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Am Ziel einer wilden Reise in das Herz der Fiktion
In einer Pension des uruguayischen Grenzortes Santa María blickt der österreichische Exilschriftsteller Kutzenberger plötzlich in den Mündungslauf einer Pistole.
So beginnt »Kilometer null« und nimmt die Leser mit auf eine Achterbahnfahrt, die ihren unfreiwilligen Helden quer durch den südamerikanischen Kontinent, tief in dessen Weltliteratur hinein und schließlich bis vor die Himmelspforte führen wird.
Ein neues, ausgelassenes wie bewegendes Abenteuer des gleichnamigen Autors Stefan Kutzenberger, das mitten ins Herz unserer immer unwirklicher erscheinenden Gegenwart trifft und eindeutig beweist: Literatur kann alles.
Über den Autor / die Autorin
Stefan Kutzenberger, geboren 1971 in Linz, studierte in Wien, Buenos Aires, Lissabon und London und lebt als Schriftsteller, Kurator und Literaturwissenschaftler in Wien. 2018 erschien sein Debütroman »Friedinger«, 2020 »Jokerman«. »Kilometer null« ist der eigenständige letzte Teil der Trilogie um den unfreiwilligen Helden Kutzenberger.
Zusammenfassung
Am Ziel einer wilden Reise in das Herz der Fiktion
In einer Pension des uruguayischen Grenzortes Santa María blickt der österreichische Exilschriftsteller Kutzenberger plötzlich in den Mündungslauf einer Pistole.
So beginnt »Kilometer null« und nimmt die Leser mit auf eine Achterbahnfahrt, die ihren unfreiwilligen Helden quer durch den südamerikanischen Kontinent, tief in dessen Weltliteratur hinein und schließlich bis vor die Himmelspforte führen wird.
Ein neues, ausgelassenes wie bewegendes Abenteuer des gleichnamigen Autors Stefan Kutzenberger, das mitten ins Herz unserer immer unwirklicher erscheinenden Gegenwart trifft und eindeutig beweist: Literatur kann alles.
Vorwort
Am Ziel einer langen Reise in das Herz der Fiktion
Zusatztext
»Mit ›Kilometer null‹ legt der humorbegabte Literaturwissenschaftler seinen dritten Roman vor, eine Achterbahnfahrt durch Südamerika, in die Weltliteratur hinein und schließlich bis vor die Himmelspforte.«
Bericht
»Ein urkomischer und irre spannender Roman, der zum Kunstvollsten und Originellsten zählt, was die deutschsprachige Literatur in dieser Saison zu bieten hat.« Deutschlandfunk Kultur "Buchkritik" 20220524