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Wie ich einmal nicht der Morlock geworden bin - Memoir einer Kindheit

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Beschreibung

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Eine Kindheit in den 40er- und 50er-Jahren in Nürnberg

Wenn in einem Romantitel der Name Max Morlock vorkommt, liegt der Verdacht nahe, es handle sich um ein Fußballbuch. Und ganz am Rande ist es das auch. Vor allem aber ist Klaus Schambergers Roman ein Buch über seine Kindheit in Nürnberg, die im Kriegsjahr 1942 beginnt und 1957 im fernen Saloniki endet. Sie ist geprägt von
Spielen in geheimnisvollen-gruseligen Ruinen und übrig gebliebenen Bombentrichtern, von zwei Großvätern, von denen der eine im KZ Dachau interniert und der andere ein frühes NSDAP-Mitglied war, vom dringenden Wunsch, mindestens weltberühmt zu werden - als Fußballspieler oder als Indianerhäuptling oder als Kapitän -, von der Entdeckung der Liebe und der Lust.

Erzählt mit gewohnt lakonischem Humor und bitterbösem Sarkasmus, mit unvergleichlichem Witz und fränkischer Zärtlichkeit.


Über den Autor / die Autorin

Klaus Schamberger, vielen in Franken auch bekannt als der "Spezi", wurde 1942 in Nürnberg geboren. Nach weitestgehend erfolglosen Besuchen diverser Schulen, einer abgeschlossenen Lehre als Industriekaufmann und Abitur auf dem zweiten Bildungsweg arbeitete er sein halbes Leben als Journalist bei der Abendzeitung. Er ist seit 1968 immer mit derselben Frau verheiratet, ist Autor von über 20 Büchern, war 30 Jahre Glossenschreiber beim Bayerischen Rundfunk und ist seit 2014 Kolumnist bei der Nürnberger Zeitung.

Zusammenfassung


Eine Kindheit in den 40er- und 50er-Jahren in Nürnberg



Wenn in einem Romantitel der Name
Max Morlock
vorkommt, liegt der Verdacht nahe, es handle sich um ein
Fußballbuch
. Und ganz am Rande ist es das auch. Vor allem aber ist
KlausSchambergersRoman
ein Buch über
seine Kindheit in Nürnberg
, die im Kriegsjahr 1942 beginnt und 1957 im fernen Saloniki endet. Sie ist geprägt von


Spielen in geheimnisvollen-gruseligen Ruinen und übrig gebliebenen Bombentrichtern, von zwei Großvätern, von denen der eine im KZ Dachau interniert und der andere ein frühes NSDAP-Mitglied war, vom dringenden Wunsch, mindestens weltberühmt zu werden – als Fußballspieler oder als Indianerhäuptling oder als Kapitän –, von der Entdeckung der Liebe und der Lust.


Erzählt mit gewohnt
lakonischem Humor und bitterbösem Sarkasmus
, mit
unvergleichlichem Witz und fränkischer Zärtlichkeit
.



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