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Luyánta - Das Jahr in der Unselben Welt

Deutsch · Fester Einband

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Beschreibung

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Jolantha ist im Bergurlaub von ihrer dauerwandernden Familie ebenso genervt wie diese von ihrer anstrengenden Tochter. Doch wer piepst da eigentlich ständig nach ihr? Äußerst merkwürdige Boten! Sie führen das Mädchen in eine faszinierende fremde Gegend, wo sie auf einmal Luyánta heißt und verzweifelt erwartet wird: Denn in der Unselben Welt herrscht Krieg zwischen den Fanesleuten und dem grausamen Adlerprinzen.
Weit und gefährlich ist die Reise, aber ihr Doppelwesen als Prinzessin und Weißes Murmeltier macht Luyánta zu einer einzigartigen Kriegerin, und in Laleh findet sie eine treue Gefährtin. Zugleich droht ein verhängnisvoller Fluch sie von innen zu verbrennen. Und was hat es mit den verschwundenen unfehlbaren Pfeilen und dem Weißen Schwert auf sich? Der entscheidende Kampf um das Schicksal der Unselben Welt wird auch einer um zwei höchst gefährdete Seelen: die eines geliebten Menschen und ihre eigene.
Ob man mit Bastian in die «Unendliche Geschichte» eintauchte oder mit Bilbo im «Hobbit» aus dem Auenland aufbrach - das Überschreiten der Schwelle zum Erwachsenwerden war schon immer ein Stoff für große Leseerleb- nisse. Albrecht Selge entführt uns mit «Luyánta» in eine phantastische Welt. Die Geschichte eines besonderen Mädchens - und ein außergewöhnliches Abenteuer.

Über den Autor / die Autorin

Albrecht Selge, geboren 1975 in Heidelberg, studierte Germanistik und Philosophie in Berlin und Wien. Sein begeistert aufgenommenes Debüt «Wach» (2011) wurde für den Alfred-Döblin-Preis nominiert und mit dem Klaus-Michael-Kühne-Preis des Harbour Front Literaturfestivals Hamburg ausgezeichnet. Die folgenden Romane «Die trunkene Fahrt» (2016), «Fliegen» (2019) und «Beethovn» (2020) wurden nicht weniger gelobt. 2022 erschien sein Jugendroman «Luyánta – Das Jahr in der Unselben Welt». Albrecht Selge lebt als freier Autor und Musikkritiker mit seiner Familie in Berlin.

Zusammenfassung

Jolantha ist im Bergurlaub von ihrer dauerwandernden Familie ebenso genervt wie diese von ihrer anstrengenden Tochter. Doch wer piepst da eigentlich ständig nach ihr? Äußerst merkwürdige Boten! Sie führen das Mädchen in eine faszinierende fremde Gegend, wo sie auf einmal Luyánta heißt und verzweifelt erwartet wird: Denn in der Unselben Welt herrscht Krieg zwischen den Fanesleuten und dem grausamen Adlerprinzen.
Weit und gefährlich ist die Reise, aber ihr Doppelwesen als Prinzessin und Weißes Murmeltier macht Luyánta zu einer einzigartigen Kriegerin, und in Laleh findet sie eine treue Gefährtin. Zugleich droht ein verhängnisvoller Fluch sie von innen zu verbrennen. Und was hat es mit den verschwundenen unfehlbaren Pfeilen und dem Weißen Schwert auf sich? Der entscheidende Kampf um das Schicksal der Unselben Welt wird auch einer um zwei höchst gefährdete Seelen: die eines geliebten Menschen und ihre eigene.
Ob man mit Bastian in die «Unendliche Geschichte» eintauchte oder mit Bilbo im «Hobbit» aus dem Auenland aufbrach – das Überschreiten der Schwelle zum Erwachsenwerden war schon immer ein Stoff für große Leseerleb- nisse. Albrecht Selge entführt uns mit «Luyánta» in eine phantastische Welt. Die Geschichte eines besonderen Mädchens – und ein außergewöhnliches Abenteuer.

Vorwort

Königin ist man nicht. Königin sein muss man erkämpfen. Ein gewaltiges Abenteuer von Albrecht Selge

Zusatztext

Für alle, die auch Hobbits mögen.

Bericht

Mit 'Luyánta' gibt der Schriftsteller Albrecht Selge das Versprechen auf ein unvergessliches Abenteuer. Und: Er hält es. Deutschlandfunk Nova 20220410

Kundenrezensionen

  • Nicht einfach, aber lohnenswert

    Am 04. April 2022 von Lesehörnchen99 geschrieben.

