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Deutsche Krieger - Vom Kaiserreich zur Berliner Republik - eine Militärgeschichte | Der Bestseller zur Bundeswehr: In welcher Tradition stehen unsere Soldaten?

Deutsch · Taschenbuch

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Beschreibung

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»Soldaten sind Krieger, die kämpfen und auch töten müssen.«
Ein Leutnant des Kaiserreichs, ein Offizier der Wehrmacht und ein Zugführer der Task Force Kunduz des Jahres 2010 haben mehr gemeinsam, als wir glauben. Zu diesem überraschenden Schluss kommt Sönke Neitzel, der die deutsche "Kriegerkultur" in all ihren Facetten untersucht. Seine Bilanz: Auch die Soldaten der Bundeswehr folgen der Binnenlogik des Militärs und für viele steht der Kampf nach wie vor im Mittelpunkt ihres Berufsverständnisses.
In einer großen historischen Analyse durchmisst Neitzel das Spannungsfeld zwischen Gesellschaft und Militär und zeigt, wie sich die Kultur der Streitkräfte über die Epochen veränderte. Zuletzt hat Putins Krieg gegen die Ukraine eine sicherheitspolitische Wende eingeleitet, wie sie bis dato kaum vorstellbar erschien. Das Verhältnis der Deutschen zu ihrer Armee muss neu justiert werden. Dieses Buch liefert die Grundlagen.   
Mit einem neuen Vorwort zur sicherheitspolitischen Wende.

Über den Autor / die Autorin










Sönke Neitzel, geboren 1968, war nach Lehrtätigkeiten in Mainz, Karlsruhe, Bern und Saarbrücken Professor für Modern History an der University of Glasgow und Professor für International History an der London School of Economics (LSE). Seit 2015 hat er den deutschlandweit einzigen Lehrstuhl für Militärgeschichte/ Kulturgeschichte der Gewalt am Historischen Institut der Universität Potsdam inne. Zusammen mit Harald Welzer verfasste Neitzel den Bestseller Soldaten. Protokolle vom Kämpfen, Töten und Sterben. Zuletzt erschien von ihm und Bastian Matteo Scianna Blutige Enthaltung. Deutschlands Rolle im Syrienkrieg(2021).


Zusammenfassung

»Soldaten sind Krieger, die kämpfen und auch töten müssen.«
Ein Leutnant des Kaiserreichs, ein Offizier der Wehrmacht und ein Zugführer der Task Force Kunduz des Jahres 2010 haben mehr gemeinsam, als wir glauben. Zu diesem überraschenden Schluss kommt Sönke Neitzel, der die deutsche „Kriegerkultur“ in all ihren Facetten untersucht. Seine Bilanz: Auch die Soldaten der Bundeswehr folgen der Binnenlogik des Militärs und für viele steht der Kampf nach wie vor im Mittelpunkt ihres Berufsverständnisses.
In einer großen historischen Analyse durchmisst Neitzel das Spannungsfeld zwischen Gesellschaft und Militär und zeigt, wie sich die Kultur der Streitkräfte über die Epochen veränderte. Zuletzt hat Putins Krieg gegen die Ukraine eine sicherheitspolitische Wende eingeleitet, wie sie bis dato kaum vorstellbar erschien. Das Verhältnis der Deutschen zu ihrer Armee muss neu justiert werden. Dieses Buch liefert die Grundlagen.   
Mit einem neuen Vorwort zur sicherheitspolitischen Wende.

Vorwort


»Vielleicht das Buch, aus dem ich dieses Jahr am meisten über mein Land erfahren habe.« Denis Scheck,
Der Tagesspiegel

Zusatztext

„Mit einer Fülle von Quellen […] liefert Neitzel eine Gesamtschau, die Maßstäbe setzt und aktuelle Sprengkraft besitzt.“

Bericht

"Neitzel gelingt es, die Denk- und Gefühlswelten von Männern und Frauen zu beleuchten, die bei Auslandseinsätzen im Zweifelsfall wirklich kämpfen. [...] Er arbeitet bemerkenswerte Kontinuitäten heraus, die sich in der Binnenwelt des deutschen Militärs [über die vergangenen 150 Jahre] erhalten haben." Thomas Speckmann Neue Zürcher Zeitung 20210419

Produktdetails

Autoren Sönke Neitzel
Verlag Ullstein TB
 
Sprache Deutsch
Produktform Taschenbuch
Erschienen 28.07.2022
 
EAN 9783548065199
ISBN 978-3-548-06519-9
Seiten 832
Abmessung 136 mm x 53 mm x 206 mm
Gewicht 762 g
Illustration 82 Abb.
Themen Sachbuch > Politik, Gesellschaft, Wirtschaft > Politik

Nationalsozialismus, Kriegsverbrechen, Tradition, Bundeswehr, Wehrmacht, NATO, Verstehen, Deutschland, Vorbild, Preussen, Afghanistan, Russland, Kaiserreich, Reichswehr, NVA, Soldaten, Putin, Hitler, Rechtsextremismus, Kolonialismus, Ukrainekonflikt, Manöver, Oberbefehl, Kramp-Karrenbauer, Bundesverteidigungsministerium

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