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Gerechtigkeit für Europa - Eine Kritik der EU-Kritik

Deutsch · Taschenbuch

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Beschreibung

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Die Europäische Union steht in der Kritik. Ist diese Kritik gerechtfertigt oder entspringt sie einer allgemeinen Unzufriedenheit mit den Verhältnissen, die sich missmutig eine Adresse sucht und diese in «Brüssel» findet? Manches kann man an der EU zu Recht bemängeln: das Demokratiedefizit, die Bürokratie, die Konstruktionsschwäche des Euro, die fehlende Solidarität in der Flüchtlingspolitik u.a.m.Georg Kreis begibt sich in die historischen Tiefen der EU-Geschichte und geht der Frage nach, warum sich die EU zu der Institution entwickelt hat, die sie heute ist, und wer dafür verantwortlich ist. Die Darstellung verknüpft Ausführungen zu den einzelnen Etappen der europäischen Integrationsgeschichte mit den juristischen, geschichts- und sozialwissenschaftlichen Debatten, die in den vergangenen Jahrzehnten rund um das Demokratiedefizit der EU und die europaweite Politikverdrossenheit geführt worden sind.Kritiker der EU sollten diese Debatten kennen, wenn sie zur EU Stellung nehmen. Es fiele dann leichter, zu einem gerechten Urteil zu kommen und konstruktive Erwartungen an das europäische Gemeinschaftsprojekt zu richten.

Über den Autor / die Autorin

Georg Kreis (Jg. 1943) war bis 2008 Ordinarius für Neuere Allgemeine Geschichte an der Universität Basel und bis 2011 Direktor des dort von ihm gegründeten interdisziplinären Europainstituts. Akademische Ausbildung in Basel, Paris und Cambridge; zahlreiche Publikationen. Im Schwabe Verlag von ihm zuletzt herausgegeben: Die Geschichte der Schweiz, 2013.

Zusammenfassung

Die Europäische Union steht in der Kritik. Ist diese Kritik gerechtfertigt oder entspringt sie einer allgemeinen Unzufriedenheit mit den Verhältnissen, die sich missmutig eine Adresse sucht und diese in «Brüssel» findet? Manches kann man an der EU zu Recht bemängeln: das Demokratiedefizit, die Bürokratie, die Konstruktionsschwäche des Euro, die fehlende Solidarität in der Flüchtlingspolitik u.a.m.

Georg Kreis begibt sich in die historischen Tiefen der EU-Geschichte und geht der Frage nach, warum sich die EU zu der Institution entwickelt hat, die sie heute ist, und wer dafür verantwortlich ist. Die Darstellung verknüpft Ausführungen zu den einzelnen Etappen der europäischen Integrationsgeschichte mit den juristischen, geschichts- und sozialwissenschaftlichen Debatten, die in den vergangenen Jahrzehnten rund um das Demokratiedefizit der EU und die europaweite Politikverdrossenheit geführt worden sind.

Kritiker der EU sollten diese Debatten kennen, wenn sie zur EU Stellung nehmen. Es fiele dann leichter, zu einem gerechten Urteil zu kommen und konstruktive Erwartungen an das europäische Gemeinschaftsprojekt zu richten.

Vorwort

Die Europäische Union kann nur so gut sein wie ihre Mitglieder

Produktdetails

Autoren Georg Kreis
Verlag Schwabe Verlag Basel
 
Sprache Deutsch
Produktform Taschenbuch
Erschienen 01.02.2018
 
EAN 9783796537431
ISBN 978-3-7965-3743-1
Seiten 329
Abmessung 150 mm x 220 mm x 24 mm
Gewicht 530 g
Illustration 11 Abbildungen, 3 Tabellen, 3 Grafiken
Themen Geisteswissenschaften, Kunst, Musik > Geschichte > Zeitgeschichte (1945 bis 1989)

Geschichte, Integration, Solidarität, Recht, Nation, Europa, Zeitgeschichte, Bürokratie, Politik, Europäische Geschichte, Flüchtlingspolitik, Identität, EU, Politikverdrossenheit, Unzufriedenheit, EU, Europäische Union, auseinandersetzen

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