Fr. 18.50

Ein Mann seiner Klasse - SPIEGEL-Bestseller | Deutscher Fernsehpreis für die Verfilmung

Deutsch · Taschenbuch

Versand in der Regel in 1 bis 3 Arbeitstagen

Beschreibung

Mehr lesen

Der SPIEGEL-Bestseller des mehrfach ausgezeichneten Schriftstellers Christian Baron: adaptiert für Film und Theater, ausgezeichnet mit dem Deutschen Fernsehpreis und eingeladen zum Theatertreffen. Über die schockierende Lebensgeschichte eines Jungen aus ärmlichen Verhältnissen, der seinen eigenen Weg findet: schonungslos, bewegend und eindringlich.
»Eines der besten literarischen Debüts dieser Saison. Überraschend, überzeugend, überwältigend.« Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
Eine Geschichte vom Leben und Sterben, vom Nacheifern und Abnabeln, vom Verdammen und Verzeihen
»Mochte mein Vater auch manchmal unser letztes Geld in irgendeiner Spelunke versoffen, mochte er auch mehrmals meine Mutter blutig geprügelt haben: Ich wollte immer, dass er bleibt. Aber anders.«
Kaiserslautern in den neunziger Jahren: Christian Baron erzählt die Geschichte seiner Kindheit, seines prügelnden Vaters und seiner depressiven Mutter. Er beschreibt, was es bedeutet, in diesem reichen Land in Armut aufzuwachsen. Wie es sich anfühlt, als kleiner Junge männliche Gewalt zu erfahren. Was es heißt, als Jugendlicher zum Klassenflüchtling zu werden. Was von all den Erinnerungen bleibt. Und wie es ihm gelang, seinen eigenen Weg zu finden.
Mit großer erzählerischer Kraft und Intensität zeigt Christian Baron Menschen in sozialer Schieflage und Perspektivlosigkeit. Ihre Lebensrealität findet in der Politik, in den Medien und in der Literatur kaum Gehör. Ein Mann seiner Klasse erklärt nichts und offenbart doch so vieles von dem, was in unserer Gesellschaft im Argen liegt. Christian Baron zu lesen ist schockierend, bereichernd und wichtig.
»Baron ist eine grandiose Mischung aus literarischer Schönheit und politischer Analyse gelungen.« Szene Hamburg
*** Wer Édouard Louis, Didier Eribon oder Annie Ernaux mag, wird dieses Buch lieben! ***

Über den Autor / die Autorin










Christian Baron, geboren 1985 in Kaiserslautern, lebt als freier Autor in Berlin. Nach dem Studium der Politikwissenschaft, Soziologie und Germanistik in Trier arbeitete er mehrere Jahre als Zeitungsredakteur. 2020 erschien bei Claassen sein literarisches Debüt Ein Mann seiner Klasse, wofür er den Klaus-Michael-Kühne-Preis und den Literaturpreis 'Aufstieg durch Bildung' der noon-Foundation erhielt.  Die von ihm zusammen mit Maria Barankow herausgegebene Anthologie Klasse und Kampf erschien 2021 bei Claassen.


Zusammenfassung

Der SPIEGEL-Bestseller des mehrfach ausgezeichneten Schriftstellers Christian Baron: adaptiert für Film und Theater, ausgezeichnet mit dem Deutschen Fernsehpreis und eingeladen zum Theatertreffen. Über die schockierende Lebensgeschichte eines Jungen aus ärmlichen Verhältnissen, der seinen eigenen Weg findet: schonungslos, bewegend und eindringlich.
»Eines der besten literarischen Debüts dieser Saison. Überraschend, überzeugend, überwältigend.« Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
Eine Geschichte vom Leben und Sterben, vom Nacheifern und Abnabeln, vom Verdammen und Verzeihen
»Mochte mein Vater auch manchmal unser letztes Geld in irgendeiner Spelunke versoffen, mochte er auch mehrmals meine Mutter blutig geprügelt haben: Ich wollte immer, dass er bleibt. Aber anders.«
Kaiserslautern in den neunziger Jahren: Christian Baron erzählt die Geschichte seiner Kindheit, seines prügelnden Vaters und seiner depressiven Mutter. Er beschreibt, was es bedeutet, in diesem reichen Land in Armut aufzuwachsen. Wie es sich anfühlt, als kleiner Junge männliche Gewalt zu erfahren. Was es heißt, als Jugendlicher zum Klassenflüchtling zu werden. Was von all den Erinnerungen bleibt. Und wie es ihm gelang, seinen eigenen Weg zu finden.
Mit großer erzählerischer Kraft und Intensität zeigt Christian Baron Menschen in sozialer Schieflage und Perspektivlosigkeit. Ihre Lebensrealität findet in der Politik, in den Medien und in der Literatur kaum Gehör. Ein Mann seiner Klasse erklärt nichts und offenbart doch so vieles von dem, was in unserer Gesellschaft im Argen liegt. Christian Baron zu lesen ist schockierend, bereichernd und wichtig.
»Baron ist eine grandiose Mischung aus literarischer Schönheit und politischer Analyse gelungen.« Szene Hamburg

