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Die Mitternachtsbibliothek - Roman

Deutsch · Fester Einband

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Beschreibung

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Stell dir vor, auf dem Weg ins Jenseits gäbe es eine riesige Bibliothek, gesäumt mit all den Leben, die du hättest führen können. Buch für Buch gefüllt mit den Wegen, die deiner hätten sein können.
Hier findet sich Nora Seed wieder, nachdem sie aus lauter Verzweiflung beschlossen hat, sich das Leben zu nehmen. An diesem Ort, an dem die Uhrzeiger immer auf Mitternacht stehen, eröffnet sich für Nora plötzlich die Möglichkeit herauszufinden, was passiert wäre, wenn sie sich anders entschieden hätte. Jedes Buch in der Mitternachtsbibliothek bringt sie in ein anderes Leben, in eine andere Welt, in der sie sich zurechtfinden muss. Aber kann man in einem anderen Leben glücklich werden, wenn man weiß, dass es nicht das eigene ist?
Matt Haig ist ein zauberhafter Roman darüber gelungen, dass uns all die Entscheidungen, die wir bereuen, doch erst zu dem Menschen machen, der wir sind. Eine Hymne auf das Leben - auch auf das, das zwickt, das uns verzweifeln lässt und das doch das einzige ist, das zu uns gehört.

Über den Autor / die Autorin










Matt Haig, Jahrgang 1975, ist ein britischer Autor. Seine eigenen Erfahrungen mit Depressionen und Angststörungen sind auch stets ein zentrales Thema in seinen Büchern. Zuletzt sind von ihm die Romane "Ich und die Menschen" (2014), "Wie man die Zeit anhält" (2018), "Die Mitternachtsbibliothek" (2021) und "Der fürsorgliche Mr Cave (2022) sowie die Sachbücher "Ziemlich gute Gründe, am Leben zu bleiben" (2016), "Mach mal halblang" (2019) und "The Comfort Book" (2021) erschienen. Matt Haig lebt mit seiner Familie in Brighton.

Sabine Hübner übersetzt seit 1989 Sachbücher, Belletristik und Lyrik, u.a. von Mark Haddon, Michael Frayn und Edward St. Aubyn.


Zusatztext

Ein faszinierendes Gedankenspiel, das zeigt, meist sind es die Nebensächlichkeiten, die unserem Leben die Richtung geben.

Bericht

"Bücher-Highlight des Jahres." Brigitte 20211110

Produktdetails

Autoren Matt Haig
Mitarbeit Sabine Hübner (Übersetzung)
Verlag Droemer/Knaur
 
Originaltitel The Midnight Library
Sprache Deutsch
Produktform Fester Einband
Erschienen 01.02.2021
 
EAN 9783426282564
ISBN 978-3-426-28256-4
Seiten 320
Abmessung 135 mm x 30 mm x 210 mm
Gewicht 463 g
Themen Belletristik > Erzählende Literatur > Gegenwartsliteratur (ab 1945)

Deutsche Literatur, Bibliothek, Inspiration, Grossbritannien, England, erste Hälfte 21. Jahrhundert (2000 bis 2050 n. Chr.), Selbstfindung, Depression, Umgang mit Depressionen und anderen Gehfühlsstörungen, Entscheidungen, Jenseits, Bibliophilie, alternatives Leben, Selbstmord, Spekulative Literatur, Angststörung, Bibliothekarin, Bedfordshire, was wäre wenn, Mental Health, What if, Matt Haig, Nora Seed, leichtlesen

Kundenrezensionen

  • Wunderbares Buch über die Macht der Neuanfänge

    Am 27. April 2021 von Kathi W. geschrieben.

