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William liebt Weihnachten über alles. Doch seinen größten Wunsch kann niemand erfüllen: einen echten Dinosaurier. Da hat er die Rechnung aber ohne die Wichtel am Nordpol gemacht, die tief im Eis ein geheimnisvolles Ei entdecken. Der Weihnachtsmann persönlich brütet es aus. Zur Verblüffung aller schlüpft ein kleiner Dino: der Weihnachtosaurus! Als er und William sich in der Weihnachtsnacht begegnen, erleben sie nicht nur ein fantastisches, zum Brüllen komisches Abenteuer, sondern auch, was es heißt, seinem Herzen zu folgen - selbst wenn man dabei im Rollstuhl sitzt.Lesung mit Simon Jäger4 CDs | ca. 5 h 16 min
Über den Autor / die Autorin
Franziska Gehm wurde 1974 in Sondershausen geboren. In Jena, Limerick und Sunderland studierte sie Anglistik, Psychologie und Interkulturelle Wirtschaftskommunikation. Nach dem Studium unterrichtete sie an einem Gymnasium in Dänemark, arbeitete bei einem Wiener Radiosender und als Kinderbuchlektorin. Sie lebt als Autorin und Übersetzerin in München.
Simon Jäger ist neben seiner Arbeit als Hörbuchsprecher als Dialogautor, Regisseur und Synchronsprecher tätig. Unter anderem ist er die deutsche Stimme von Josh Hartnett und Heath Ledger. Simon Jäger versteht es meisterhaft, mit seiner Stimme Hochspannung zu erzeugen.
Zusammenfassung
William liebt Weihnachten über alles. Doch seinen größten Wunsch kann niemand erfüllen: einen echten Dinosaurier. Da hat er die Rechnung aber ohne die Wichtel am Nordpol gemacht, die tief im Eis ein geheimnisvolles Ei entdecken. Der Weihnachtsmann persönlich brütet es aus. Zur Verblüffung aller schlüpft ein kleiner Dino: der Weihnachtosaurus! Als er und William sich in der Weihnachtsnacht begegnen, erleben sie nicht nur ein fantastisches, zum Brüllen komisches Abenteuer, sondern auch, was es heißt, seinem Herzen zu folgen – selbst wenn man dabei im Rollstuhl sitzt.
Lesung mit Simon Jäger
4 CDs | ca. 5 h 16 min
Zusatztext
»›Der Weihnachtosaurus‹ ist voller Magie und fröhlicher Albernheit.« The Guardian
Bericht
»'Der Weihnachtosaurus' ist voller Magie und fröhlicher Albernheit.« The Guardian