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TIPP Buch

Mitten unter uns - Wie ich der Folter des IS entkam und er mich in Deutschland einholte

Masoud Aqil

Deutsch; Fester Einband
Verlag Europa Verlag München
 
Themen
Sprache Deutsch
Produktform Fester Einband
Erschienen 24.08.2017
 
EAN 9783958901360
ISBN 978-3-95890-136-0
Seiten 256
Abmessung 169 mm x 219 mm x 24 mm
Gewicht 448 g
Kundenbewertung Keine Rezension vorhanden

Als der Journalist Masoud Aqil im Dezember 2014 eine Recherchefahrt für seinen kurdischen Sender unternimmt, beginnt für den damals 22-Jährigen ein unvorstellbares Martyrium: Ein IS-Kommando nimmt ihn und seinen Kollegen fest und verschleppt die beiden. 280 Tage befindet sich Masoud Aqil in den Fängen der Terroristen. Eingesperrt in lichtlose Kellerzellen, wird er immer wieder gefoltert, muss mit ansehen, wie Mitgefangene auf martialische Weise hingerichtet werden, und durchlebt selbst mehrere Scheinexekutionen. Nach neun qualvollen Monaten kommt Masoud Aqil überraschend frei, und er flieht ins vermeintlich sichere Deutschland. Als ihm klar wird, dass der IS die Flüchtlingswelle des Jahres 2015 genutzt hat, um Terroristen gezielt nach Europa zu schleusen, macht er eine erschreckende Entdeckung: Viele seiner Peiniger - ehemalige Gefängniswächter, Spione und Soldaten des IS - sind längst in Deutschland. Seitdem hilft er den deutschen Sicherheitsbehörden, IS-Schläfer aufzuspüren. In seinem mit Spannung erwarteten Buch spricht der kurdische Journalist erstmals ausführlich über sein Martyrium der IS-Gefangenschaft, die Flucht nach Deutschland und warum er alles daran setzt, IS-Terroristen hierzulande aufzufinden und weitere Anschläge zu verhindern.

Über den Autor

Masoud Aqil, Kurde und Atheist, arbeitete in seiner syrischen Heimat als Videojournalist für einen kurdischen TV-Sender. 2014 wurde er vom IS verschleppt und mehr als neun Monate von den selbst ernannten Gotteskriegern eingekerkert. Im Rahmen eines Gefangenenaustauschs kam er wider Erwarten frei und konnte nach Deutschland fliehen, wo er seitdem in einer Flüchtlingsunterkunft lebt. Seine Erfahrungen und Informationen aus der Gefangenschaft nutzt er nun, um die deutschen Behörden bei der Suche nach mutmaßlichen IS-Terroristen in Europa zu unterstützen.

Bericht

Ähnliche Entdeckungen wie Aqil machten und machen Dutzende, vielleicht Hunderte weitere Geflohene in Deutschland, ihre Geschichten beschäftigen zunehmend die Ermittler und Gerichte im Land. Wie viele Täter als Opfer getarnt ins Land kamen, weiß niemand genau. Süddeutsche Zeitung, 18. August 2017

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