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In) Formation - Zur Philosophie und Kunst von Alice Teichert

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Beschreibung

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Die Bilder von Alice Teichert sind bekannt für ihre unendliche Tiefe und einzigartige Leuchtkraft, ihre visuelle Poesie, für ihre Vielschichtigkeit und die Nähe zur Musik. Mit Linien, Formen und Farben lässt sie eine neue Welt entstehen, die sich dem Betrachter erst erschließt, wenn er aufhört "entziffern" zu wollen.


Ausgehend von der grafischen Kunst, der Musik und der Literatur entwickelt Teichert schon früh ihre eigene künstlerische Sprache, der sie immer wieder neue Ausdrucksformen verleiht. Sie schafft Grafiken, visuelle Poesie und Malereien mit bis zu dreißig Farbschichten. Fasziniert ist sie dabei auch von alter Kunst. Hier spielen mittelalterliche Buchdarstellungen und Handschriften eine besondere Rolle. Sie zeigen Schriftzeichen, die aber zumeist ebenso wenig lesbar sind wie Alice Teicherts "Schriftzeichen", die zu einem ihrer Markenzeichen geworden sind. Die reich illustrierte Monografie gibt erstmals einen umfassenden Einblick in ihr außergewöhnliches Schaffen.

Über den Autor / die Autorin

Dagmar Täube war langjährige stellvertretende Direktorin des Museum Schnütgen Köln und leitet seit 2016 u. a. das St. Annen-Museum und das Holstentor Lübeck.

Zusammenfassung

Die Bilder von Alice Teichert sind bekannt für ihre unendliche Tiefe und einzigartige Leuchtkraft, ihre visuelle Poesie, für ihre Vielschichtigkeit und die Nähe zur Musik. Mit Linien, Formen und Farben lässt sie eine neue Welt entstehen, die sich dem Betrachter erst erschließt, wenn er aufhört ”entziffern“ zu wollen.
Ausgehend von der grafischen Kunst, der Musik und der Literatur entwickelt Teichert schon früh ihre eigene künstlerische Sprache, der sie immer wieder neue Ausdrucksformen verleiht. Sie schafft Grafiken, visuelle Poesie und Malereien mit bis zu dreißig Farbschichten. Fasziniert ist sie dabei auch von alter Kunst. Hier spielen mittelalterliche Buchdarstellungen und Handschriften eine besondere Rolle. Sie zeigen Schriftzeichen, die aber zumeist ebenso wenig lesbar sind wie Alice Teicherts ”Schriftzeichen“, die zu einem ihrer Markenzeichen geworden sind. Die reich illustrierte Monografie gibt erstmals einen umfassenden Einblick in ihr außergewöhnliches Schaffen.

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