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Adornos Philosophie der Kontemplation

Deutsch · Taschenbuch

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Beschreibung

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Die Essays dieses Bandes schlagen eine neue Deutung der Philosophie Adornos vor.
Gemeinsam weisen sie auf das positive Zentrum seines negativen Denkens hin. Dieser normative Kern liegt in einer ebenso originellen wie eigenwilligen Theorie der kontemplativen Aufmerksamkeit, in der sich Motive der theoretischen Philosophie, der Moraltheorie und der Ästhetik aufs engste verbinden.
Die Bedeutung des »langen, kontemplativen Blicks, dem Menschen und Dinge erst sich entfalten«, wie es in den Minima Moralia heißt, wird in exemplarischen Studien beleuchtet. So entsteht das Bild einer Philosophie, die ihre Stärken weniger in der utopischen Antizipation als vielmehr in einem phänomenologischen Spürsinn hat.

Inhaltsverzeichnis

Die Ambivalenz der Kontemplation
Jede wirklich gesättigte Anschauung. Das positive Zentrum der negativen Philosophie Adornos
Adornos kontemplative Ethik
Anerkennende Erkenntnis. Eine normative Theorie des Gebrauchs von Begriffen
Das Unmögliche möglich machen. Ein avantgardistischer Begriff der Kunst
Adornos Apologie des Kinos
Zwischen Vereinnahmung und Distanzierung. Vier Fallstudien zur Massenkultur
Dialektik des Erhabenen. Kommentare zur »ästhetischen Barbarei heute«

Über den Autor / die Autorin

Martin Seel, geboren 1954 in Ludwigshafen am Rhein, ist Professor für Philosophie in Frankfurt am Main. Zahlreiche Veröffentlichungen zu Ästhetik, praktischer und theoretischer Philosophie. Er schreibt regelmäßig für die ZEIT und die Neue Rundschau.

Zusammenfassung


Die Essays dieses Bandes schlagen eine neue Deutung der Philosophie Adornos vor.


Gemeinsam weisen sie auf das positive Zentrum seines negativen Denkens hin. Dieser normative Kern liegt in einer ebenso originellen wie eigenwilligen Theorie der kontemplativen Aufmerksamkeit, in der sich Motive der theoretischen Philosophie, der Moraltheorie und der Ästhetik aufs engste verbinden.


Die Bedeutung des »langen, kontemplativen Blicks, dem Menschen und Dinge erst sich entfalten«, wie es in den
Minima Moralia
heißt, wird in exemplarischen Studien beleuchtet. So entsteht das Bild einer Philosophie, die ihre Stärken weniger in der utopischen Antizipation als vielmehr in einem phänomenologischen Spürsinn hat.

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