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Niemand kennt die Rezeptur des Glücks - so beginnt der Kolumbianer Héctor Abad sein Handbuch zur kulinarischen Aufhellung des Gemüts, gibt aber doch einige Hinweise darauf, wie traurige Frauen aufzuheitern sind. Wir erfahren, wie man »Blumenkohl im Nebel« zubereiten muss, damit er zum Mittel gegen Melancholie wird, welche Auswirkungen Langusten und Koteletts auf das Gemüt haben und dass das Horn eines Triceratops, auf kleiner Flamme gekocht, ein sicheres Mittel gegen Schuldgefühle ist.
Über den Autor / die Autorin
Héctor Abad wurde 1958 in Medellín, Kolumbien, geboren, wo er auch heute lebt. Er war als Dozent und Übersetzer aus dem Italienischen tätig und arbeitet zur Zeit für die von Gabriel García Marquez herausgegebene kolumbianischen Zeitschrift "Cambio".
Zusammenfassung
Niemand kennt die Rezeptur des Glücks – so beginnt der Kolumbianer Héctor Abad sein Handbuch zur kulinarischen Aufhellung des Gemüts, gibt aber doch einige Hinweise darauf, wie traurige Frauen aufzuheitern sind. Wir erfahren, wie man »Blumenkohl im Nebel« zubereiten muss, damit er zum Mittel gegen Melancholie wird, welche Auswirkungen Langusten und Koteletts auf das Gemüt haben und dass das Horn eines Triceratops, auf kleiner Flamme gekocht, ein sicheres Mittel gegen Schuldgefühle ist.
Bericht
"Wie lächerlich, armselig und vollkommen belanglos erscheint doch das ganze mediale Blendwerk eines Silvio Berlusconi gegenüber nur einem einzigen schmalen Erzählband von Luigi Pintor." (Carl Wilhelm Macke, Tages-Anzeiger)