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Heiße Milch - Roman

Deutsch · Fester Einband

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Beschreibung

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Eine bewegende Geschichte über eine komplizierte Mutter-Tochter-Beziehung und den Weg zur Selbstfindung.
Sofia und ihre Mutter Rose reisen nach Spanien, wo Rose in einer renommierten Spezialklinik behandelt werden soll, da ihre Beine sie im Stich lassen. Doch ist das Leiden der Mutter wirklich körperlicher Natur oder versucht sie, ihre Tochter an sich zu binden? Dr. Gomez, eine Koryphäe auf seinem Gebiet, soll Antworten liefern. Während Rose sich in Behandlung begibt, versucht Sofia, die seit dem Weggang ihres griechischen Vaters mit ihrer Mutter allein ist, herauszufinden, woran ihre Mutter wirklich erkrankt ist - und wo sie selbst im Leben steht.
Beim Schwimmen im Meer, das voller Quallen ist, in Gesprächen mit Dr. Gomez und dessen Tochter wird Sofia immer klarer, dass sie sich von ihrer Mutter lösen muss. Die Begegnung mit der selbstbewussten Deutschen Ingrid gibt schließlich den Ausschlag für weitreichende Entscheidungen. Deborah Levys mehrfach ausgezeichneter Roman Heiße Milch erzählt eindringlich von einer allzu engen Mutter-Tochter-Beziehung und dem schmerzhaften, aber notwendigen Abnabelungsprozess - wie der Stich einer Qualle, der noch lange brennt.

Über den Autor / die Autorin

Deborah Levy, 1959 in Südafrika geboren, lebt als Autorin in London. Nach einigen Prosaarbeiten schrieb sie vor allem Drehbücher und Theaterstücke, die unter anderem von der Royal Shakespeare Company aufgeführt wurden.

Zusammenfassung


Sofia und ihre Mutter Rose fahren nach Spanien, wo Rose in einer Spezialklinik behandelt werden soll, da ihre Beine ihr den Dienst versagen. Doch ist das Leiden der Mutter wirklich physischer Natur oder versucht sie, ihre Tochter eng an sich zu binden? Dr. Gomez ist eine Koryphäe, deshalb reisen die beiden Engländerinnen nach Andalusien, wo sich Rose in Behandlung begibt. Sofia, deren griechischer Vater die Familie vor Jahren verließ, versucht zu ergründen, woran ihre Mutter erkrankt ist und wo sie selbst steht. Beim Schwimmen im Meer, das voller Medusen ist, in Gesprächen mit Dr. Gomez oder dessen Tochter wird ihr immer klarer, dass sie sich von ihrer Mutter befreien muss. Als sie die Deutsche Ingrid kennenlernt, die selbstbewusst und unkonventionell ihr Leben lebt, trifft Sofia Entscheidungen.


Ein Roman über eine allzu enge Mutter-Tochter-Beziehung und die Suche nach Identität, die wie ein Quallenbiss brennt und noch lange nachwirkt. Deborah Levy wurde für diesen Roman mehrfach ausgezeichnet.

Vorwort

Shortlist des Man Booker Prize – die psychologisch faszinierende Geschichte einer Mutter-Tochter-Beziehung.

Zusatztext

»Deborah Levy verleiht ihren Figuren einen lustigen Knall und liest sich traumhaft: total logisch im Moment, im Nachhinein echt skurril.«

Bericht

»eine ungewöhnliche Emanzipationsgeschichte« Carola Ebeling taz am Wochenende 20180721

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