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Eine wesentliche Voraussetzung für Wirtschaftswachstum und Wohlstand ist die ausreichende Versorgung mit preisgünstiger Energie. So ist es seit mehr als 100 Jahren die Aufgabe der Elektrizitätswirtschaft, den in einer Volkswirtschaft auftretenden Bedarf an elektrischer Energie zu decken.
Daniel Wolter und Egon Reuter geben einen Überblick über die historische Entwicklung der Stromwirtschaft und der Elektroindustrie sowie über Preise und Tarife von 1882 bis zum ersten Energiegesetz 1935. Sie erörtern die Auswirkungen des Preisrechtes von 1935 bis 1998 und zeigen auf, welche Risiken für den Verbraucher der liberalisierte Strommarkt mit sich bringt. Abschließend thematisieren die Autoren die unterschiedlichen Märkte der Strombörse und ihre mangelnde Transparenz und leiten daraus den Ruf nach einer massiven Aufsicht der Börse ab.
Inhaltsverzeichnis
Strompreise und Tarife von den Anfängen der Elektrizitätswirtschaft (1882) bis zum ersten Energiewirtschaftsgesetz (1935)
Erstes (1935) und zweites (1998) Energiewirtschaftsgesetz : Entwicklung der Preise und Tarife auf der Grundlage des Preisrechts
Liberalisierter Strommarkt (ab 1998)
Über den Autor / die Autorin
Prof. Dr.-Ing. Egon Reuter ist Direktor der elektrotechnischen Abteilung der ELEKTROMARK, Hagen und lehrt als Honorarprofessor die Fächer Hochspannungsschaltanlagentechnik und Energiewirtschaft an der Universität der Bundeswehr Hamburg.
Zusammenfassung
Eine wesentliche Voraussetzung für Wirtschaftswachstum und Wohlstand ist die ausreichende Versorgung mit preisgünstiger Energie. So ist es seit mehr als 100 Jahren die Aufgabe der Elektrizitätswirtschaft, den in einer Volkswirtschaft auftretenden Bedarf an elektrischer Energie zu decken.
Daniel Wolter und Egon Reuter geben einen Überblick über die historische Entwicklung der Stromwirtschaft und der Elektroindustrie sowie über Preise und Tarife von 1882 bis zum ersten Energiegesetz 1935. Sie erörtern die Auswirkungen des Preisrechtes von 1935 bis 1998 und zeigen auf, welche Risiken für den Verbraucher der liberalisierte Strommarkt mit sich bringt. Abschließend thematisieren die Autoren die unterschiedlichen Märkte der Strombörse und ihre mangelnde Transparenz und leiten daraus den Ruf nach einer massiven Aufsicht der Börse ab.