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In diesem Buch zeichnet der Autor die Utopie einer neuen Gesellschaftsform. Sein erstaunlich klarer, radikaler und mutiger Blick ermöglicht Einblicke in die zukünftige Kooperation zwischen Mensch und Maschine. Daniel Rebhorns These: Die neue und digitalisierte Gesellschaft kann weder im Rahmen eines Kapitalismus noch einer sozialen Marktwirtschaft weiter existieren. Damit würden die riesigen Potentiale der KI für die Gesellschaft verschenkt. Wir müssen eine neue Gesellschaftsform denken und gestalten. Was aber können wir tun, um diese zu finden? Wie genau sieht sie aus? Und welche Rolle spielt dabei die technische Entwicklung hin zur Künstlichen Intelligenz? Wie wird der Transformations-Prozess sich entwickeln? Der Autor gibt einen Wegweiser, eine Handreichung und ein Konzept für die Zukunft unserer Gesellschaft: Er geht davon aus, dass es eine Super-KI geben wird, die als übergeordnete Instanz fungiert. Sie bereitet Entscheidungen vor, überprüft die Auswirkungen und trifft sie dann - zum Wohle aller. Das Ergebnis: Im Digitalismus werden für jeden Menschen bessere Rahmenbedingungen geschaffen. Denn die KI berechnet das Optimum für Gesellschaft, Menschen und Umwelt. Die Maschine ist per se nicht korrumpierbar. Daher kommt dieses System zu den bestmöglichen Ergebnissen - für alle, solange wir die KI nicht korrumpieren.
Inhaltsverzeichnis
Vorwort
1. Willkommen in der deutschen Dystopie, oder: Wie wir in einer Welt voller Arbeitslosigkeit, Aufstände und Klimaflüchtlinge leben
2. Keine Zukunft ohne Gegenwart, oder: Warum die Zukunft aus der Vergangenheit entsteht und wo wir uns heute befinden
3. Maschinen schaffen mehr Mehrwert als der Mensch, oder: Welche Auswirkungen künstliche Intelligenz auf unsere Arbeitsplätze haben wird
4. Künstliche Intelligenz modelliert unseren Arbeitsmarkt um, oder: Auf der Suche nach dem Sinn, neuen Zielen und wie und wo neue Jobs entstehen
5. Wertehandel in einer neuen Gesellschaft, oder: Warum ein vergemeinschaftetes Zielsystem die Einschränkung individueller Freiheiten braucht
6. Maximale individuelle Freiheit war gestern, oder: Warum Zukunftssicherung das Nachdenken über neue Formen der Regulierung und Umverteilung erfordert
7. Die Maschine als Instanz, oder: Wie aus einem neuen Wertesystem eine neue Lebens- und Arbeitswelt entsteht
8. Optimierung der Gesamtmenschheit, oder: Wie mit vertrauensvoller KI als Entscheidungsinstanz die neue Utopie realisiert wird
9. Digitalismus, oder: Wie diese neue Gesellschaftsform funktionieren kann
10. Interessante Zeiten, oder: Wie wir in einer Welt voller Fairness, Gleichheit und Menschlichkeit leben
Nachwort
Über den Autor / die Autorin
Daniel Rebhorn war früh in seiner Karriere als selbstständiger Software-Entwickler und IT-Berater für verschiedene Unternehmen tätig. Er ist Gründer und seit 1995 Managing Partner der diconium Gruppe, die sowohl Strategie- und Prozessbegleitung als auch Digital Analytics, Digital Commerce und Content-Aggregation anbietet. Vor diesem Hintergrund befasst sich der Autor intensiv mit dem Thema der Digitalisierung. Die tiefen Einblicke, Erfahrungen und Prognosen – auch für eine mögliche neue Gesellschaftsform – verarbeitet er nun in seinem Buch.
Zusammenfassung
In diesem Buch zeichnet der Autor die Utopie einer neuen Gesellschaftsform. Sein erstaunlich klarer, radikaler und mutiger Blick ermöglicht Einblicke in die zukünftige Kooperation zwischen Mensch und Maschine. Daniel Rebhorns These: Die neue und digitalisierte Gesellschaft kann weder im Rahmen eines Kapitalismus noch einer sozialen Marktwirtschaft weiter existieren. Damit würden die riesigen Potentiale der KI für die Gesellschaft verschenkt. Wir müssen eine neue Gesellschaftsform denken und gestalten. Was aber können wir tun, um diese zu finden? Wie genau sieht sie aus?