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Perfect Day - Thriller

Deutsch · Taschenbuch

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Beschreibung

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Die Macht der Gefühle kann tröstlich sein. Oder tödlich.
Meine kleine Prinzessin. So allein. Du zitterst ja, du armes Ding. Komm mit mir, hab' keine Angst. Bei mir bist du sicher. Ich bringe dich an einen geheimen Ort, mein Herz, aber vorher müssen wir hier im Wald noch ein paar rote Schleifen verteilen, schau ...
Seit vierzehn Jahren verschwinden Mädchen im Alter zwischen sechs und zehn Jahren. Rote Schleifenbänder weisen der Polizei den Weg zu ihren Leichen. Vom Täter fehlt seit vierzehn Jahren jede Spur. Eines Abends wird der international renommierte Philosophieprofessor und Anthropologe Walter Lesniak im Beisein seiner Tochter Ann verhaftet. Die Anklage: zehn Morde an jungen Mädchen. "Professor Tod" titelt die Boulevardpresse. Doch Ann wird die Unschuld ihres Vaters beweisen. Für sie und die LeserInnen beginnt eine Reise in die dunkelsten Räume der menschlichen Seele ...
Von der Bestseller-Autorin Romy Hausmann sind weitere spannende Thriller bei dtv erschienen:
»Liebes Kind«
»Marta schläft«

Über den Autor / die Autorin

Romy Hausmann, Jahrgang 1981, hat sich 2019 mit ihrem Thrillerdebüt ›Liebes Kind‹ sogleich an die Spitze der deutschen Spannungsliteratur geschrieben: ›Liebes Kind‹ landete auf Platz 1 der SPIEGEL-Bestsellerliste, mit ›Marta schläft‹ folgte 2020 ihr zweiter Bestseller. Übersetzungen ihrer Bücher erscheinen in 25 Ländern, die Filmrechte wurden hochkarätig verkauft. Romy Hausmann wohnt mit ihrer Familie in einem abgeschiedenen Waldhaus in der Nähe von Stuttgart. 2022 erscheint ihr dritter Thriller ›Perfect Day‹. Weitere Informationen unter www.romy-hausmann.de

Bericht

»Was Romy Hausmann im Bereich der Spannungsliteratur vorlegt, wird zum Erfolg.«
buchreport.express 13.01.2022

Produktdetails

Autoren Romy Hausmann
Verlag DTV
 
Sprache Deutsch
Produktform Taschenbuch
Erschienen 05.01.2022
 
EAN 9783423263153
ISBN 978-3-423-26315-3
Seiten 416
Abmessung 134 mm x 35 mm x 210 mm
Gewicht 553 g
Themen Belletristik > Spannung

Anthropologie, Psychologie, Berlin, Bayerischer Wald, Bayern, erste Hälfte 21. Jahrhundert (2000 bis 2050 n. Chr.), Psychothriller, Serienmörder, tote Mädchen, Thriller und Psychothriller, Thriller Berlin, thriller neuerscheinungen, Psychothriller Deutschland, die macht des bösen, Mädchenmörder, Alexithymie, Thriller Serienmörder, Königswald, Mädchen-Mörder

Kundenrezensionen

  • Hochspannende Suche nach dem Schuldigen - ein packendes Leseerlebnis

    Am 12. Januar 2022 von Gänseblümchen geschrieben.

