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Buch

Stirb nicht im Warteraum der Zukunft - Die ostdeutschen Punks und der Fall der Mauer

Tim Mohr

Deutsch; Taschenbuch
Autoren Tim Mohr
Mitarbeit Frank Dabrock (Übersetzung), Harriet Fricke (Übersetzung)
Verlag Heyne
 
Thema
Sprache Deutsch
Produktform Taschenbuch
Erschienen 20.03.2017
 
EAN 9783453271272
ISBN 978-3-453-27127-2
Seiten 560
Abmessung 139 mm x 209 mm x 42 mm
Gewicht 756 g
Illustration 8 SW-Abb.
Kundenbewertung Keine Rezension vorhanden

Punk begann in Ostdeutschland mit einer Handvoll Jugendlicher in den späten Siebzigerjahren. Inspiriert von geschmuggelten Musikmagazinen und gelegentlichen Bildern aus dem Westfernsehen, schnitten sie sich Löcher in die Jeans und steckten sich Sicherheitsnadeln durch die Ohrlöcher. Es war klar, dass sie damit den staatlichen Behörden auffielen. Harte Repressionen waren die Folge, viele Geschichten sind noch immer unbekannt. Tim Mohr hat ein bis heute kaum bekanntes Kapitel deutscher Geschichte durchleuchtet und ein eindringliches Bild einer vergangenen Zeit gezeichnet.

Über den Autor

Tim Mohr ist ein amerikanischer Autor, Journalist und Übersetzer. In den 1990er-Jahren lebte er in Berlin als Club-DJ, bevor er nach New York zog und für den Playboy arbeitete. Dort war er unter anderem für Hunter S. Thompson zuständig, mit der er bis zu dessen Tod an dem Buch »Ancient Gonzo Wisdom« arbeitete. Seine journalistischen Artikel erschienen bis dato u. a. in der New York Times, dem New York Magazine, Time Out oder der Huffington Post.

Zu seinen Übersetzungen aus dem Deutschen ins Amerikanische zählen Wolfgang Herrndorfs »Tschick«, Charlotte Roches »Feuchtgebiete«, vier Romane von Alina Bronsky und Dorothea Dieckmanns »Guantanamo«, die mehrfach ausgezeichnet wurden.

Als Ghostwriter hat Timk Mohr die Memoiren »It’s So Easy« von Duff McKagan (Guns N’ Roses), »The Last Holiday« von Gil Scott-Heron und »Face the Music« von Paul Stanley (Kiss) verfasst. Augenblicklich arbeitet er an der Lebensgeschichte von Joe Walsh von den Eagles.

Zusammenfassung

Punk begann in Ostdeutschland mit einer Handvoll Jugendlicher in den späten Siebzigerjahren. Inspiriert von geschmuggelten Musikmagazinen und gelegentlichen Bildern aus dem Westfernsehen, schnitten sie sich Löcher in die Jeans und steckten sich Sicherheitsnadeln durch die Ohrlöcher. Es war klar, dass sie damit den staatlichen Behörden auffielen. Harte Repressionen waren die Folge, viele Geschichten sind noch immer unbekannt. Tim Mohr hat ein bis heute kaum bekanntes Kapitel deutscher Geschichte durchleuchtet und ein eindringliches Bild einer vergangenen Zeit gezeichnet.

Zusatztext

»Er hat, wie beim Lesen schnell klar wird, genau den richtigen Blick auf jene Zeit, auf Menschen und Umstände.«

Bericht

"Stirb nicht im Warteraum der Zukunft ist ein spannendes Buch über die Wahrhaftigkeit des DDR-Punk-Undergrounds. Es ist darüber hinaus jedoch auch gerade in Zeiten, in denen die Zeiger vielerorts wieder in Richtung Autorität und Obrigkeitssehnsucht stehen ein hoffnungsvolles Pladoyer für die Freundschaft und der Beweis, dass der Wille nach Freiheit zumindest für einen Moment stärker sein kann als alle Macht der Unterdrücker." Jan Müller, Tocotronic

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