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Verborgene Schätze in Bayern - Wo und wie man im Freistaat heidnische Opfergaben, Münzhorte, Waffen, Schmuckstücke und andere historische Relikte finden kann

Deutsch · Fester Einband

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Beschreibung

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Einen Schatzfund machen - allein die Vorstellung, Gold, Silber oder andere wertvolle Dinge aus alter Zeit zu entdecken, ist von großer Faszination.
Im vorliegenden Buch beschäftigt sich der bekannte Roman- und Sachbuchautor Manfred Böckl auf sowohl informative als auch unterhaltende Weise mit dem Thema Schatzsuche in Bayern. Zunächst stellt Böckl die spektakulärsten Schatzfunde im Freistaat vor; danach schreibt er über zwei verschollene Schatzhorte von enormem Wert, die historisch nachweisbar sind und ihrer Wiederentdeckung harren.
Weiter zitiert und interpretiert der Autor mehr als drei Dutzend Sagen, in denen recht präzise Hinweise auf verlorene oder versteckte Schätze gegeben werden; Hinweise, die häufig auch sehr brauchbare Ortsangaben enthalten.
Außerdem geht Böckl auf Örtlichkeiten und Bodendenkmäler ein, die besonders interessant für Schatzsucher sind: Burg- und Klosterruinen, Höhlen, vorgeschichtliche Grabhügel, keltische Viereckschanzen, Überreste des römischen Limes, Schlachtfelder, Dorf- und Hofwüstungen sowie Steinbrüche, wo Fossilien entdeckt werden können.
Zahlreiche Fotos und dazu einige Ausschnitte von alten Landkarten, mit deren Hilfe mögliche Fundstellen definiert werden können, werten das Buch zusätzlich auf - und nicht zuletzt gibt das Werk auch Anregungen für spannende Ausflüge zu schatzträchtigen Orten.

Über den Autor / die Autorin










Manfred Böckl, geboren am 02.09.1948 in Landau/Isar (Niederbayern), war nach seinem Studium in Regensburg zunächst als Volontär und dann als Redakteur bei der "Passauer Neuen Presse" und ab Januar 1976 als freier Schriftsteller tätig. Heute lebt er im Bayerischen Wald. Er verfasst hauptsächlich Historische Romane, Sachbücher und Drehbücher. Außerdem war er Stadtschreiber von Otterndorf/Niedersachsen (1986) und Neumüller-Stipendiat der Stadt Regensburg (1987/88).

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