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Große Philosophinnen - Wie ihr Denken die Welt prägte - 10 Porträts | Biografien u.a. von Hildegard von Bingen, Hannah Arendt und Simone de Beauvoir

Deutsch · Taschenbuch

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Beschreibung

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  • 10 große Philosophinnen und ihr Denken in einem Buch versammelt 
  • Neue Perspektiven auf die weibliche Philosophiegeschichte 
  • Mit informativen Einführungen in den philosophiegeschichtlichen Kontext 

Philosophie scheint über die Jahrtausende hinweg eine männliche Domäne gewesen zu sein. Doch viele Frauen haben Entscheidendes zur Welterkenntnis beigetragen. Dabei hinterfragten sie mit ihren Denkanstößen die persönlichen und soziokulturellen Verhältnisse und stellten sie oft genug auf den Kopf. In zehn biografischen Porträts stellt Armin Strohmeyr Philosophinnen des 12. bis 20. Jahrhunderts vor, gibt informative Einführungen in die jeweiligen Denkschulen und liefert neue Perspektiven auf die weibliche Philosophiegeschichte.

Porträtiert werden Héloise, Hildegard von Bingen, Christine de Pizan, Émilie du Châtelet, Ricarda Huch, Edith Stein, Hannah Arendt, Simone Weil, Simone de Beauvoir und Jeanne Hersch.

»Die Menschen wären weniger unglücklich, wenn sie nicht das vollkommene Glück verlangten, das unmöglich ist.« Jeanne Hersch

Über den Autor / die Autorin

Armin Strohmeyr ist promovierter Germanist und Autor viel beachteter Biografien und Porträtsammlungen. Sein Buch »Verkannte Pioniere« wurde von der Zeitschrift DAMALS beim Wettbewerb »Historisches Buch des Jahres« mit dem 3. Platz prämiert und stand in Österreich auf der Shortlist für das »Wissenschaftsbuch des Jahres«. Im Piper Verlag erschienen bisher die Porträtsammlungen »Abenteuer reisender Frauen«, »Einflussreiche Frauen«, »Geheimnisvolle Frauen«, »Uns gehört die Welt«, »Weltensammlerinnen« und »Die leuchtenden Länder« sowie die Biografie »Annette Kolb«.

Zusammenfassung

  • 10 große Philosophinnen und ihr Denken in einem Buch versammelt 
  • Neue Perspektiven auf die weibliche Philosophiegeschichte 
  • Mit informativen Einführungen in den philosophiegeschichtlichen Kontext 


Philosophie scheint über die Jahrtausende hinweg eine männliche Domäne gewesen zu sein. Doch viele Frauen haben Entscheidendes zur Welterkenntnis beigetragen. Dabei hinterfragten sie mit ihren Denkanstößen die persönlichen und soziokulturellen Verhältnisse und stellten sie oft genug auf den Kopf. In zehn biografischen Porträts stellt Armin Strohmeyr Philosophinnen des 12. bis 20. Jahrhunderts vor, gibt informative Einführungen in die jeweiligen Denkschulen und liefert neue Perspektiven auf die weibliche Philosophiegeschichte.


Porträtiert werden Héloise, Hildegard von Bingen, Christine de Pizan, Émilie du Châtelet, Ricarda Huch, Edith Stein, Hannah Arendt, Simone Weil, Simone de Beauvoir und Jeanne Hersch.


»Die Menschen wären weniger unglücklich, wenn sie nicht das vollkommene Glück verlangten, das unmöglich ist.« Jeanne Hersch

Vorwort

Wie Denkerinnen die Welt veränderten

Zusatztext

»Verdienstvoll«

Bericht

»Das Buch füllt eine Lücke: Es bietet Informationen zum Denken bedeutender Philosophinnen im Lauf der Philosophiegeschichte.« philosophie-lernen.de 20210930

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