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Sehnsucht nach Gott - Warum die Rückkehr der Religion gut für unsere Gesellschaft ist. Weshalb wir jetzt weltweit ein Comeback des Glaubens erleben - und was das für Politik & Miteinander bedeutet.

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Beschreibung

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Das Ende der globalen Säkularisierung und das Comeback der ReligionGott kehrt zurück. Nicht nur als philosophische Kategorie, wiederbelebte Tradition, theologische Überzeugung oder spirituelle Kraft. Er kommt mitten hinein in unser Leben. Das 20. Jahrhundert war - religiös betrachtet - eines der gottlosesten der Menschheitsgeschichte. Politisch gesehen wurde es auch deswegen zur humanitären Katastrophe. Doch die Zeiten ändern sich und Gott kehrt mit Macht zurück.Mit seinem Debattenbuch analysiert der Publizist Wolfram Weimer, weshalb wir derzeit Zeuge einer weltweiten Renaissance der Religion werden, die kaum einer für möglich gehalten hätte:- Warum wir gerade jetzt das Ende des Alltags-Atheismus erleben- Wieso die Rückkehr des Glaubens mehr als Rückbesinnung auf Werte bedeutet- Weshalb die Trennung von Politik und Religion weltweit zusammenbricht- Welche Rolle Europa in der globalen religionspolitischen Überhitzung spielt- Wie sich unsere Gesellschaft dadurch verändern und verbessern wirdWarum das 21. Jahrhundert ein Zeitalter der Religion wirdJe weiter man sich persönlich oder als Gesellschaft von Gott entfernt, desto größer wird die Sehnsucht. Die Ereignisse der letzten Jahre verstärken diesen Prozess. So, wie das Erdbeben von Lissabon 1755 den kollektiven Gottesglauben erschütterte, so erschüttern Pandemie und Klimawandel Überzeugungen von Machbarkeit, Globalisierung und Autonomie des Menschen. Damit bricht das Gefühl des Die-Welt-Im-Griffhabens in sich zusammen. Plötzlich wird der Blick frei für die Realität einer anderen Welt, für den Tod und die Endlichkeit, für Kategorien wie Schicksal und Glaube und für Werte, die unseren Kulturkreis prägen.Wolfram Weimer, Gründer des Politik-Magazins "Cicero" und Verleger des Meinungs- und Debattenmagazins "The European", zeigt, wie und warum Religion sich den Weg in unsere säkularisierte Welt bahnt. Europa wechselt vom post-modernen ins neo-religiöse Zeitalter - es ist Zeit, dass wir den Wandel aktiv mitgestalten!

Über den Autor / die Autorin










geboren 1964, gehört zu den profiliertesten Publizisten und Kommentatoren des Zeitgeschehens. Der Gründer und Herausgeber des Magazins "Cicero" war Chefredakteur der Tageszeitung "Die Welt" sowie des Magazins "Focus".
Einem breiten Publikum ist er durch seine Bücher sowie seine Fernsehauftritte bekannt. Für seine Arbeit wurde er mit zahlreichen Preisen geehrt, unter anderem mit dem "World Newspaper Award" und als "Journalist des Jahres".
Wolfram Weimer ist seit 2011 Verleger der Weimer Media Group. Damit verantwortet er Deutschlands größtes Debattenmagazin ("The European"), wichtige Wirtschaftsmedien ("Börse am Sonntag", "Wirtschaftskurier", "Markt und Mittelstand") sowie große Kongresse ("Ludwig-Erhard-Gipfel", "Signs-Award", "Markengala").

Zusammenfassung

Das Ende der globalen Säkularisierung und das Comeback der Religion

Gott kehrt zurück. Nicht nur als philosophische Kategorie, wiederbelebte Tradition, theologische Überzeugung oder spirituelle Kraft. Er kommt mitten hinein in unser Leben. Das 20. Jahrhundert war – religiös betrachtet – eines der gottlosesten der Menschheitsgeschichte. Politisch gesehen wurde es auch deswegen zur humanitären Katastrophe. Doch die Zeiten ändern sich und Gott kehrt mit Macht zurück.

Mit seinem Debattenbuch analysiert der Publizist Wolfram Weimer, weshalb wir derzeit Zeuge einer weltweiten Renaissance der Religion werden, die kaum einer für möglich gehalten hätte:

- Warum wir gerade jetzt das Ende des Alltags-Atheismus erleben
- Wieso die Rückkehr des Glaubens mehr als Rückbesinnung auf Werte bedeutet
- Weshalb die Trennung von Politik und Religion weltweit zusammenbricht
- Welche Rolle Europa in der globalen religionspolitischen Überhitzung spielt
- Wie sich unsere Gesellschaft dadurch verändern und verbessern wird

Warum das 21. Jahrhundert ein Zeitalter der Religion wird

Je weiter man sich persönlich oder als Gesellschaft von Gott entfernt, desto größer wird die Sehnsucht. Die Ereignisse der letzten Jahre verstärken diesen Prozess. So, wie das Erdbeben von Lissabon 1755 den kollektiven Gottesglauben erschütterte, so erschüttern Pandemie und Klimawandel Überzeugungen von Machbarkeit, Globalisierung und Autonomie des Menschen. Damit bricht das Gefühl des Die-Welt-Im-Griffhabens in sich zusammen. Plötzlich wird der Blick frei für die Realität einer anderen Welt, für den Tod und die Endlichkeit, für Kategorien wie Schicksal und Glaube und für Werte, die unseren Kulturkreis prägen.

Wolfram Weimer, Gründer des Politik-Magazins „Cicero“ und Verleger des Meinungs- und Debattenmagazins „The European“, zeigt, wie und warum Religion sich den Weg in unsere säkularisierte Welt bahnt. Europa wechselt vom post-modernen ins neo-religiöse Zeitalter – es ist Zeit, dass wir den Wandel aktiv mitgestalten!

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