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Eine systematische Theorie des öffentlich-rechtlichen Rundfunks ist medienwissenschaftlich wie medienpolitisch überfällig. Ihre Entwicklung transdisziplinär voranzutreiben, ist Anliegen dieser Publikation. Unter den vier zentralen Dimensionen Recht, Gesellschaft, Kommunikation und Ökonomie werden "Bausteine einer Theorie des öffentlich-rechtlichen Rundfunks" erarbeitet. Dazu kommen ausgewiesene Kenner aus Wissenschaft, Medienforschung und Medienpolitik zu Wort. Abschließend wird die wohl meistdiskutierte programmpolitische Streitfrage gestellt: Was hat die Quote im öffentlich-rechtlichen Rundfunk zu suchen? Programmverantwortliche ebenso wie Programmbeobachter waren aufgerufen, hierauf prägnante Antworten zu geben.
Inhaltsverzeichnis
Aus dem Inhalt:
Öffentlich-rechtlicher Rundfunk und Recht - Öffentlich-rechtlicher Rundfunk und Gesellschaft - Öffentlich-rechtlicher Rundfunk und Kommunikation - Öffentlich-rechtlicher Rundfunk und Ökonomie - Rundfrage: Was hat Quote im öffentlich-rechtlichen Rundfunk zu suchen?
Über den Autor / die Autorin
Wolfgang R. Langenbucher, geb. 1938, O. Univ.-Prof. für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft der Universität Wien. Promotion 1963, Habilitation 1973. 1975 bis 1983 an der Universität München tätig, seit 1984 an der Universität Wien. Seit 1972 Mitherausgeber der Zeitschrift "Publizistik"-Vierteljahreshefte für Kommunikationsforschung. Zahlreiche Veröffentlichungen zum Thema Publizistik und Kommunikationswissenschaft.