    Eins meiner neuen Lieblingsbücher. Es ist einfach zu lesen, unkompliziert geschrieben - aber dennoch in keinem Fall oberflächliche und seichte Unterhaltung. Ein Genremix aus Fantasy und Belletristik, wird dies jeden ansprechen der an die Macht der Neuanfänge glaubt oder glauben will. Besonders aber, würde ich dieses Buch der Millenial-Generation empfehlen, da es viele Themen gekonnt aufgreift die uns beschäftigt. Depressionen, Überarbeitung, Perspektivlosigkeit und Zukunftsangst werden hier thematisiert. Und auch wenn sich das jetzt hoffnunglos liest, würde ich argumentieren, dass es genau das Gegenteil ist. Dieses Buch macht Hoffnung dass man auch im trivialen Alltag Schönes finden kann, dass man einen größeren und positiveren Einfluss auf seine Umwelt und Mitmenschen hat als man vielleicht selber sehen kann. Absolute Leseempfehlung!

  • Was wäre wenn... ?

    Am 01. April 2021 von Charlie geschrieben.

    In „Die Mitternachtsbibliothek“ von Matt Haig in der Übersetzung von Sabine Hübner sieht die 33jährige Nora Seed nach dem Tod ihrer Katze und ihrer Kündigung keinen Ausweg mehr aus ihrem trostlosen Leben als den Selbstmord. Doch statt im Himmel oder in der Hölle zu landen, findet sich Nora in einer unendlichen Bibliothek wieder. Hier wird ihr die Möglichkeit gegeben, ihr Leben umzuschreiben und zu sehen „was wäre wenn“. Da ich Matt Haigs bisherige Bücher verschlungen und geliebt habe, war ich vielleicht voreingenommen, doch auch dieses ist mir sehr ans Herz gewachsen. Ich habe schon von der ersten Seite an gespürt, wie verzweifelt Nora wirklich ist. Haig packt so viele Emotionen zwischen die Zeilen, dass ich mich dem nicht entziehen konnte. Auch die Charaktere von Nora und Mrs. Elm, der Bibliothekarin, sind so nahbar gezeichnet, dass man sie gerne umarmen und zur Freundin haben möchte. Die Idee der Mitternachtsbibliothek war für mich komplett neu und das Konzept, sein Leben nochmal neu leben zu können, wenn man sich an einem bestimmten Punkt anders entschieden hätte, war wirklich unfassbar spannend. Auch die Auswahl, welche Leben ich als Leserin näher kennenlernen durfte, war ausgewogen und hat Nora eine nachvollziehbare Entwicklung durchmachen lassen. Manche Sprünge gingen zwar etwas schnell, haben aber letztlich ein stimmiges Bild ergeben. Man sollte sich hier kein Selbsthilfebuch zum Thema Depression erwarten, es ist reine Unterhaltungsliteratur und sollte auch als solche gelesen werden. Es gibt viele schöne Stellen, an denen sich auch mal selbst reflektieren kann und das Buch hält ebenso viele brillante Zitate bereit. Mich hat es sehr unterhalten und es wird mir schon allein wegen der großartigen Idee der Mitternachtsbibliothek noch sehr lange im Gedächtnis bleiben.

  • Zweite Chance

    Am 27. März 2021 von Martje H. geschrieben.

    Der Roman „Die Mitternachtsbibliothek“ von Matt Haig handelt von einer jungen Frau namens Nora Seed. In ihrem Leben ist sie sehr unglücklich. Ihre Katze stirbt, sie wird gekündigt, da der Ladenbesitzer denkt, dass sie die Kunden vergrault, und sie ist alleine. Sie hat das Gefühl, dass da nicht so richtig jemand ist, der sie liebt. Ihr Bruder ignoriert sie, weil er mit Entscheidungen, die sie in der Vergangenheit gefällt hat, nicht zurechtkommt. Ihr Dad ist enttäuscht von ihr und lässt es sie immer etwas spüren. Sie beschließt, sich das Leben zu nehmen. Sie stirbt aber nicht direkt, sondern kommt in die Mitternachtsbibliothek. Da warten ganz viele verschiedene Leben auf sie, in denen sie Entscheidungen anders gefällt hat als in ihrem eigentlichen Leben. Was macht das mit Nora Seed? Wird sie in einem von den Leben glücklich werden? Welche Entscheidungen bereut sie so sehr? Mir gefällt die Idee des Buches sehr gut. Ich finde den Gedankengang sehr spannend und das Ende der Geschichte auch, aber ich finde die Umsetzung nicht so gut gelungen. Das Buch ließ sich schon gut lesen, aber an manchen Stellen fand ich es nicht so spannend und etwas schleppend. Immer wieder hatte man den Anfang der Geschichte, wo sie nicht wusste, wo sie ist usw. Das wurde mit der Zeit etwas langweilig und hat sich etwas gezogen. Das Cover des Buches fand ich sehr gut gewählt und sehr schön illustriert. Ich würde das Buch schon weiter empfehlen, da ich die Idee dahinter so gut finde.

