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Vertraute Dinge, fremde Dinge - Essays

Deutsch · Taschenbuch

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Beschreibung

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Teju Cole betrachtet Kunst, wie er die Welt betrachtet: mit dem Blick eines unsystematischen Historikers, der zunächst beobachtet, beschreibt, das Offensichtliche in den Blick nimmt, um zu dem weniger Sichtbaren vorzudringen, das darunterliegt. Seine Essays handeln von der Erfahrung des Unterwegsseins und von politischer Moral, von Rassismus und davon, warum auch ein Präsident, der die »richtigen« Bücher liest, in seinem Amt Menschen tötet. Und er schreibt über das, was ihn geistig nährt: über Baldwin, Sebald und Tranströmer; über Brasilien, Italien, Palästina; über die Ästhetik westafrikanischer Auftragsfotografie und über Instagram.
In bereichernden, betörenden und originellen Essays offenbart Teju Cole den Reichtum seiner Interessen. Immer wieder zieht er erhellende Verbindungen, von der konkreten Gegenwart zur Dichtung, von der Geschichte zur Kunst. Vertraute Dinge, fremde Dinge wird zu einer Schule des Sehens.

Inhaltsverzeichnis

Lesen
Schwarzer Körper
Die Schwarzen im Boot
Platz für Mr. Biswas
Tomas Tranströmer
Dichter verschwiegener Dinge
Stets wiederkehrend
Auf bessere Art quälend
Derek Walcott
Acimans Alibis
Double Negative
Anstatt zu denken
Ein Gespräch mit Aleksandar Hemon
Sehen
Ein See ohne Namen
Wangechi Mutu
Tatsächlich: Alter
Ein afrikanischer Cäsar
Peter Sculthorpe
Rot-Verschiebung
John Berger
Bildnis einer Dame
Vergegenständlichung
Saul Leiter
Ein wahrhaftiges Bild schwarzer Haut
Gueorgui Pinkhassov
Perfekt und ungeprobt
Disappearing Shanghai
Touching Strangers
Was dein ist, ist mein
Googles macchia
Atlas der Affekte
Erinnerungen an ungesehene Dinge
Tod hinterm Browser-Tab
Der unruhvolle Himmel
Gegen Neutralität
Dort sein
Fern von hier
Fremde Heimat
Umschreiben
Eines Lesers Krieg
Die Verrückten und die Spezialisten
Was es ist
Kofi Awoonor
Geiseln
In Alabama
Ungerechte Gesetze
Brasilianische Erde
Engel im Winter
Schatten in São Paulo
Zwei Wochen
Die Insel
Versöhnung
Herunterbrechen

Über den Autor / die Autorin

Teju Cole, geboren 1975, wuchs in Nigeria auf und kam als Jugendlicher in die USA. Er ist als Kunsthistoriker, Schriftsteller und Fotograf tätig und hat eine Stelle als Distinguished Writer in Residence am Bard College inne. Teju Cole lebt in Brooklyn, New York.

Zusammenfassung

Teju Cole betrachtet Kunst, wie er die Welt betrachtet: mit dem Blick eines unsystematischen Historikers, der zunächst beobachtet, beschreibt, das Offensichtliche in den Blick nimmt, um zu dem weniger Sichtbaren vorzudringen, das darunterliegt. Seine Essays handeln von der Erfahrung des Unterwegsseins und von politischer Moral, von Rassismus und davon, warum auch ein Präsident, der die »richtigen« Bücher liest, in seinem Amt Menschen tötet. Und er schreibt über das, was ihn geistig nährt: über Baldwin, Sebald und Tranströmer; über Brasilien, Italien, Palästina; über die Ästhetik westafrikanischer Auftragsfotografie und über Instagram.

In bereichernden, betörenden und originellen Essays offenbart Teju Cole den Reichtum seiner Interessen. Immer wieder zieht er erhellende Verbindungen, von der konkreten Gegenwart zur Dichtung, von der Geschichte zur Kunst.
Vertraute Dinge, fremde Dinge
wird zu einer Schule des Sehens.

Zusatztext

»Schön zu lesen und wohltuend für die hochgejazzte Seele.«

Bericht

»Schön zu lesen und wohltuend für die hochgejazzte Seele.« Xaver von Cranach DIE ZEIT

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