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Der Roman schildert das Schicksal der Menschen in der Siedlung "Eintracht", die Gründerzeit des als "Goldener Westen" gepriesenen Kohlenpotts, ein Stück spannender Bergarbeitergeschichte. Nahe am historischen Geschehen begleitet der Roman über drei Jahrzehnte das Leben des Bruno Kruska, der mit fünfzehn Jahren als Sohn eines verarmten pommerschen Pachtbauern ins Ruhrgebiet kommt, um Bergmann zu werden.
Über den Autor / die Autorin
Peter Stripp, geboren 1935 in Berlin, Schriftsteller und Drehbuchautor; er schrieb auch das Drehbuch zu Rote Erde. Für den Fernsehfilm "Im Reservat" wurde Peter Stripp mit dem Adolf-Grimme-Preis in Gold ausgezeichnet.
Bericht
"'Rote Erde' erzählt von harter Arbeit, von Liebe und Tod, von Katastrophen, von Kämpfen um mehr Lohn und mehr Gerechtigkeit. Aber auch von den Sehnsüchten der Menschen nach einem würdigeren Leben." (WDR)
"Das Revier und seine Vergangenheit als bedeutsamer und griffiger Stoff." (Der Spiegel)
"Der Roman zeigt, was Schulbücher vermeiden: Geschichte von unten, aus der Sicht und dem Erleben derer, die keine Schlachtenlenker sind, sondern Opfer." (Süddeutsche Zeitung)