  • Leben gehen

    Am 20. Februar 2021 von Lilli33 geschrieben.

    Inhalt: Nora sieht keinen Sinn mehr in ihrem Leben und beschließt, dem ein Ende zu setzen. Doch anstatt zu sterben, findet sie sich in der Mitternachtsbibliothek wieder. Hier sind die Regale angefüllt mit unendlich vielen Büchern, die Noras mögliche Leben erzählen. Hier kann sie sich auf die Suche nach dem perfekten Leben machen, was gar nicht so einfach ist … Meine Meinung: Ja, Matt Haig hätte vielleicht mehr in die Tiefe gehen können, aber auch so gibt dieser Roman genügend Anstöße, über das eigene Leben und dessen Sinn oder Unsinn nachzudenken. Mit der Protagonistin Nora konnte ich mich gut identifizieren. Sicher findet jeder Mensch einen Teil von sich in einem Teil von ihr wieder. Sie versucht es vielen Leuten recht zu machen, was bekanntlich in den seltensten Fälle gutgeht. Oft bleibt man dabei selbst auf der Strecke, so auch Nora, zumal sie sowieso schon durch Depressionen vorbelastet ist. Hier hat der Autor wohl auch wieder seine eigene Depression verarbeitet, wie er das oft in seinen Bücher tut. Mir hat es gut gefallen, wie Nora von Leben zu Leben reist, um herauszufinden, was sie wirklich will, was gut für sie ist, wo sie glücklich werden kann. Und auch wenn man sich schon bald denken kann, worauf das alles hinausläuft, ist die Reise doch sehr interessant und vielfältig. Auch ein paar kleine Überraschungen sind eingebaut. Die Idee der Paralleluniversen ist faszinierend. Die Frage, was wäre, wenn man sich an einer bestimmten Stelle des Lebens anders entschieden hätte, kommt auf. Es zeigt sich, dass jede Entscheidung Folgen hat, seien sie nun positiv oder negativ, wobei es sein kann, dass sich eine Entscheidung für den einen positiv auswirken kann, für den anderen aber negativ. Insofern gibt es nicht unbedingt ein Richtig oder Falsch. Es gilt den eigenen Weg zu finden und das Beste daraus zu machen. Die Möglichkeiten sind unendlich vielfältig.

  • Fantastisch traurig schön

    Am 05. Februar 2021 von panteno geschrieben.

