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Es war einmal ... in den 1970er Jahren. Da saß ein Illustrator in seinem Stübchen und grübelte über die Bilderwelt der Märchen von Hans Christian Andersen. Er erschuf Illustrationen in pastelltönen, mit Tusche, in schwarz-weiß, mal filigran-detailliert, mal romantisch, mal mit frechen Anspielungen auf seine Zeit, doppelbödig und charmant. Dieser Schatz lag lange verborgen - doch zum 100. Geburtstag des Altmeisters Werner Klemke wird dieser nun gehoben.Lesen Sie "Das Feuerzeug", "Des Kaisers neue Kleider", "Der Schweinehirt", "Der Schatten" uvm. noch einmal auf Klemkisch!
Über den Autor / die Autorin
Werner Klemke, geboren 1917, war Zeichner, Graphiker, und Typograph. Vielfach Auszeichnungen seiner Illustrationen, Plakate und Titelblätter in Magazinen und Zeitschriften.Er war Professor für Buchgraphik und Typographie in Berlin, Gutenbergpreisträger, Mitglied mehrerer europäischen Akademien. Der Künstler verstarb 1994.
Zusammenfassung
Es war einmal ... in den 1970er Jahren. Da saß ein Illustrator in seinem Stübchen und grübelte über die Bilderwelt der Märchen von Hans Christian Andersen. Er erschuf Illustrationen in pastelltönen, mit Tusche, in schwarz-weiß, mal filigran-detailliert, mal romantisch, mal mit frechen Anspielungen auf seine Zeit, doppelbödig und charmant. Dieser Schatz lag lange verborgen – doch zum 100. Geburtstag des Altmeisters Werner Klemke wird dieser nun gehoben.
Lesen Sie “Das Feuerzeug”, “Des Kaisers neue Kleider”, “Der Schweinehirt”, “Der Schatten” uvm. noch einmal auf Klemkisch!
Vorwort
Ein spektakulärer Fund: Bisher unveröffentlichte Illustrationen von Andersens Märchen geschaffen von Werner Klemke
Zusatztext
»Wie der Illustrator mit wenigen Strichen das Wesentliche zeigt, wie er die Perspektive verschiebt, wie er das Weiß der Fläche wirken lässt – ganz große Kunst.« Karin Grossmann, Sächsische Zeitung, 11./12.3.2017
»Schwer zu sagen, was man mehr bewundern soll: Andersens oft eher burleske als brutale Geschichten oder Klemkes meisterhaft hingepinselte Zeichnungen.« Christian Schröder, Der Tagesspiegel, 1.6.2017
»Miniaturen sind dabei und ganzseitige Bilder, zarte Tuschezeichnungen und Kompositionen in zurückhaltender Farbigkeit – alles unverkennbar Klemke, mit gekonntem Fokus auf dem Wesentlichen, mit Liebe zum Detail und hintergründigem Witz.« Dresdner Neueste Nachrichten, 12.6.2017
Bericht
»Wie der Illustrator mit wenigen Strichen das Wesentliche zeigt, wie er die Perspektive verschiebt, wie er das Weiß der Fläche wirken lässt - ganz große Kunst.« Karin Grossmann, Sächsische Zeitung, 11./12.3.2017 »Schwer zu sagen, was man mehr bewundern soll: Andersens oft eher burleske als brutale Geschichten oder Klemkes meisterhaft hingepinselte Zeichnungen.« Christian Schröder, Der Tagesspiegel, 1.6.2017 »Miniaturen sind dabei und ganzseitige Bilder, zarte Tuschezeichnungen und Kompositionen in zurückhaltender Farbigkeit - alles unverkennbar Klemke, mit gekonntem Fokus auf dem Wesentlichen, mit Liebe zum Detail und hintergründigem Witz.« Dresdner Neueste Nachrichten, 12.6.2017