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Ich denk, ich denk zu viel

Deutsch · Fester Einband

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Beschreibung

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Was sollen diese ewigen Gedankenschlaufen? Was haben schlaflose Nächte auf Instagram zu bedeuten? Und wie kann Jean-Paul Sartre bei Panikattacken helfen? Persönlich und präzise schreibt Nina Kunz - Schweizer Kolumnistin des Jahres 2020 - über das Unbehagen der Gegenwart und geht der Frage nach, warum sich ihr Leben, trotz aller Privilegien, oft so beklemmend anfühlt. Ein Buch über Leistungsdruck, Workism, Weltschmerz, Tattoos, glühende Smartphones, schmelzende Polkappen und das Patriarchat.

Über den Autor / die Autorin

Nina Kunz wurde 1993 geboren, studierte Sozial- und Wirtschaftsgeschichte in Zürich und arbeitet seit 2017 als Kolumnistin und Journalistin für Das Magazin des Tagesanzeigers. Ihre Texte erschienen bereits in der Neuen Zürcher Zeitung, der ZEIT und dem ZEITmagazin. 2018 und 2020 wurde sie zur »Kolumnistin des Jahres« gewählt.

Produktdetails

Autoren Nina Kunz
Verlag Kein & Aber
 
Sprache Deutsch
Produktform Fester Einband
Erschienen 16.03.2021
 
EAN 9783036958439
ISBN 978-3-0-3695843-9
Seiten 192
Abmessung 130 mm x 18 mm x 14 mm
Gewicht 258 g
Themen Sachbuch > Politik, Gesellschaft, Wirtschaft

Internet, Gegenwart, Instagram, Essays, Literarische Essays, Gesellschaft, Sozialwissenschaften, Soziologie, Ängste, Generation, Zeitgenössische Lifestyle-Literatur, Generation Y, New Work, Millenials, Kolumnen, Nina Kunz, Gedankenlabyrinth, Netz-Fatigue

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