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The Stranger Times - Was, wenn die seltsamsten News die wirklich wahren wären. Roman

Deutsch · Fester Einband

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Beschreibung

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Dunkle Kräfte sind am Werk - und The Stranger Times geht ihnen auf den Grund. Die Wochenzeitung ist Großbritanniens erste Adresse für Unerklärtes und Unerklärliches. Zumindest ist das ihre Eigenwerbung ...Gleich in Hannah Willis' erster Arbeitswoche bei der Zeitung tritt eine Tragödie ein, und The Stranger Times ist gezwungen, tatsächlich investigativen Journalismus zu betreiben. Hannah und ihre Kollegen kommen zu einer schockierenden Erkenntnis: Einige der Geschichten, die sie zuvor selbst als Unsinn abgetan hatten, sind furchtbar real.

Über den Autor / die Autorin

CK McDonnell ist das Pseudonym von Caimh McDonnell, einem preisgekrönten irischen Stand-up-Comedian und Bestsellerautor. Seine Bücher wurden als "eine der lustigsten Krimireihen, die Sie jemals gelesen haben" (The Express) und "brillante humoristische Thriller" (The Irish Post) bezeichnet. McDonnell lebt und schreibt in Manchester.

Bericht

"Von Anfang bis Ende ein fantastischer Spaß" THE TIMES (die echte) "Ein wilder Ritt mit großartigen Figuren" The Guardian

Produktdetails

Autoren CK McDonnell
Mitarbeit André Mumot (Übersetzung)
Verlag Eichborn
 
Originaltitel The Stranger Times
Sprache Deutsch
Produktform Fester Einband
Erschienen 30.09.2021
 
EAN 9783847900900
ISBN 978-3-8479-0090-0
Seiten 464
Abmessung 151 mm x 36 mm x 222 mm
Gewicht 624 g
Themen Belletristik > Erzählende Literatur

Humor, Kriminalroman, Grossbritannien, London, Moderne und zeitgenössische Belletristik, Dämonen, Geister, Gespenster, Urban Fantasy, Übernatürliches, britischer Humor, Manchester, UK, literarische Unterhaltung

Kundenrezensionen

  • Unfassbares Lesevergnügen

    Am 21. Oktober 2021 von elea_eluander geschrieben.

    Wenn man sich fragt, was einen hier erwartet, so sagt das Cover (mehr oder weniger versteckt) eigentlich schon alles: Ein Klo auf einem PKW woraus ein Geist schwirrt. Wem das nicht reicht: Es geht um Hannah, die nach ihrer Scheidung einen Job sucht. Verzweifelt nimmt sie einen Job bei der Stranger Times an. Diese publiziert allerhand mystisches Zeug wie UFO-Sichtungen. Wohl wissend, dass das einzig wahre daran, der Glaube der Erzähler selbst ist. Doch plötzlich erscheint das Unmögliche doch nicht mehr so unglaubwürdig und alles stellt sich auf den Kopf. Ein Wort um das Buch zu beschreiben ? Abgefahren. So etwas habe ich noch nicht gelesen. Es hebt sich mit seiner Verrücktheit, Skurrilität und Komik vom allem ab. Daneben ist es aber auch ernst und spannend. Diese Kombination schafft ein unfassbares Lesevergnügen. Irrer geht immer ? Ja. Der Autor hat einen abgefahrenen Ideenreichtum: „Die CIA würde ihre Träume als geheimes Ausbildungslager für eine Armee von Weltraumaffen benutzten.“ vgl. S. 159. Skurril war das Erste was mir beim Lesen in den Sinn kam. Total schräg, aber irgendwie lustig. Dieses Buch ist etwas ganz Besonderes. In der zweiten Hälfte nimmt es vor allem an Witz und Spannung deutlich zu. Leider war die erste Hälfte für mich nicht leicht zu lesen. Das Arbeitsklima bei der Stranger Times ist wirklich nicht auszuhalten. Banecraft ist einer der schlimmsten Chefs, die ich mir vorstellen kann. Ich fand ihn absolut furchtbar und unmenschlich. Schon beim Lesen brauchte ich Urlaub. Er wirft nur so um sich mit verletzenden und beleidigenden Kommentaren. Das finde ich weder lustig noch hat das Buch dies nötig ! Und das ist auch mein größter Kritikpunkt. In der zweiten Hälfte macht besagte Peron allerdings einen deutlichen Wandel durch, sodass ich sogar Sympathie für ihn entwickeln konnte. So hätte es auch die 200 Seiten davor sein können. Schlussendlich kann ich sagen, dass ich die weiteren Bände auf jeden Fall im Auge behalten werde. Wer sich immer noch fragt: Warum die 4 Sterne ? Der Chef ist schuld ! Für die folgenden zwei Bände sehe ich durchaus Potential für 5 Sterne.