    Schwimmerin. Musikerin. Philosophin. Gattin. Weltreisende. Gletscherforscherin. Was hätte alles aus Nora werden können. Doch jetzt sitzt sie da und betrauert all die scheinbar falschen Lebensentscheidungen. Die 35jährige Nora Seed steht vor den Trümmern ihres Lebens: ihre Katze ist tot, sie verliert den Job, der Kontakt zu Angehörigen und Freunden verloren und berufliche und Private Träume haben sind wie Seifenblasen zerplatzt. Es bleibt für sie nur ein Ausweg: Der Tod. Doch auf der anderen Seite landet sie in einer endlos großen Bibliothek. Aber es ist keine gewöhnliche Bibliothek, sondern in jedem der Bücher dort gibt es eine andere Variante des eigenen Lebens zu erleben, mit vielen Parallelwelten. Jedes Buch dieser Bibliothek ist ein Variante des eigenen Lebens, welches durch Entscheidungen im Leben je andere Wege einschlägt, ein fantastischer Gedanke. Die Protagonistin des Romans, Nora hat nun die Aufgabe, jenes Leben zu finden, welches ihr im Unterschied zu ihrem auf der Erde gelebten Leben, sie glücklicher machen kann. Schön, die junge Frau dabei zu beobachten, wie sie in jeder der Geschichten, die sie erlebt, mehr zu sich selbst findet. »Gehe zuversichtlich in Richtung deiner Träume« so wird an einer Stelle der Dichter Henry Thoreau zitiert. Mich hat besonders an dem Roman beeindruckt, dass es letztlich gar nicht so sehr um die Romanheldin Nora geht, sondern beim Lesen sich einem selbst unmittelbar der Gedanke aufdrückt, wie es einem selbst in der Mitternachtsbibliothek gehen würde und welches die eigenen Parallelwelten wohl wären. Die Mitternachtsbibliothek ist ein Roman mit einem gehörigen Überschuss an Philosophie und Psychologie, das zum Nachdenken anregt.

  • Auf der Suche nach dem perfekten Leben

    Am 03. Februar 2021 von Sophie H. geschrieben.

    Für mich war „Die Mitternachtsbibliothek“ das erste Buch von Matt Haig und ich war hellauf begeistert! Nora befindet sich in einer depressiven Phase. Sie hat das Gefühl, ihr Leben völlig vergeigt zu haben, weil sie an entscheidenden Weggabelungen die falsche Entscheidung getroffen hat. Als dann noch ihr Kater ums Leben kommt und Nora denkt, dass sie selbst zu blöd ist, um sich richtig um eine Katze zu kümmern, trifft sie eine folgenschwere Entscheidung: Sie versucht sich das Leben zu nehmen. Doch das klappt nicht. Nora findet sich in einer Bibliothek wieder und trifft dort auf ihre ehemalige Schulbibliothekarin Mrs. Elm. Nora erfährt, dass sie die Möglichkeit hat, alle Entscheidungen, die sie in ihrem Leben bereut hat, rückgängig zu machen und das Leben zu leben, das sie gelebt hätte, wenn sie sich damals anders entschieden hätte. So schlüpft Nora in ihre verschiedenen Leben und landet jeweils in einem Paralleluniversum. Dort muss sie sich erst einmal zurechtfinden, was viele komische Situationen heraufbeschwört. Doch schon nach kurzer Zeit muss Nora erkennen, dass jedes noch so tolle Leben auch seine Schattenseiten hat. Das tolle, ansprechende Cover und der schöne Vorsatz sind für den Inhalt sehr passend gestaltet. Der Schreibstil von Matt Haig ist flüssig und lässt sich sehr gut lesen. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Sehr gut haben mir die recht kurzen Kapitel gefallen, weil man so auch zwischendurch schnell mal ein paar Seiten lesen kann. Das Buch ist kein seichter Roman, aber will auch nicht als Ratgeber verstanden werden. Es ist anspruchsvoll und gespickt mit philosophischen Zitaten, die sehr gut zum Inhalt des Buches passen. Auch die tiefgründigen Gespräche mit Mrs. Elm zwischen den einzelnen Reisen haben mich sehr angesprochen. Ich hatte befürchtet, dass mich das Ende des Buches ratlos zurücklässt, aber auch dieses ist Matt Haig überzeugend gelungen! Insgesamt hat mich das Buch sehr zum Nachdenken angeregt. Ich denke, dieses Buch wird mich noch lange gedanklich beschäftigen und begleiten. Wer Anspruchsvolles nicht scheut, dem kann ich es nur wärmstens empfehlen!

  • Immer ein Mal mehr aufstehen, als man hinfällt

    Am 01. Februar 2021 von kindder80er geschrieben.

