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Beethoven zum Vergnügen - Klassiker der Musikgeschichte mit Erläuterungen - 19496

Deutsch · Taschenbuch

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Beschreibung

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»Ich hoffe baldigst von Ihnen nicht allegromäßig sondern veloce prestissimo das Beste zu hören ...« Bekannte Porträts zeigen Ludwig van Beethoven als ernsthaften, ja fast grimmigen Menschen. Gegenüber Freunden und Vertrauten offenbarte er jedoch auch eine gesellige, humorvolle Seite, reich an Witz, Wortspielen, Verballhornungen, Ironie, Sarkasmus und Übermut. Diesem vergnüglichen Beethoven widmet sich der Band u.a. anhand von Briefen, Anekdoten und Ausschnitten aus den Konversationsheften, ausgewählt von Michael Ladenburger, jahrzehntelanger Leiter des Museums im Beethoven-Haus Bonn.

Inhaltsverzeichnis

Einleitung Anhänglichkeit an die Bonner Jugendfreunde Im Umgang mit seinen Wiener Freunden Geschätzte Künstler, Kollegen und Mäzene Kein dauerhaftes Vergnügen - Liebesgeschichten und Heiratssachen Hilfesuchend bei der Suche nach einer Frau an seiner Seite Welch ein Vergnügen! - Der Rentenvertrag Ein zuweilen zweifelhaftes Vergnügen - Beethoven und seine Verleger Kritik am Kritiker Kritiken - nicht zum Vergnügen Im Kampf mit einem Kopisten Ein noch zweifelhafteres Vergnügen - Beethoven als Haushaltsvorstand Von Noten und Nöten Eine »verschlankte« Steuererklärung Gutsbesitzer verso Hirnbesitzer - Ludwig als älterer Bruder Ein Wein-erliches Vergnügen Erinnerungen an Beethoven Vergnügliches in Notenhandschriften Musikalische Scherze und Kanons Scherze in Konversationsheften Lebensklugheit in Haselnüssen von Ignaz Franz Castelli Comoedia finita est Zeittafel Textnachweise Verzeichnis der Abbildungen

Zusammenfassung


»Ich hoffe baldigst von Ihnen nicht allegromäßig sondern veloce prestissimo das Beste zu hören …«


Bekannte Porträts zeigen Ludwig van Beethoven als ernsthaften, ja fast grimmigen Menschen. Gegenüber Freunden und Vertrauten offenbarte er jedoch auch eine gesellige, humorvolle Seite, reich an Witz, Wortspielen, Verballhornungen, Ironie, Sarkasmus und Übermut. Diesem vergnüglichen Beethoven widmet sich der Band u.a. anhand von Briefen, Anekdoten und Ausschnitten aus den Konversationsheften, ausgewählt von Michael Ladenburger, jahrzehntelanger Leiter des Museums im Beethoven-Haus Bonn.

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