  • Highlight - und sehr viel Humor!

    Am 05. Oktober 2021 von LaberLili geschrieben.

    Ich fluche hier immer noch vor mich hin, denn das wahnwitzigste, das ich in den letzten Tagen, Monaten, Jahren… getan habe, war dieses Buch zu lesen: Es ist der Auftakt einer Trilogie, von der bisher, selbst im englischen Original, nur dieser Band erschienen ist. Gemeinhin lese ich Buchserien erst dann „am Stück“, wenn sie komplett erschienen sind; in diesem Fall hatte mich eine Leseprobe diesen ersten Band aber unbedingt lesen lassen wollen, erinnerte mich der Stil doch ein wenig an Roald Dahl und der Inhalt an einen Tim-Burton-Film – und was soll ich sagen? Nach dem Lesen will ich diese Geschichte immer noch und ganz definitiv von Burton verfilmt sehen. In diesem Band passiert zunächst eigentlich noch gar nicht so viel, außer dass man die Redaktion der „Stranger Times“ kennenlernt, in der sich die Protagonistin Hannah völlig ahnungslos plötzlich angestellt wiederfindet, und eine vage Ahnung einer, um über den Romananfang hinaus nicht zu viel zu spoilern, Wesensart aus einer Zwischenwelt erhält, die jüngst ihr Unwesen vor Ort zu treiben begonnen hat, dem prompt ein williger Nicht-Redakteur der Zeitung zum Opfer fällt, an dessen angeblichen Suizid seine Nicht-KollegInnen nicht glauben wollen. Das klingt nun ein wenig diffus; tatsächlich sind die sonstigen Geschehnisse, bis im letzten Romandrittel jemand Wissendes Tacheles redet, noch etwas diffus, aber für mich konzentriert sich dieser Band nun tatsächlich sehr auf das Vorstellen der Figuren; als die genaueren Umstände letztlich erläutert werden, passiert das auch plötzlich hoppladihopp, während sich die Geschichte zuvor noch eher gemütlich lesen ließ. Mein einziger Kritikpunkt besteht da auch in diesen sehr schnell erfolgenden Erklärungen, die den Band etwas wirken lassen als sei dem Autor schließlich siedend heiß eingefallen, dass bis zum Cliffhanger nun aber doch noch „wirklich etwas passieren“ müsse. Da war also mit einem Mal sehr viel Action und zack, war der Band zu Ende. Generell bin ich keine besondere Freundin von Fantasy, aber „The Stranger Times“ hat mir nun ähnlich viel Spaß bereitet wie die „besonderen Kinder“ von Ransom Riggs, auch wenn „The Stranger Times“ sich definitiv an ein erwachseneres Publikum richtet als jene Jugendbuch-Reihe und im Gegensatz dazu seeeeeehr viel britischen, oftmals, schwarzen Humor und im Allgemeinen sehr schlagfertige Figuren beinhaltet, deren Unterhaltungen ich immer sehr genossen habe. Im Allgemeinen hat es mir, abgesehen von der unvermittelten Hektik zum Schluss hin, wirklich sehr gut gefallen und ich kann das Erscheinen der Folgebände kaum erwarten; erwähnen möchte ich zudem, dass das gebundene Buch mit einem schwarzen Buchschnitt daherkommt, was es noch spezieller wirken lässt, und in diesem Fall sollte man auch ganz unbedingt noch die sehr amüsant gestaltete Danksagung am Schluss lesen und das Buch nicht gleich nach der „Hauptgeschichte“ zuklappen.

