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Immer gewinnen dieselben Tiere - das ist so langweilig, dass das Publikum einnickt und von den Rängen purzelt. Als auch der Elefant purzelt, ist klar, dass sich etwas ändern muss! Da hat die Zwergmaus eine Idee: Ab jetzt sollen diejenigen die Sieger sein, die als Letzte ins Ziel gehen, das geringste Gewicht stemmen und am wenigsten weit springen können. Ganz schön tricky! Aber alle Tiere wollen es versuchen (bis auf die üblichen Sieger natürlich). Es entspinnt sich eine haarsträubend schräge Olympiade der neuen Art. Eine wunderbar turbulente, sehr lustige neue Vorlesegeschichte von Jens Rassmus, mit Witz und Verve erzählt und in Bilder gesetzt.
Über den Autor / die Autorin
Jens Rassmus
wurde 1967 in Kiel geboren, studierte Illustration in Hamburg und Schottland. Er illustriert und schreibt Bücher, wofür er vielfach ausgezeichnet wurde. Zuletzt erhielt er den Österreichischen Bilderbuchpreis. Seine Bilder sind von besonderem Zauber, voller Geheimnisse und Überraschungen. Mit seiner Familie lebt er in Kiel.
Zusammenfassung
Immer gewinnen dieselben Tiere - das ist so langweilig, dass das Publikum einnickt und von den Rängen purzelt. Als auch der Elefant purzelt, ist klar, dass sich etwas ändern muss! Da hat die Zwergmaus eine Idee: Ab jetzt sollen diejenigen die Sieger sein, die als Letzte ins Ziel gehen, das geringste Gewicht stemmen und am wenigsten weit springen können. Ganz schön tricky! Aber alle Tiere wollen es versuchen (bis auf die üblichen Sieger natürlich). Es entspinnt sich eine haarsträubend schräge Olympiade der neuen Art. Eine wunderbar turbulente, sehr lustige neue Vorlesegeschichte von Jens Rassmus, mit Witz und Verve erzählt und in Bilder gesetzt.
Vorwort
Verkehrte Welt bei der Tier-Olympiade
Zusatztext
„Eine wunderbar unterhaltsame Geschichte darüber, wie es sein kann aus langweiligen Wettkampfregeln auszubrechen.“
Katrin Hutter, Lesestoff mit Daumenkino
Bericht
"Entzückend illustrierte, schräge und witzige Geschichte darüber, dass es wesentlich unterhaltsamer ist, das weniger Perfekte in Szene zu setzen, statt das Vorhersehbare zu verfolgen." Dagmar Butterweck, Wiener Journal Dagmar Butterweck Wiener Journal 20200717