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Das geheime Tagebuch eines miesen Virus

Deutsch · Taschenbuch

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Beschreibung

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Alle reden von ihm, jetzt kommt es endlich selbst zu Wort: das Coronavirus. Und es gewährt uns spektakuläre Einblicke in seinen Alltag mit Aerosolen, Seifenschaum und Killerzellen.Das fiese Virus erklärt uns in seinem Tagebuch, das im Frühjahr 2020 beginnt, was es sich ausgedacht hat, um an seine Opfer - Körperzellen - zu gelangen. Die Zellen sollen so viel von seinesgleichen herstellen, bis sie schlappmachen.Allerdings gibt es da noch die Immunabwehr. Die produziert Antikörper, die sich wie Socken über die Tentakel des Virus stülpen, sodass es nicht mehr an die Zelle andocken kann. Doch das Virus gibt sich nicht geschlagen, denn es gibt ja noch andere Menschen mit anderen Zellen, die vielleicht noch nicht genug Antikörper haben. Da muss es nur erst hinkommen. Immer wieder wird es jedoch durch Abstand, Händewaschen und Masken zurückgeworfen.Allerdings hat es sich noch Reisen in Aerosolen gebucht. Es lernt auch, dass es sich vor Wächterzellen, T-Zellen und B-Zellen hüten muss, und lässt sich nicht entmutigen.Dann begegnet es allerdings einem Masernvirus, das längst nicht mehr die Killermaschine von einst, sondern total deprimiert ist. Es geht ihm richtig schlecht - wegen der Impfung. Es muss dabei auch an das arme Pockenvirus denken, das wegen der Impferei schon längst im Grab liegt. Ein Kerl, der dem Masernvirus ähnelt, entpuppt sich als Masernimpfstoff, und wir werden Zeugen, wie er entlarvt wird und dies die Produktion von Antikörpern zur Folge hat.Das fiese Coronavirus ist froh, dass es gegen ihn keinen Impfstoff gibt. Doch was es noch nicht weiß, ist, dass das nächste Impfzent-rum schon auf es lauert ...Der Comic fasst auf unterhaltende und wissenschaftlich korrekte Weise zusammen, wie Viren wirken, wie eine Viruspandemie zustande kommt und was wir dagegen machen können und sollen. Gut verständlich für Kinder - und vielleicht sogar für Erwachsene, zum Beispiel Gegner der Maskenpflicht und Impfskeptiker.

Über den Autor / die Autorin

Lilli L’Arronge, geb. 1979, studierte Visuelle Kommunikation an der Bauhaus-Universität in Weimar und zog dann nach Münster, um Illustratorin zu werden. Sie illustriert, gestaltet und schreibt Bücher für Kinder und Erwachsene. Und wenn noch Zeit ist, macht sie auch mal ein Animationsfilmchen – gelegentlich sogar fürs Fernsehen.

Zusammenfassung

Alle reden von ihm, jetzt kommt es endlich selbst zu Wort: das Coronavirus. Und es gewährt uns spektakuläre Einblicke in seinen Alltag mit Aerosolen, Seifenschaum und Killerzellen.

Das fiese Virus erklärt uns in seinem Tagebuch, das im Frühjahr 2020 beginnt, was es sich ausgedacht hat, um an seine Opfer – Körperzellen – zu gelangen. Die Zellen sollen so viel von seinesgleichen herstellen, bis sie schlappmachen.
Allerdings gibt es da noch die Immunabwehr. Die produziert Antikörper, die sich wie Socken über die Tentakel des Virus stülpen, sodass es nicht mehr an die Zelle andocken kann. Doch das Virus gibt sich nicht geschlagen, denn es gibt ja noch andere Menschen mit anderen Zellen, die vielleicht noch nicht genug Antikörper haben. Da muss es nur erst hinkommen. Immer wieder wird es jedoch durch Abstand, Händewaschen und Masken zurückgeworfen.

Allerdings hat es sich noch Reisen in Aerosolen gebucht. Es lernt auch, dass es sich vor Wächterzellen, T-Zellen und B-Zellen hüten muss, und lässt sich nicht entmutigen.

Dann begegnet es allerdings einem Masernvirus, das längst nicht mehr die Killermaschine von einst, sondern total deprimiert ist. Es geht ihm richtig schlecht – wegen der Impfung. Es muss dabei auch an das arme Pockenvirus denken, das wegen der Impferei schon längst im Grab liegt. Ein Kerl, der dem Masernvirus ähnelt, entpuppt sich als Masernimpfstoff, und wir werden Zeugen, wie er entlarvt wird und dies die Produktion von Antikörpern zur Folge hat.
Das fiese Coronavirus ist froh, dass es gegen ihn keinen Impfstoff gibt. Doch was es noch nicht weiß, ist, dass das nächste Impfzent-rum schon auf es lauert …

Der Comic fasst auf unterhaltende und wissenschaftlich korrekte Weise zusammen, wie Viren wirken, wie eine Viruspandemie zustande kommt und was wir dagegen machen können und sollen. Gut verständlich für Kinder – und vielleicht sogar für Erwachsene, zum Beispiel Gegner der Maskenpflicht und Impfskeptiker.

Zusatztext

Dieser ebenso witzige wie kurzweilige Erklär-Comic dürfte deutschlandweit einzigartig sein.
(Lilli L'Arronge) wolle vor allem Hoffnung machen und Kinder zum Lachen bringen. Mit dem "Geheimen Tagebuch eines miesen Virus" ist das gelungen. Tobias Lübben, Hessenschau

Produktdetails

Autoren Lilli L’Arronge, Lilli L'Arronge
Verlag Jacoby & Stuart
 
Sprache Deutsch
Altersempfehlung ab 8 Jahren
Produktform Taschenbuch
Erschienen 15.02.2021
 
EAN 9783964280992
ISBN 978-3-96428-099-2
Seiten 64
Abmessung 171 mm x 6 mm x 221 mm
Gewicht 112 g
Illustration durchgehend farbig
Themen Belletristik > Comic, Cartoon, Humor, Satire

Medizin, Kinder, Jugendliche und Bildung, Comic, Gesundheit, Beziehungen und Persönlichkeitsentwicklung, Gesellschaft und Sozialwissenschaften, Virus, Impfen, Corona, Covid 19, Impfskeptiker, Corona-Krise, Corona-Pandemie, Corona für Kinder erklärt, Sich-Impfen-Lassen, Impfkampagne, Solidarität in der Krise, Corona-Comic

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