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Die Entwicklung mathematischer Kompetenzen

Deutsch · Taschenbuch

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Beschreibung

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Wie lernen Schüler*innen rechnen? Wie können Lehrkräfte sie dabei optimal unterstützen? Und warum werden nicht alle Schüler*innen Mathe-Asse?Dieses Buch erklärt, wie Kinder mathematische Fähigkeiten entwickeln und welche Einflüsse dabei von Anfang an für Unterschiede sorgen: von den Vorläuferfertigkeiten bei Kindergartenkindern über die Grundschule bis hin zur Oberstufe.Darüber hinaus erfahren Studierende, Dozent*innen und Praktiker*innen, welche Aussagekraft diagnostische Verfahren im Hinblick auf mathematische Kompetenzen haben. Es werden Merkmale schwacher Rechner*innen aufgezeigt und verschiedene Fördermaßnahmen zur Vorbeugung und Therapie bei Rechenschwäche/Dyskalkulie vorgestellt. Daraus ergeben sich wichtige Tipps und Ratschläge für die Unterrichtspraxis. Für die dritte Auflage wurde der Text umfassend aktualisiert und um die neuesten Forschungsergebnisse ergänzt.

Inhaltsverzeichnis

Vorwort zur 3. AuflageVorwortEntwicklung des Zahlenverständnisses und Modelle der ZahlenverarbeitungErste Schritte auf dem Weg zum Verständnis der Zahlen und der ZahlenstrukturKlassische Modelle zum frühen Umgang mit Mengen und ZahlenDas "logical-foundations"-Modell nach PiagetDas Skill-Integration-Modell der ZahlbegriffsentwicklungNeuere Entwicklungsmodelle des Erwerbs früher mathematischer KompetenzenDas Entwicklungsmodell der Zahl-Größen-Verknüpfung(ZGV-Modell) nach KrajewskiDas Modell der mathematischen Kompetenzentwicklung nach Fritz und RickenDie integrative Theorie der Zahlentwicklung von Siegler und KollegenNeuropsychologische Modelle der numerischen KognitionDas Modell der Zahlenverarbeitung und des RechnensDas Modell des bevorzugten EingangsmodusDas multiple TranskodiermodellDas Modell der drei RepräsentationsformenDas Entwicklungsmodell der Zahlenverarbeitung nach von Aster und KollegenVorläuferfertigkeiten mathematischen Verständnisses und ihre DiagnostikAllgemeine Probleme bei der Identifikation relevanter UrsachenfaktorenSchwache Mengen-Zahlen-Kompetenz als Symptom von RechenschwierigkeitenFrühe Vorhersage mathematischer KompetenzenUnspezifische Prädiktoren von Schulleistungen in MathematikSpezifische Vorhersagemerkmale der MathematikleistungUntersuchungen zum Einfluss spezifischer und unspezifischer Vorläufermerkmale auf die Entwicklung der schulischen MathematikleistungenTestverfahren zur Erfassung von Vorläuferfertigkeiten der GrundschulmathematikFörderung von VorläuferfertigkeitenEntwicklung mathematischer Kompetenzen im SchulalterEntwicklung mathematischer Kompetenzen im GrundschulalterDer Zusammenhang zwischen sprachlichen und mathematischen KompetenzenStufen des mathematischen Kompetenzerwerbs in der GrundschuleErgebnisse nationaler und internationaler Studien zur mathematischen Kompetenzentwicklung in der GrundschuleEntwicklung mathematischer Kompetenzen in der SekundarstufeErgebnisse nationaler und internationaler Studien zur mathematischen Kompetenzentwicklung in der SekundarstufeIndividuelle Unterschiede in der schulischen Entwicklung mathematischer KompetenzenDiagnostik von Schulleistungen im Bereich MathematikTestverfahren zur Erfassung früher mathematischer KompetenzenTestverfahren zur Erfassung mathematischer Leistungen im GrundschulalterTestverfahren zur Erfassung curricularer SchulleistungenTestverfahren zur Erfassung arithmetischer GrundlagenTestverfahren auf Basis entwicklungspsychologischer TheorienTestverfahren auf Basis neuropsychologischer TheorienTestverfahren zur Erfassung mathematischer Leistungen in der SekundarstufeMerkmale schwacher RechnerDefinitionsproblemeExkurs: Probleme mit dem Diskrepanzkriterium der DyskalkulieTypische Verlaufssymptomatik der RechenschwächeTheoretische Annahmen zur Entstehung von mathematischenKompetenzen und RechenschwächeEmpirische Befunde zur typischen Symptomatik und zu kognitiven Defiziten bei Rechenschwäche und DyskalkulieTypische SymptomatikKognitive Defizite bei RechenschwächeFördermassnahmen im schulischen BereichMöglichkeiten schulischer Interventionen und deren EffektivitätProbleme bei der Einschätzung außerschulischer FörderangeboteVoraussetzungen für eine effektive schulische FörderungFörderprogramme für den Unterricht mit EvaluationsbedarfEvaluierte Förderprogramme für den UnterrichtEmpfehlungen für die PraxisFazit und AusblickLiteraturverzeichnisRegister

Über den Autor / die Autorin










Prof. Dr. Wolfgang Schneider lehrt an der Universität Würzburg.

Zusammenfassung

Wie lernen Schüler*innen rechnen? Wie können Lehrkräfte sie dabei optimal unterstützen? Und warum werden nicht alle Schüler*innen Mathe-Asse?

Dieses Buch erklärt, wie Kinder mathematische Fähigkeiten entwickeln und welche Einflüsse dabei von Anfang an für Unterschiede sorgen: von den Vorläuferfertigkeiten bei Kindergartenkindern über die Grundschule bis hin zur Oberstufe.

Darüber hinaus erfahren Studierende, Dozent*innen und Praktiker*innen, welche Aussagekraft diagnostische Verfahren im Hinblick auf mathematische Kompetenzen haben. Es werden Merkmale schwacher Rechner*innen aufgezeigt und verschiedene Fördermaßnahmen zur Vorbeugung und Therapie bei Rechenschwäche/Dyskalkulie vorgestellt. Daraus ergeben sich wichtige Tipps und Ratschläge für die Unterrichtspraxis.

Für die dritte Auflage wurde der Text umfassend aktualisiert und um die neuesten Forschungsergebnisse ergänzt.

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