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Der Weg zur Wahrheit - Eine Kritik der ökonomischen Vernunft

Deutsch · Fester Einband

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Beschreibung

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Staat, Politik und Sonderinteressengruppen stilisieren mehr denn je alle Arten von Streitfragen zu Wissensfragen hoch. Der Grund: Die Wissenschaftsgläubigkeit der Öffentlichkeit ist mittlerweile so groß, dass der, der eine wissenschaftlich akzeptierte Unterstützung für seine Sache vorweisen kann, meist den Sieg davonträgt. Vor allem auch die Volkswirtschaftslehre ist daher Verlockungen ausgesetzt, sich vor den Karren spannen zu lassen die sie von einer strengen wissenschaftlichen Wahrheitsorientierung abbringen können.

Thorsten Polleit zeigt in seinem Buch auf, welche Bedeutung der wissenschaftlichen Methode zukommt, damit die Volkswirtschaftslehre verlässliche Erkenntnisse bereitstellen und auch ihre Unabhängigkeit, die Abkehr von allen Bindungen an Programme und Parteien, sicherstellen kann. Polleit argumentiert, dass die Volkswirtschaftslehre sich als apriorische Handlungswissenschaft, nicht aber als Erfahrungswissenschaft konzeptualisieren lässt. Er wirft damit eine wichtige Grundlagendiskussion neu auf, ermuntert zu einem »neuen Methodenstreit«.

Über den Autor / die Autorin

Seit April 2012 ist Dr. Thorsten Polleit (geb. 1967) Chefvolkswirt der Degussa, Europas größtem Edelmetallhandelshaus. Davor war er 15 Jahre im internationalen Investment-Banking tätig. Seit 2014 ist er Honorarprofessor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Bayreuth. Thorsten Polleit ist Präsident des Ludwig von Mises Institut Deutschland und Fellow am Ludwig von Mises Institute, Auburn, US Alabama. 2012 erhielt er den The O.P. Alford III Prize in Political Economy. Thorsten Polleit ist Investor und ein gefragter Berater für institutionelle Investoren.

Zusammenfassung

Staat, Politik und Sonderinteressengruppen stilisieren mehr denn je alle Arten von Streitfragen zu Wissensfragen hoch. Der Grund: Die Wissenschaftsgläubigkeit der Öffentlichkeit ist mittlerweile so groß, dass der, der eine wissenschaftlich akzeptierte Unterstützung für seine Sache vorweisen kann, meist den Sieg davonträgt. Vor allem auch die Volkswirtschaftslehre ist daher Verlockungen ausgesetzt, sich vor den Karren spannen zu lassen – die sie von einer strengen wissenschaftlichen Wahrheitsorientierung abbringen können.


Thorsten Polleit zeigt in seinem Buch auf, welche Bedeutung der wissenschaftlichen Methode zukommt, damit die Volkswirtschaftslehre verlässliche Erkenntnisse bereitstellen und auch ihre Unabhängigkeit, die Abkehr von allen Bindungen an Programme und Parteien, sicherstellen kann. Polleit argumentiert, dass die Volkswirtschaftslehre sich als apriorische Handlungswissenschaft, nicht aber als Erfahrungswissenschaft konzeptualisieren lässt. Er wirft damit eine wichtige Grundlagendiskussion neu auf, ermuntert zu einem »neuen Methodenstreit«.

Produktdetails

Autoren Thorsten Polleit, Thorsten (Prof.) Polleit
Verlag FinanzBuch Verlag
 
Sprache Deutsch
Produktform Fester Einband
Erschienen 21.06.2022
 
EAN 9783959725392
ISBN 978-3-95972-539-2
Seiten 368
Abmessung 152 mm x 30 mm x 220 mm
Gewicht 568 g
Themen Sachbuch > Politik, Gesellschaft, Wirtschaft > Volkswirtschaft
Sozialwissenschaften, Recht,Wirtschaft > Wirtschaft > Volkswirtschaft

Volkswirtschaft, Marktwirtschaft, Liberalismus, Verstehen, Nationalökonomie, Ludwig von Mises, Österreichische Schule, freier Markt, Antikapitalismus, apriorische Handlungswissenschaft, staatliche Lenkung

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