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Vogelwerk - Gedichte. Ausgezeichnet mit dem Peter-Huchel-Preis für deutschsprachige Lyrik 2020

Deutsch · Fester Einband

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Beschreibung

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Lyrische Erkundungen der Welt der Vögel.Sanderling und Nebelkrähe, Graureiher und Großer Brachvogel, die Wasseramsel, der Weißstorch - die Gedichte in Henning Ziebritzkis Zyklus »Vogelwerk« beziehen ihren Impuls aus den Besonderheiten der Vogelart, über die sie sprechen. Ausgehend vom Gesang des Gimpels, den Bewegungen einer Amsel oder dem Flug von Mehlschwalben erkunden die Gedichte die Vogelwelt ebenso wie den inneren Menschen. Wer im Vogelwerk spricht, entdeckt in der Begegnung mit dem Tier die Sprache und sich selbst. So vielfältig Gestalt und Federkleid, Flug- oder Brutverhalten, Lebensraum und Stimmen der Vogelarten sind, so verschieden sind auch die Formen und Töne dieser Gedichte. Der Band bietet ein poetisches Kompendium, das überraschend, beunruhigend und faszinierend ist. Die Beobachtung der Vogelart, die Regungen der Seele und ihre vielen Sprechweisen verschränken sich zu Poemen, die als Vogelwerk immer beides sind: raffiniertes Kunstprodukt und Vergegenwärtigung der Vogelart, der sie sich verdanken.Ausgezeichnet mit dem Peter-Huchel-Preis 2020.

Über den Autor / die Autorin

Henning Ziebritzki, geb. 1961 in Wunstorf (Niedersachsen), lebt in Tübingen und Berlin. Er schreibt Gedichte, Essays und erzählende Prosa. Für seinen vielbeachteten Gedichtband »Vogelwerk« (2019) erhielt er 2020 den Peter-Huchel-Preis für deutschsprachige Lyrik. Zuletzt erschien der Essayband »Gar nicht viel« (2023). »Brand« ist sein erster Roman.

Zusammenfassung

Lyrische Erkundungen der Welt der Vögel.

Sanderling und Nebelkrähe, Graureiher und Großer Brachvogel, die Wasseramsel, der Weißstorch - die Gedichte in Henning Ziebritzkis Zyklus »Vogelwerk« beziehen ihren Impuls aus den Besonderheiten der Vogelart, über die sie sprechen. Ausgehend vom Gesang des Gimpels, den Bewegungen einer Amsel oder dem Flug von Mehlschwalben erkunden die Gedichte die Vogelwelt ebenso wie den inneren Menschen. Wer im Vogelwerk spricht, entdeckt in der Begegnung mit dem Tier die Sprache und sich selbst. So vielfältig Gestalt und Federkleid, Flug- oder Brutverhalten, Lebensraum und Stimmen der Vogelarten sind, so verschieden sind auch die Formen und Töne dieser Gedichte. Der Band bietet ein poetisches Kompendium, das überraschend, beunruhigend und faszinierend ist. Die Beobachtung der Vogelart, die Regungen der Seele und ihre vielen Sprechweisen verschränken sich zu Poemen, die als Vogelwerk immer beides sind: raffiniertes Kunstprodukt und Vergegenwärtigung der Vogelart, der sie sich verdanken.

Ausgezeichnet mit dem Peter-Huchel-Preis 2020.

Zusatztext

»wunderbare Gedichte«
(Angelika Overath, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 10.10.2019)

»Die Gedichte von Henning Ziebritzki sind verstörend und beglückend und gehören zum Besten, was in der deutschsprachigen Lyrik zur Zeit zu lesen ist.«
(Margit Irgang, SWR2 Lesenswert Magazin, 03.11.2019)

»Hennig Ziebritzki hat (…) ein Kalendarium sinnlicher Grenzerfahrungen und Überwältigungsmomente geschaffen, wobei in das Porträt der einzelnen Vogelart immer auch ein Selbstporträt des schreibenden Ichs eingezeichnet ist.«
(Michael Braun, Tagesspiegel, 17.10.2019)

»er macht das liebevoll, er macht das überzeugend, er macht das ganz und gar heutig«
(Jan Bürger, Deutschlandfunk Kultur »Lyrik lesen«, 24.08.2019)

»sehr feinsinnige und ausdrucksstarke Gedichte«
(Alf Mayer, culturmag.de, 05.08.2019)

»Henning Ziebritzki aber observiert nicht nur, er verleiht jedem Vogel in einem Gedicht eine Seele.«
(Matthias Ehlers, WDR 5 Bücher, 13.09.2019)

»Ich glaube, es gibt keine bessere Wahl für den Huchel-Preis.«
(Lutz Seiler im SWR2 Lesenswert Gespräch, 05.04.2020)

»ein Büchlein, das allen Freunden der Vogelwelt und der Dichtkunst zu empfehlen ist«
(Stuttgarter Schriftstellerhaus, 08.04.2020)

»Ein Werk, das in allen Farben schillert wie leuchtendes Gefieder.«
(Stefan Kister, Stuttgarter Zeitung, 09.09.2020)

Bericht

»wunderbare Gedichte« (Angelika Overath, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 10.10.2019) »Die Gedichte von Henning Ziebritzki sind verstörend und beglückend und gehören zum Besten, was in der deutschsprachigen Lyrik zur Zeit zu lesen ist.« (Margit Irgang, SWR2 Lesenswert Magazin, 03.11.2019) »Hennig Ziebritzki hat (...) ein Kalendarium sinnlicher Grenzerfahrungen und Überwältigungsmomente geschaffen, wobei in das Porträt der einzelnen Vogelart immer auch ein Selbstporträt des schreibenden Ichs eingezeichnet ist.« (Michael Braun, Tagesspiegel, 17.10.2019) »er macht das liebevoll, er macht das überzeugend, er macht das ganz und gar heutig« (Jan Bürger, Deutschlandfunk Kultur »Lyrik lesen«, 24.08.2019) »sehr feinsinnige und ausdrucksstarke Gedichte« (Alf Mayer, culturmag.de, 05.08.2019) »Henning Ziebritzki aber observiert nicht nur, er verleiht jedem Vogel in einem Gedicht eine Seele.« (Matthias Ehlers, WDR 5 Bücher, 13.09.2019) »Ich glaube, es gibt keine bessere Wahl für den Huchel-Preis.« (Lutz Seiler im SWR2 Lesenswert Gespräch, 05.04.2020) »ein Büchlein, das allen Freunden der Vogelwelt und der Dichtkunst zu empfehlen ist« (Stuttgarter Schriftstellerhaus, 08.04.2020) »Ein Werk, das in allen Farben schillert wie leuchtendes Gefieder.« (Stefan Kister, Stuttgarter Zeitung, 09.09.2020)

Produktdetails

Autoren Henning Ziebritzki, Henning (Dr.) Ziebritzki
Verlag Wallstein
 
Sprache Deutsch
Produktform Fester Einband
Erschienen 05.08.2019
 
EAN 9783835335547
ISBN 978-3-8353-3554-7
Seiten 64
Abmessung 150 mm x 230 mm x 10 mm
Gewicht 203 g
Themen Belletristik > Lyrik, Dramatik > Lyrik

Deutsche Literatur, entdecken, Vogelarten, Vogelstimmen, Vogelstimmen; Vogelarten; Nebelkrähe; Graureiher, Graureiher, Nebelkrähe

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