    Luyánta - ein etwas anderes Buch.
    Jolantha macht Urlaub mit ihrer Familie. Sie ist genervt, da ihre Familie anscheinend die ganze Bergwelt durchwandern will, ihre Familie ist von ihr genervt, weil sie so anstrengend und nervig ist.
    Doch plötzlich findet sich Jolantha in einer anderen Welt wieder in der sie schon erwartet wurde. In der anderen Welt ist sie Luyánta, die verlorene Prinzessin.
    Eine Abenteuerreise beginnt, in der sie ihre wahre Identität suchen muss.

    Was für ein Cover, farbenfroh und ansprechend, dazu hat es noch einen farbigen Buchschnitt. Ich liebe es. Allerdings hat es auch über 800 Seiten und ist teilweise ein bisschen langatmig und auch verwirrend, aber wenn man sich darauf einlässt bekommt man eine ganz wunderbare, fantasievolle Geschichte mit spannenden Figuren.
    Allerdings stört mich persönlich der Vergleich mit der Unendlichen Geschichte.
    Zwar geht es die meiste Zeit um Luyánta, aber es erzählen auch andere Figuren. Die Geschichte beruht auf eine alte Sage, sowas mag ich immer sehr gerne.
    Es ist nicht einfach zu lesen, aber es lohnt sich auf jeden Fall. Mit hat es jedenfalls sehr gut gefallen.

  • Die unselbe Welt

    Am 28. März 2022 von lectrice geschrieben.

    Bei diesem Buch fand ich das Cover einfach fantastisch und allein deshalb war meine Neugierde auf die Geschichte geweckt. Es sind hier so viele Details zu entdecken und die Farbgebung finde ich auch sehr stimmig. Das Buch enthält auch eine schön gestaltete Karte - für mich besonders in Fantasybüchern immer ein sehr toller Zusatz. Also habe ich mich auf die fast 800 Seiten lange Reise begeben. Ich wollte so sehr, dass mir dieses Buch gefällt. Die Leseprobe hat mir so gut gefallen und auch der Klappentext. Diese Reise bietet auch viele Abenteuer und die Idee mit den Murmeltieren und dass Jolantha bzw. Lúyanta mal ein weißes Murmeltier, dann mal wieder eine Prinzessin ist, gefiel mir. Es gibt auch viele Kämpfe, aber die Art, wie sie beschrieben wurden, gefiel mir nicht so gut. Ich hatte vor allem Probleme mit dem Sprachregister und dem Schreibstil. Für mich war dieses Buch leider eher Mittelmaß. 2,5/5 Sternen

  • Totaler Flop

    Am 26. März 2022 von Mimi geschrieben.

    Der Roman „Luyánta – Das Jahr in der Unselben Welt“ von Albrecht Selge handelt von dem zwölfjährigen Mädchen Jolantha Seyfried, das mit ihrer Familie (Mama, Papa, einem jüngeren und einem älteren Bruder) Urlaub in den Bergen macht. Was gibt es nicht schöneres für ein Mädchen zu Beginn der Pubertät gemeinsam mit der Familie in den Bergen herum zu kraxeln. Dachte sich auch Jolantha und war entsprechend gelaunt. Doch während ihres Aufenthalts in der Berghütte, vernimmt sie ein seltsames Pfeifen. Schließlich entschließt sie sich diesem Pfeifen zu folgen und begegnet einer wundersamen fremden Welt: Die Unselbe Welt.

    Zielgruppe des Buches sind Erwachsene und Jugendliche.

    Der Schreibstil war mir persönlich zu Beginn schon sehr ungewöhnlich und ich hatte bis zum Schluss Schwierigkeiten mich in diesen einzufinden. Der Stil hätte eher zu einem Gedicht oder einer Kurzgeschichte gepasst, weil er auf Dauer sehr anstrengend zu lesen ist. Was mich aber besonders beim Lesen gestört hat, ist, dass der Autor einfach nicht auf den Punkt kommt. Ausschweifungen über Ausschweifungen, unnötige Beschreibungen und Dialoge, die komisch sein sollen, aber eher ihr Ziel verfehlen. Kurzum: Die Handlung kommt dadurch überhaupt nicht in Schwung. Mir haben die Spannungselemente gefehlt.

    Die Handlung selbst hat keine überraschende Wendungen und eher fantasielos. Ich hatte mir da mehr erhofft.

    Das einzig Positive ist die gute Herausarbeitung des Charakters der Protagonistin. Was aber auch daran liegt, dass der Autor auch einige Seiten dafür aufwendet ohne die Handlung voran zu treiben.

    Mein ernüchterndes Ergebnis lautet daher: Finger weg! Sucht euch lieber ein anderes Buch.

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