    Ein Philosophieprofessor unter Mordverdacht, seine Tochter die auf eigene Faust ermittelt, ein Journalist der eine große Story wittert und ein Mörder der sein Unwesen treibt und Schleifen verteilt sind die Grundlage dieses großartigen Psychothrillers. Anns Vater, Prof. Walter Lesniak, sitzt wegen Mordverdacht an 10 Mädchen im Gefängnis. Die Mädchen waren zwischen 6 und 10 Jahren alt und der Weg zu ihnen war mit roten Schleifen versehen, weshalb der Mörder Schleifenmörder genannt wird. Doch die Germanistikstudentin Ann ist von der Unschuld ihres Vaters überzeugt, niemals hätte sie geglaubt, dass ihr gutmütiger Vater des Mordes angeklagt werden könnte. Entgegen den Empfehlungen eines befreundeten Anwalts macht sie sich auf die Suche nach dem wahren Mörder und ermittelt auf eigene Faust, um die Unschuld ihres Vaters zu beweisen. Hierbei bekommt sie Unterstützung zum einen durch die ehemalige Schulfreundin Eva, die sie bis zu diesem Zeitpunkt lange nicht gesehen hatte und zum anderen hilft ihr der Journalist Jakob. Sie finden einige verdächtige Personen und kommen im brenzlige Situationen. Als dann erneut ein Mädchen verschwindet, während ihr Vater noch im Gefängnis sitzt, gibt Ann alles, um den Mörder zu finden. Das Cover des Buches passt mit seiner schwarz-weißen Farbgestaltung toll zu den bisherigen Thrillern von Romy Hausmann. Bei der ungewöhnlichen Haptik des Covers hat man fast das Gefühl über sehr feines Schmirgelpapier zu fassen. Der Einstieg des Buches ist gut gelungen, baut rasch Spannung auf und ist leicht verwirrend, sodass man unbedingt weiterlesen möchte. In markantem, flüssigen Sprachstil gelingt es Romy Hausmann mit den Emotionen des Lesers zu spielen, die Spannung aufrecht zu erhalten und miträtseln zu lassen, wer der Mörder sein könnte. Sie baut eine Atmosphäre auf, die sehr real scheint, gelegentlich Furcht aufkommen lässt, ohne jedoch zu gruselig zu werden und nimmt den Leser in Abgründe der Psyche mit. Die Story erlebt der Leser zur Hauptsache aus der Sicht von Ann, wodurch das Gefühl entsteht sehr nahe am Geschehen dabei zu sein. Am Ende der Kapitel erhält man ganz kurz einen Einblick in die Gedanken des Mörders, ohne diesen jedoch näher kennenzulernen. Ann hat die Gefangennahme ihres Vaters viel Kraft gekostet, ihr Studium hat sie vorerst auf Eis gelegt, sich weitestgehend von der Welt abgekapselt und verdient ihr Geld in einem Café. Bewundernswert ist es, dass sie dann die Kraft findet, nicht locker zu lassen und versucht allen Spuren auf der Suche der Unschuld ihres Vaters nachzugehen, egal wie gefährlich eine Situation werden könnte. Alle Charaktere sind realitätsnah ausgestaltet, teils geheimnisvoll und nicht immer gut einschätzbar, was einige verdächtig erscheinen lässt. Bis zum Schluss blieb das Buch sehr spannend, fesselte und war ein tolles Leseerlebnis mit unvorhersehbaren Wendungen und tollen Charakteren. Die Beweggründe des Mörders und wer dieser tatsächlich war blieben bis zum Schluss undurchsichtig und unklar. Eine eindeutige Leseempfehlung für alle Thriller/ Psychothriller- Freunde und ich freue mich schon auf weitere Bücher von Romy Hausmann.

  • Perfekter Einstieg

    Am 07. Januar 2022 von Karolina geschrieben.

    Man hört ja viel Gutes über Romy Hausmann und ihre Thriller, weshalb ich mich entschieden habe mit “Perfect Day” herauszufinden, was hinter dem Lob steckt. Perfect Day thematisiert das Verschwinden von Mädchen im Alter von 6-10 Jahren. Seit dem ersten Fall vor 14 Jahren tauchen immer mehr Leichen auf und der Täter ist auch 14 Jahre später noch immer unbekannt. Doch plötzlich scheint ein Täter gefunden zu sein. Der renommierte Anthropologe Walter Lesniak wurde verhaftet, weil er des Mordes an zehn Mädchen beschuldigt wird. Seine Tochter Ann, die bei der Verhaftung anwesend war, glaubt an die Unschuld ihres Vaters und versucht diese zu beweisen. Bereits das Cover ist ansprechend. Schlicht gehalten und doch passend für einen Thriller. Auch die anderen Werke der Autorin haben ähnlich gestaltete Cover, weshalb die Werke gut zusammenpassen. Der Schreibstil der Autorin ist fesselnd und kreiert eine Spannung, die das gesamte Werk hinüber gehalten wird. Die Kapitel aus verschiedenen Perspektiven sorgen für abwechslungsreiche Einblicke und tragen zum Aufrechterhalten der Spannung bei. Ich kann verstehen, wieso Romy Hausmann sie viel Lob für ihre Werke erhält und werde mich mit Freude an weitere Thriller der Autorin machen.

  • Rote Schleifen

    Am 27. Dezember 2021 von raschke64 geschrieben.

    Ann ist noch sehr jung, als ihre Mutter stirbt. Sie wächst allein mit ihrem Vater auf, der sie stets unterstützt und liebevoll umsorgt. Als Ann Mitte 20 ist, gerät ihre heile Welt komplett aus den Fugen. Denn ihr Vater, ein Philosophieprofessor, wird verhaftet und ihm wird vorgeworfen, zehn kleine Mädchen entführt und getötet zu haben. Zu den Leichen im Wald führen immer rote Schleifen. Ann glaubt nicht daran, dass ihr Vater der Täter ist. Und beginnt eigene Ermittlungen, die für sie gefährlich werden… Der Autorin ist erneut ein sehr interessanter Thriller gelungen. Als Leser ist man über weite Strecken hin- und hergerissen. Zum einen glaubt man Ann und ihren Ermittlungen für die Unschuld des Vaters. Zum anderen werden immer wieder Kapitel eingestreut, in denen der Mörder befragt wird, ohne dass man eine Idee bekommt, wer es wirklich ist. Es werden verschiedene Verdächtige präsentiert und die Handlung hat einige überraschende Wendungen. Trotzdem hat mich das Buch nicht so gepackt wie die beiden Vorgängerbände. Ich kann es nicht wirklich genau definieren, warum das so ist, denn ich habe das Buch ziemlich schnell gelesen. Aber irgendwie im Mittelteil war ich nicht zu 100 % überzeugt. Trotzdem gibt es von mir eine Leseempfehlung, weil das Buch immer noch weit über dem Durchschnitt liegt.

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