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Pflege Wege - Der Beratungskompass für Angehörige von Demenzpatienten

Deutsch · Fester Einband

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Beschreibung

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Unsere Bevölkerung altert und damit steigt auch die Zahl von Menschen mit Demenzerkrankungen. Bis 2050 wird sie sich in etwa verdoppeln. Der Pflegebedarf ist immens. Seelische Verbundenheit ist meist der Grund, warum vorwiegend Angehörige die Pflege übernehmen. Ihre Bedürfnisse kommen dabei zu kurz, es gibt nur wenig Unterstützungsangebote und soziale Anerkennung. Dieses Buch thematisiert dieses Defizit, zeigt aber zugleich Lösungswege auf.Die Autoren präsentieren einen methodischen Ansatz, der Angehörigen eine Perspektive im Umgang mit den Erkrankten bietet. In sieben Schritten, den »Pflege-Wegen«, wird die Gesamtheit der Pflege skizziert. Zumeist beginnt dieser Weg mit einem Verdacht bzw. der Ahnung, dass mit dem Angehörigen etwas nicht stimmt.Das Buch soll auf der fachlichen Ebene Menschen ansprechen, die im Pflegebereich und in der Beratung tätig sind. Darüber hinaus bietet es praxisorientierte Anleitungen für Pflegende und (Personen-)Betreuer, wie sie in verschiedenen Situationen am besten reagieren und auf welche Hilfestellungen sie zurückgreifen können.

Über den Autor / die Autorin

Die Autoren:
Mag. Dr. Thomas Duschlbauer, MA: Kommunikationswissenschaftler, befasst sich mit innovativen Methoden zur Gestaltung der Workshops, mit der Erstellung von Leitbildern sowie mit konkreten Interventionen in Seniorenheimen.

Ingrid Gutenthaler, MSc: Psychosoziale Beraterin mit Schwerpunkt Unterstützung von pflegenden Angehörigen. Absolventin der Sigmund Freud Privatuniversität Wien. Teilnahme an Interventionen in Alten- und Pflegeheimen.

Mag. Walter Lanz: Soziologe, Trainer in der Erwachsenenbildung, Bildungsberater, Teilnahme an Interventionen in Alten- und Pflegeheimen.

Mag.a Barbara Larcher: Coaching und Begleitung, Somatic-Experiencing-Traumaarbeit nach Peter Levine, Systemische Strukturaufstellungen, Lebens- und Sozialberaterin (in Ausbildung).

www.kompecare.at

Zusammenfassung

Unsere Bevölkerung altert und damit steigt auch die Zahl von Menschen mit Demenzerkrankungen. Bis 2050 wird sie sich in etwa verdoppeln. Der Pflegebedarf ist immens. Seelische Verbundenheit ist meist der Grund, warum vorwiegend Angehörige die Pflege übernehmen. Ihre Bedürfnisse kommen dabei zu kurz, es gibt nur wenig Unterstützungsangebote und soziale Anerkennung. Dieses Buch thematisiert dieses Defizit, zeigt aber zugleich Lösungswege auf.
Die Autoren präsentieren einen methodischen Ansatz, der Angehörigen eine Perspektive im Umgang mit den Erkrankten bietet. In sieben Schritten, den »Pflege-Wegen«, wird die Gesamtheit der Pflege skizziert. Zumeist beginnt dieser Weg mit einem Verdacht bzw. der Ahnung, dass mit dem Angehörigen etwas nicht stimmt.

Das Buch soll auf der fachlichen Ebene Menschen ansprechen, die im Pflegebereich und in der Beratung tätig sind. Darüber hinaus bietet es praxisorientierte Anleitungen für Pflegende und (Personen-)Betreuer, wie sie in verschiedenen Situationen am besten reagieren und auf welche Hilfestellungen sie zurückgreifen können.

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