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Gärten des Grauens

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Beschreibung

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Sauberkeit, Ordnung und der Krieg gegen das Unkraut sind nach wie vor Kardinaltugenden des Privatgärtners. Die Natur bleibt ein nicht hinzunehmender Störenfried auf heimischer Scholle. Und das selbst in Zeiten von Flächenversiegelung und monströser Artenvernichtung."Gärten des Grauens" hält der deutschen Gartenkultur mit den Mitteln des Humors und der Satire den Spiegel vor. Gegen Verbaumarktisierung, unökologische Schotterwüsten, Kunstrasen, sterile Krüppelkoniferen und Psychopathengärten.

Über den Autor / die Autorin


Ulf Soltau ist studierter Biologe, arbeitetet unter anderem im Podocarpus-Nationalpark in Ecuador und setzt sich mittlerweile u. a. mit den Eigenheiten der "Gartenkultur" auseinander. Mit Wortwitz und hintergründiger Gesellschaftskritik erreichte seine Facebook-Seite große Popularität. "Gärten des Grauens" ist längst die erste Adresse, wenn es um die Dokumentation erschreckender Gartentrends geht.


Zusammenfassung

Sauberkeit, Ordnung und der Krieg gegen das Unkraut sind nach wie vor Kardinaltugenden des Privatgärtners. Die Natur bleibt ein nicht hinzunehmender Störenfried auf heimischer Scholle. Und das selbst in Zeiten von Flächenversiegelung und monströser Artenvernichtung.
"Gärten des Grauens" hält der deutschen Gartenkultur mit den Mitteln des Humors und der Satire den Spiegel vor. Gegen Verbaumarktisierung, unökologische Schotterwüsten, Kunstrasen, sterile Krüppelkoniferen und Psychopathengärten.

Vorwort

Die pittoreskesten Gartenungeheuerlichkeiten

Zusatztext

"[Ulf Soltau] geißelt [...] mit skalpellscharf-schneidender Sprache in aller Kürze die bildlich in Szene gesetzten Schotter-Verbrechen, die manche Menschen als "Garten" bezeichnen. Lachkrämpfe unter der Nordmanntanne sind garantiert." Xaver, Stadtmagazin Berlin, 11/12.2019"Was wie eine Realsatire daherkommt, soll aufrütteln und eine Debatte auslösen, die den verheerenden Trend umkehrt - in der Hoffnung, dass aus Todeszonen wieder Lebensräume werden. [Es ist] faszinierend, wie viel subtile Gesellschaftskritik Soltau auf 127 Seiten unterbringt." Ökologisch Bauen & Renovieren, 01.11.2019"Ulf Soltau [dokumentiert] mit akribischem Masochismus einen neuen Gartentrend. [Er] startete sein Projekt "Gärten des Grauens" auf Facebook. [...] Das nun aus diesem virtuellen Aufschrei eines Naturkundigen entstandene Buch lebt natürlich von den Fotos des Grauens, andererseits auch von köstlichen Bildunterschriften[.]" Ute Woltron, diepresse.com, 16.02.2020

Bericht

"[Ulf Soltau] geißelt [...] mit skalpellscharf-schneidender Sprache in aller Kürze die bildlich in Szene gesetzten Schotter-Verbrechen, die manche Menschen als "Garten" bezeichnen. Lachkrämpfe unter der Nordmanntanne sind garantiert." Xaver, Stadtmagazin Berlin, 11/12.2019 "Was wie eine Realsatire daherkommt, soll aufrütteln und eine Debatte auslösen, die den verheerenden Trend umkehrt - in der Hoffnung, dass aus Todeszonen wieder Lebensräume werden. [Es ist] faszinierend, wie viel subtile Gesellschaftskritik Soltau auf 127 Seiten unterbringt." Ökologisch Bauen & Renovieren, 01.11.2019 "Ulf Soltau [dokumentiert] mit akribischem Masochismus einen neuen Gartentrend. [Er] startete sein Projekt "Gärten des Grauens" auf Facebook. [...] Das nun aus diesem virtuellen Aufschrei eines Naturkundigen entstandene Buch lebt natürlich von den Fotos des Grauens, andererseits auch von köstlichen Bildunterschriften[.]" Ute Woltron, diepresse.com, 16.02.2020

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