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Boden für Alle

Deutsch · Taschenbuch

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Beschreibung

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Der Boden ist unser kostbarstes und vor allem ein nicht vermehrbares Gut. Ein sorgloser oder kapitalgetriebener Umgang mit dieser Ressource hat die Zersiedelung beschleunigt. Die fortschreitende Versiegelung des Bodens trägt zur Klimakrise bei und gefährdet die Ernährungssicherheit. Die Hortung von Grundstücken und die Spekulation verteuern das Wohnen und führen zu schleichender Privatisierung des öffentlichen Raums. Schwache oder nicht angewandte Instrumente der Raumplanung, steuerliche Fehlanreize und eine weithin mutlose Politik schreiben den Status quo fort, anstatt Visionen für die Zukunft zu entwickeln.
Anschaulich und konkret, kritisch und manchmal auch unfreiwillig absurd erläutert Boden für Alle die politischen, rechtlichen und wirtschaftlichen Hintergründe. Fallstudien und Begriffserklärungen bringen Licht in das Dickicht der Zuständigkeiten. Ländervergleiche veranschaulichen Stärken und Schwächen verschiedener Modelle, und internationale Best-Practice- Beispiele zeigen Alternativen auf. Eine Sammlung von bereits bestehenden und möglichen neuen Instrumenten weist Wege zu einer Raumplanung, die die Ressource Boden schont, den Klimawandel abfedert, der Wohnungsfrage hilft und eine gute Architektur ermöglicht.

Über den Autor / die Autorin










Angelika Fitz
ist seit 2017 Direktorin des Architekturzentrum Wien. Seit Ende der 1990er- Jahre ist sie international als Kuratorin, Vortragende sowie in Beiräten und Jurys tätig und war unter anderem 2003 und 2005 Kommissärin für den österreichischen Beitrag zur Architekturbiennale São Paulo.

Karoline Mayer
ist Architektin, Kuratorin, Fotografin und Filmemacherin. Seit 2011 ist sie im Architekturzentrum Wien für das Veranstaltungsprogramm und den Architektur.Film.Sommer verantwortlich.

Katharina Ritter
ist Juristin und Kuratorin und seit 2006 Programmkoordinatorin im Architekturzentrum Wien. Davor war sie ab 1994 als freie Kuratorin und 2002 und 2004 als Projektleiterin des österreichischen Beitrags zur Architekturausstellung der Biennale Venedig tätig.

Das Architekturzentrum Wien
ist das österreichische Architekturmuseum. Das Az W zeigt, diskutiert, sammelt und erforscht, wie Architektur und Stadtentwicklung das tägliche Leben aller Menschen prägen.



Zusammenfassung

Der Boden ist unser kostbarstes und vor allem ein nicht vermehrbares Gut. Ein sorgloser oder kapitalgetriebener Umgang mit dieser Ressource hat die Zersiedelung beschleunigt. Die fortschreitende Versiegelung des Bodens trägt zur Klimakrise bei und gefährdet die Ernährungssicherheit. Die Hortung von Grundstücken und die Spekulation verteuern das Wohnen und führen zu schleichender Privatisierung des öffentlichen Raums. Schwache oder nicht angewandte Instrumente der Raumplanung, steuerliche Fehlanreize und eine weithin mutlose Politik schreiben den Status quo fort, anstatt Visionen für die Zukunft zu entwickeln.

Anschaulich und konkret, kritisch und manchmal auch unfreiwillig absurd erläutert
Boden für Alle
die politischen, rechtlichen und wirtschaftlichen Hintergründe. Fallstudien und Begriffserklärungen bringen Licht in das Dickicht der Zuständigkeiten. Ländervergleiche veranschaulichen Stärken und Schwächen verschiedener Modelle, und internationale Best-Practice- Beispiele zeigen Alternativen auf. Eine Sammlung von bereits bestehenden und möglichen neuen Instrumenten weist Wege zu einer Raumplanung, die die Ressource Boden schont, den Klimawandel abfedert, der Wohnungsfrage hilft und eine gute Architektur ermöglicht.

Zusatztext


«Der Boden ist ein Thema, bei dem sich die grossen Fragen der Gegenwart bündeln. Wer kann sich Wohnraum leisten? Wie gehen wir mit der Klimakatastrophe um? Wie mit dem Artensterben?» Laura Weißmüller,
Süddeutsche Zeitung

«
Boden für Alle
macht eine der wichtigsten Fragen unseres Alltags allgemein verständlich zugänglich, da das Buch mit verschiedensten Mitteln arbeitet, bis hin zur Realsatire. Nicht nur für Österreicher*innen lesenswert!» Felix Obermair,
LAMA. Das lösungsorientierte Architekturmagazin

Bericht

«Der Boden ist ein Thema, bei dem sich die grossen Fragen der Gegenwart bündeln. Wer kann sich Wohnraum leisten? Wie gehen wir mit der Klimakatastrophe um? Wie mit dem Artensterben?» Laura Weißmüller, Süddeutsche Zeitung
«Boden für Alle macht eine der wichtigsten Fragen unseres Alltags allgemein verständlich zugänglich, da das Buch mit verschiedensten Mitteln arbeitet, bis hin zur Realsatire. Nicht nur für Österreicher*innen lesenswert!» Felix Obermair, LAMA. Das lösungsorientierte Architekturmagazin

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