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Mir selber seltsam fremd - Russland 1941-44 | Was macht Krieg mit einem Menschen? | Ein Kriegstagebuch

Deutsch · Taschenbuch

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Beschreibung

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Eine einmalige, erschütternde Anklage gegen den Krieg
Ein ungewöhnlicher Fund: Das Manuskript zu einem Buch, das 1941-44 an der Ostfront entstand. Ein Dokument des Grauens, das zeigt, was Krieg in uns Menschen auslöst. Von einem Soldaten geschrieben in den wenigen freien Zeiträumen außerhalb der Schützengräben und manchmal selbst dort. 
»Aber bald fand ich keine Ruhe mehr und keinen Weg zu mir selber zurück. Wie Furien verfolgten mich die Erinnerungen. Immer wieder erlebte ich die Schrecken des Winterkriegs, hörte wieder das Heulen der Granaten und das Schreien der Verwundeten, sah Soldaten stürmen und sterben und mich wie einen Fremden in meinem Schicksal des Niemandslands.«

  • Ein Zeitzeugnis, das das wahre Wesen des Krieges offenbart
  • Ein schonungsloser, tiefgehender Einblick in das Leben eines Soldaten
  • Ein Stück Zeitgeschichte: erschütternd, erschreckend, erklärend
»Ich kehre heim, ein armer Wanderer
Den keiner liebt, keiner kennt
Ich bin ein Fremdling und ein anderer
Als ihr mit eurem Namen nennt«

Über den Autor / die Autorin

Stefan Schmitz, Jahrgang 1964, ist seit 1999 stern-Reporter. Zuvor arbeitete der gelernte Politologe unter anderem als Bonner Korrespondent für Focus und Reuters. Die 2003 von ihm herausgegebenen Erinnerungen des Wehrmachtssoldaten Willy Peter Reese "Mir selber seltsam fremd" wurden ein Bestseller.

Zusammenfassung

Eine einmalige, erschütternde Anklage gegen den Krieg
Ein ungewöhnlicher Fund: Das Manuskript zu einem Buch, das 1941-44 an der Ostfront entstand. Ein Dokument des Grauens, das zeigt, was Krieg in uns Menschen auslöst. Von einem Soldaten geschrieben in den wenigen freien Zeiträumen außerhalb der Schützengräben und manchmal selbst dort. 
»Aber bald fand ich keine Ruhe mehr und keinen Weg zu mir selber zurück. Wie Furien verfolgten mich die Erinnerungen. Immer wieder erlebte ich die Schrecken des Winterkriegs, hörte wieder das Heulen der Granaten und das Schreien der Verwundeten, sah Soldaten stürmen und sterben und mich wie einen Fremden in meinem Schicksal des Niemandslands.«

  • Ein Zeitzeugnis, das das wahre Wesen des Krieges offenbart
  • Ein schonungsloser, tiefgehender Einblick in das Leben eines Soldaten
  • Ein Stück Zeitgeschichte: erschütternd, erschreckend, erklärend
»Ich kehre heim, ein armer Wanderer
Den keiner liebt, keiner kennt
Ich bin ein Fremdling und ein anderer
Als ihr mit eurem Namen nennt«

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