  • Strange, stranger, Stranger Times

    Am 30. September 2021 von kindder80er geschrieben.

    Im Buchhandel fällt die Optik von "Stranger Times" sofort auf: Hardcover ohne Schutzumschlag, auffällige Coverillustration und vor allem der schwarze Buchschnitt erregen Aufmerksamkeit und schreien geradezu danach, dass dieses Buch etwas Besonderes ist und auch sein will. Hannah, die ihr Leben nach der Trennung von ihrem Mann wieder von vorne beginnen muss und dringend einen Job braucht, heuert bei der Zeitung "Stranger Times" an, bei der der Name Programm zu sein scheint. Nicht nur, dass deren Inhalt über den Begriff der Yellow Press hinausgeht, auch die Mitarbeiter und überhaupt das Gebäude, in der die Zeitung residiert (eine alte Kirche), sind mehr als strange! Nun gut, Hannah hat keine andere Wahl und übernimmt den Job, "die neue Tina" zu sein - was immer das auch bedeuten mag... Sie wird genau so wie der Leser in diese Geschichte hinein geworfen und gerade am Anfang schüttelt man irritiert den Kopf und weiß gar nicht, in was man geraten ist. Das Buch IST schräg und wirklich schön "englisch". Der Schreibstil gefällt mir sehr, weil er so schön plastisch und bisweilen süffisant ist. Ich kann mir alles richtig gut vorstellen und habe die nun ja... hüstel... "Redaktionsräumlichkeiten" quasi vor Augen. Ebenso sind die Charakterzeichnungen gelungen, witzig und plastisch. Bis in die kleinsten Nebenrollen merkt man dem Autor die "Liebe" zu seinen Figuren an. Wer auf Fantasy-/Mysterygeschichten mit Humor steht, kommt hier voll auf seine Kosten! Das Buch ist zwar in sich abgeschlossen, aber da es der Anfang einer Trilogie ist, muss natürlich auch ein Cliffhanger sein und ich freue mich schon auf den nächsten Teil!

  • Unterhaltsamer Fantasy-Krimi

    Am 25. September 2021 von buchleserin geschrieben.

    Großbritanniens Wochenzeitung „The Stranger Times“ berichtet über mysteriöse Geschichten und unerklärliche Fälle und geht der Sache auch nach. Hannah Willis hat sich dort auf eine Stelle beworben und wird auch angenommen als stellvertretende Redakteurin, von den anderen genannt „die neue Tina“. Das Team ist ein seltsam zusammengewürftelter Haufen Mitarbeiter mit sehr unterschiedlichen Charakteren. Dazu noch ein Chef, der sich unausstehlich benimmt. Dies ist der erste Band einer Trilogie. Der Text lässt sich wunderbar leicht und locker lesen. Den englischen Humor merkt man schon bereits zu Anfang der Handlung. Hannah nimmt an, dass diese Geschichten über unerklärliche Fälle erfunden sind und wird eines besseren belehrt. Ein ganz ungewöhnlichen Roman, humorvoll, unterhaltsam und auch spannend. Liebenswerte, sympathische und auch seltsame Charaktere, ein wunderbares Team. Dieser Roman ist ein gelungener Auftakt einer neuen Fantasy-Krimi-Trilogie. Das Cover ist so ein richtiger Eyecatcher, die Flasche auf rotem Hintergrund, gefällt mir richtig gut. Der Buchschnitt ist schwarz. Das Buch sieht sehr edel aus.

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