*** Wer Édouard Louis, Didier Eribon oder Annie Ernaux mag, wird dieses Buch lieben! ***


Vorwort

»Eines der besten literarischen Debüts dieser Saison. Überraschend, überzeugend, überwältigend.« Julia Encke, FAS

Zusatztext

"Kein Westbuch. Kein Ostbuch. Sondern ein Buch, das hinter der parteipolitischen Realität Deutschlands dessen soziale Wirklichkeit zeigt. Ein Bericht über die Ausübung von gesellschaftlicher Gewalt, die von unten nach oben nicht aufhört, sondern die Formen wechselt…Schon jetzt eines der interessantesten Bücher mindestens dieses Frühjahrs."

Bericht

"Eines der besten literarischen Debüts dieser Saison. Überraschend, überzeugend, überwältigend." Julia Encke Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung 20200301

Produktdetails

Autoren Christian Baron
Verlag Ullstein TB
 
Sprache Deutsch
Produktform Taschenbuch
Erschienen 29.03.2021
 
EAN 9783548064673
ISBN 978-3-548-06467-3
Seiten 288
Abmessung 120 mm x 23 mm x 188 mm
Gewicht 267 g
Themen Belletristik > Erzählende Literatur > Gegenwartsliteratur (ab 1945)

Angst, Literatur, Familie, Liebe, Wut, Kindheit, Gewalt, Ungleichheit, Freundschaft, Deutsche Literatur, Erinnerung, Armut, Trauma, Vater-Sohn-Beziehung, Gegenwartsliteratur, Alkoholismus, Eltern-Kind-Beziehung, Hass, Mutter-Sohn-Beziehung, Männlichkeit, Ungerechtigkeit, Zorn, Provinz, Politische Literatur, Rheinland-Pfalz, Depressionen, Familienleben, Gesellschaft, Soziale Diskriminierung und Gleichbehandlung, Rassismus, Mutter, Memoiren, Berichte/Erinnerungen, Coming-of-Age, Vater, Herkunft, Westdeutschland, Jugend, Soziale Ungleichheit, Milieu, Kindheitserinnerungen, Hartz IV, Habitus, BIOGRAPHY & AUTOBIOGRAPHY / Personal Memoirs, wahre Begebenheit, Mutter-Sohn, Debatte, Chancengleichheit, Schulsystem, Arbeiter, Armut und Prekariat, Neue deutsche Literatur, Vater-Sohn, Jugendamt, Alkoholiker, Prekariat, Rückkehr, Elternhaus, Deutschsprachige Literatur, Debut, Verzeihen, Hartz 4, Akademiker, Eltern & Kinder, Junge deutsche Literatur, SOCIAL SCIENCE / Poverty & Homelessness, traumatische Ereignisse, SOCIAL SCIENCE / Discrimination & Race Relations, Zeitgenössische Literatur, Sozialer Brennpunkt, Autofiktionales Schreiben, anspruchsvolle Literatur, Unterschicht, Verwandschaft, Ausweglosigkeit, harte Kindheit, soziale Herkunft, Armut Deutschland, Kaiserslautern, gewalttätige Väter, echte Geschichten, Aufsteigen, alkoholiker als vater, Vater Alkoholiker, Mutter Depression, sozial schwaches Milieu, bewegende Literatur, Class, Klassismus, asozial, soziale Prägung, abgehängt, schwierige Kindheit, männliche Gewalt, toxische Männlichkeit, auseinandersetzen, ca. 2010 bis ca. 2019

Kundenrezensionen

Zu diesem Artikel wurden noch keine Rezensionen verfasst. Schreibe die erste Bewertung und sei anderen Benutzern bei der Kaufentscheidung behilflich.

Schreibe eine Rezension

Top oder Flop? Schreibe deine eigene Rezension.

Für Mitteilungen an CeDe.ch kannst du das Kontaktformular benutzen.

Die mit * markierten Eingabefelder müssen zwingend ausgefüllt werden.

Mit dem Absenden dieses Formulars erklärst du dich mit unseren Datenschutzbestimmungen einverstanden.