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Als das Lama zu uns kam und wie es unser Leben wunderbar durcheinanderbrachte

Deutsch · Fester Einband

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Beschreibung

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Schon als Kind hatte Ruth, die auf der Farm der Familie in den schroffen Bergen von Snowdonia in Wales aufwächst, ein Lama auf dem Wunschzettel. Als sie erwachsen ist und ihre Schwester schwer erkrankt, schenkt ihre Mutter ihr eins in der Überzeugung, dass das Tier ihnen Freude und Trost spenden wird. Mit Schafen, Rindern und Pferden kennt Ruth sich aus - doch Ñusta (Quechua für »Prinzessin«) wird zum Abenteuer für die ganze Familie: sie nippt gerne am Brandy, mampft am liebsten Zeitungen, springt beherzt in den Schwimmteich, schließt Vater Paul im Klo ein und befreit sämtliche Pullover akribisch von Wollknötchen. Fürs Spucken ist Ñusta zu vornehm - meistens jedenfalls. Und wenn sie in ihrer »Teehaubenposition« würdevoll auf dem Kaminvorleger kauert und Ruth ansieht, dann ist Ruth sich sicher, dass in diesen Augen »jemand wohnt« und dass Ñusta ihrer aller Leben schöner gemacht hat.
Eine südamerikanische Exotin auf einem walisischen Bergbauernhof - eine wunderbar warmherzige Geschichte, die ebenso von Humor und Resilienz zeugt wie von einer tiefen Verbundenheit mit der Natur.

Über den Autor / die Autorin

Ruth Janette Ruck ist die Autorin dreier Memoirs – neben Als das Lama zu uns kam noch Place of Stones (1961) sowie Hill Farm Story (1966) –, die sämtlich von ihrem Leben auf der Farm Carneddi im walisischen Snowdonia erzählen. Ihre Bücher machten Carneddi zur Touristenattraktion, die es bis ins Fernsehen schaffte. Ruck verstarb 2006, ihre Familie betreibt bis heute die Farm – mittlerweile jedoch ohne Lamas.

Frank Sievers, Jahrgang 1974, lebt als Übersetzer und Autor in Berlin. Regelmäßige Arbeit für die Reihe Naturkunden bei Matthes & Seitz sowie Übersetzungen von Romanen und Sachbüchern über Fußball, Gastrophysik oder Kunst. Zuletzt erschienen: der Roman Detransition, Baby von Torrey Peters (mit Nicole Seifert). 2017 erhielt er mit Andreas Jandl den Christoph-Martin-Wieland-Übersetzerpreis für Der Wanderfalke von J.A. Baker.

Zusammenfassung

Schon als Kind hatte Ruth, die auf der Farm der Familie in den schroffen Bergen von Snowdonia in Wales aufwächst, ein Lama auf dem Wunschzettel. Als sie erwachsen ist und ihre Schwester schwer erkrankt, schenkt ihre Mutter ihr eins in der Überzeugung, dass das Tier ihnen Freude und Trost spenden wird. Mit Schafen, Rindern und Pferden kennt Ruth sich aus – doch Ñusta (Quechua für »Prinzessin«) wird zum Abenteuer für die ganze Familie: sie nippt gerne am Brandy, mampft am liebsten Zeitungen, springt beherzt in den Schwimmteich, schließt Vater Paul im Klo ein und befreit sämtliche Pullover akribisch von Wollknötchen. Fürs Spucken ist Ñusta zu vornehm – meistens jedenfalls. Und wenn sie in ihrer »Teehaubenposition« würdevoll auf dem Kaminvorleger kauert und Ruth ansieht, dann ist Ruth sich sicher, dass in diesen Augen »jemand wohnt« und dass Ñusta ihrer aller Leben schöner gemacht hat.
Eine südamerikanische Exotin auf einem walisischen Bergbauernhof – eine wunderbar warmherzige Geschichte, die ebenso von Humor und Resilienz zeugt wie von einer tiefen Verbundenheit mit der Natur.

Zusatztext

»Warmherzig und liebenswert altmodisch erzählt sie in vielen amüsanten Episoden vom Leben mit diesem Tier, das Freude und Leichtigkeit in das Leben der Familie bringt.«

Bericht

»[Den Leser:innnen] wird die Spezies Lama mit Charme, Humor und einer großen Portion Tierliebe nähergebracht.« mobil 20230109

Produktdetails

Autoren Ruth Janette Ruck
Mitarbeit Frank Sievers (Übersetzung)
Verlag Insel Verlag
 
Originaltitel Along Came a Llama
Sprache Deutsch
Produktform Fester Einband
Erschienen 11.05.2022
 
EAN 9783458642930
ISBN 978-3-458-64293-0
Seiten 285
Abmessung 134 mm x 215 mm x 25 mm
Gewicht 382 g
Themen Belletristik > Geschenkbücher, Alben, Immerwährende Kalender, Postkartenbücher > Geschenkbücher

Lama, Wales, Familienleben, Nature Writing, Geschenk für Tierfreunde, Pawlowa, Leben mit Haustier, John Lewis-Stempel, Snowdonia/Wales, Gerald Durrell, ca. 1970 bis ca. 1979

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