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Therapie-Tools Somatoforme Störungen - Mit Online-Zugang

Deutsch · Medienkombination

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Beschreibung

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Ein Viertel aller Patientinnen und Patienten erscheint mit körperlichen Beschwerden in der Arztpraxis, für die sich keine medizinische Ursache finden lässt. Die Betroffenen durchlaufen viele, teilweise unnötige Untersuchungen oder wechseln die Praxis, bis sie mit der Diagnose »Somatoforme Störung« in Psychotherapie kommen. Neben dem Leiden der Betroffenen entstehen so auch enorme Kosten im Gesundheitswesen.Die Somatoformen Störungen sind neben den Affektiven und den Angststörungen die häufigsten psychischen Störungen. Weil die Betroffenen meistens eine längere, ineffektive medizinische Behandlung hinter sich haben, ist eine wirkungsvolle Psychotherapie wichtig. Das Tools-Buch stellt Arbeitsmaterialien für alle Phasen der Psychotherapie zusammen.Aus dem Inhalt:Die Grundhaltung des Therapeuten - Exploration und diagnostische Klassifikation somatoformer Beschwerden - Biografische Arbeit, Mikro- und Makroanalyse - Die frustrierende Suche nach Erklärungen - Erwartungen an die Therapie und Behandlungsziele - Kognitive Interventionen bei somatoformen Beschwerden - Stresserleben und -bewältigung - Flexibilisierung der Aufmerksamkeitsausrichtung - Krankheitsverhalten - Lebens- und Kommunikationsprobleme im Zusammenhang mit Körperbeschwerden - Emotionen und Körperbeschwerden - Körperbild im Rahmen somatoformer Störungen - Probleme in der Kommunikation mit dem Arzt - Bewältigungsmodell, Therapieabschluss und Rückfallprophylaxe

Über den Autor / die Autorin

Dr. Gaby Bleichhardt ist in der Leitung der Psychotherapie-Ambulanz Marburg an der Philipps-Universität Marburg beschäftigt. Gegenwärtige klinisch-wissenschaftliche Schwerpunkte sind u. a. die Therapie chronisch depressiver Patienten mittels CBASP sowie die Optimierung kognitiver Verhaltenstherapie bei Hypochondrie und somatoformen Störungen. Sie ist approbierte Verhaltenstherapeutin und ausgebildete Supervisorin (IFT), auch ist sie deutschlandweit an Aus- und Fortbildungsinstituten als Dozentin für Hypochondrie, somatoforme Störungen und CBASP tätig. Bisherige Berufstätigkeiten bestanden in der kardiologischen Rehabilitation (Möhnesee), in der psychosomatischen Fachklinik Roseneck (Prien a. Ch.) sowie in der Abteilung Klinische Psychologie an der Universität Mainz. Zudem engagiert sie sich berufspolitisch, u. a. mehrere Jahre als Vorsitzende des Ausschusses für Aus- und Weiterbildung der Psychotherapeutenkammer Rheinland-Pfalz, dann auch im Ausschuss Aus-, Fort- und Weiterbildung der hessischen Kammer.

Zusammenfassung

Ein Viertel aller Patientinnen und Patienten erscheint mit körperlichen Beschwerden in der Arztpraxis, für die sich keine medizinische Ursache finden lässt. Die Betroffenen durchlaufen viele, teilweise unnötige Untersuchungen oder wechseln die Praxis, bis sie mit der Diagnose »Somatoforme Störung« in Psychotherapie kommen. Neben dem Leiden der Betroffenen entstehen so auch enorme Kosten im Gesundheitswesen.
Die Somatoformen Störungen sind neben den Affektiven und den Angststörungen die häufigsten psychischen Störungen. Weil die Betroffenen meistens eine längere, ineffektive medizinische Behandlung hinter sich haben, ist eine wirkungsvolle Psychotherapie wichtig. Das Tools-Buch stellt Arbeitsmaterialien für alle Phasen der Psychotherapie zusammen.

Aus dem Inhalt:
Die Grundhaltung des Therapeuten • Exploration und diagnostische Klassifikation somatoformer Beschwerden • Biografische Arbeit, Mikro- und Makroanalyse • Die frustrierende Suche nach Erklärungen – Erwartungen an die Therapie und Behandlungsziele • Kognitive Interventionen bei somatoformen Beschwerden • Stresserleben und -bewältigung • Flexibilisierung der Aufmerksamkeitsausrichtung • Krankheitsverhalten • Lebens- und Kommunikationsprobleme im Zusammenhang mit Körperbeschwerden • Emotionen und Körperbeschwerden • Körperbild im Rahmen somatoformer Störungen • Probleme in der Kommunikation mit dem Arzt • Bewältigungsmodell, Therapieabschluss und Rückfallprophylaxe

Vorwort

Somatoforme Störungen behandeln

Zusatztext

»Dieses Buch kann jedem Psychtherapeuten mehr Sicherheit in der Behandlung somatoformer Störungen geben und ihm Mut machen, sich dieser Patienten mit Freude und Erfolg anzunehmen.« Beate Ringwelski, Deutsches Ärzteblatt | PP, Heft 2, Februar 2019

»Psychotherapeut*innen mit Vorerfahrung profitieren von der Expertise der Autor*innen dieses Bandes, der, wie üblich in der Reihe, nicht als klassisches, sequenzielles Behandlungsmanual konzipiert ist.« Dorian de la Fuente, Psychotherapie im Dialog, 25/2024

Bericht

»Dieses Buch kann jedem Psychtherapeuten mehr Sicherheit in der Behandlung somatoformer Störungen geben und ihm Mut machen, sich dieser Patienten mit Freude und Erfolg anzunehmen.« Beate Ringwelski, Deutsches Ärzteblatt | PP, Heft 2, Februar 2019 »Psychotherapeut*innen mit Vorerfahrung profitieren von der Expertise der Autor*innen dieses Bandes, der, wie üblich in der Reihe, nicht als klassisches, sequenzielles Behandlungsmanual konzipiert ist.« Dorian de la Fuente, Psychotherapie im Dialog, 25/2024

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