    Jeder Mensch bereut Entscheidungen, die er getroffen oder eben nicht getroffen hat. Manchmal weiß man einfach, dass das Leben komplett anders verlaufen wäre - ob das dann immer unbedingt besser gewesen wäre, steht auf einem anderen Blatt. Die Protagonistin Nora nimmt sich das Leben und landet in einer Art Zwischenwelt - der Mitternachtsbibliothek. Dort stehen in Form von Büchern all ihre Leben, die sie nicht gelebt hat. Ein ganz besonders dickes Buch ist ihr Buch der Reue und sie kann es kaum ertragen, hineinzuschauen. Sie bereut quasi all ihre Entscheidungen, weil sie so oft Rückzieher gemacht hat. Nun hat sie die Möglichkeit, in ihre möglichen Leben hineinzuschauen, in ihnen zu leben, aber nicht von Anfang an, sondern ab Schlag Mitternacht an diesem Tag. Dabei wird der Leser, genau wie Nora selbst, in diese Leben hineingeworfen und man muss sich mit Nora erstmal orientieren und zurecht finden. Sollte sie ein Leben finden, dass sie vollends glücklich macht, könnte sie dort bleiben. Man ahnt, wo die Reise hin geht. Matt Haig versteht es nur allzu gut, die Gefühle, die Nora hat (Probleme mit Depressionen hat sie in allen Leben, auch in den vermeintlich erfolgreichen), in Worte zu fassen. Nicht zuletzt, weil der Autor auch damit zu kämpfen hat. Dadurch kommt er dem Leser nahe und die philosophischen Ansätze wirken nicht albern. Mir hat das Buch sehr gut gefallen und man kann sich der Betrachtung des eigenen Lebens gar nicht erwehren - die kommt automatisch. Die Quintessenz ist für mich auf jeden Fall, dass jedes Leben lebenswert ist, auch wenn man am Boden liegt. Aufstehen muss man selbst und es lohnt sich!

  • Was wäre wenn ...

    Am 21. Januar 2021 von raschke64 geschrieben.

    Nora ist an einem Tiefpunkt angekommen: Job verloren, Nebenjob verloren, Katze tot … alles kommt zusammen. Und dabei fühlt sie sich eigentlich ihr ganzes Leben lang schon als Verliererin. Sie singt nicht mehr in der Band, sie hat keinen Kontakt mehr zu Freunden und Bruder, sie ist nicht Olympiasiegerin im Schwimmen geworden, nicht nach Australien ausgewandert. Sie ist immer nur „nicht“. Und davon hat sie jetzt genug und begeht Selbstmord. Doch sie landet in einer Art Zwischenwelt – in der Mitternachtsbibliothek. Dort trifft sie ihre Schulbibliothekarin wieder und darf alle ihre versäumten Leben nachholen und ausprobieren. Die Frage „Was wäre wenn …“ hat sich wohl schon jeder mal gestellt. Eine andere Entscheidung im Leben und es wäre ganz anders ausgegangen. Hier nun werden die verschiedenen Möglichkeiten aufgezeigt und man stellt fest: auch in der schönsten Vorstellung ist man oft dann wirklich nicht zufrieden. Immer ist da irgendein ein Stück, was nicht passt, nicht glücklich macht. Statt dessen sollte man aus dem, was man hat, das beste machen und da ist es egal, ob man Olympiasieger wird oder einfach nur glückliche Hausfrau. Es muss zu einem selbst passen. Ich finde das als sehr wichtig. Zufriedenheit mit dem eigenen Leben und die Unzufriedenheit mit Veränderungen ändern. Also rein inhaltlich gibt es für mich für das Buch die volle Punktzahl. Aber auch handwerklich: das Buch ist gut lesbar. Kurze Kapitel mit den verschiedenen Leben, kleineren Zwischenkommentaren. Auch mit vielen philosophischen Anregungen und Gedanken. Nachvollziehbar und allgemeinverständlich.

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