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Renoir

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Beschreibung

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Pierre-Auguste Renoir (1841-1919), eine der führenden Figuren des Impressionismus, gilt als Gigant der Kunstgeschichte und begeistert auch heute noch mit seinem _uvre. Seine Bilder sind charmant, sinnlich und von Sonnenlicht durchflutet - leichte, leuchtende Freilichtmalerei in den fröhlichen Farben seiner Zeit.

Renoir war äußerst produktiv - er erschuf mehrere Tausend Werke. Der von Malern wie Courbet, Degas, Manet und Delacroix beeinflusste Künstler revolutionierte zusammen mit Kollegen wie Monet die Verwendung von Farbe und Pinsel, indem er seinen Werken durch Farbtupfer unterschiedlicher Schattierungen Textur und Tiefe verlieh. Seine Szenarien sind oft intim und zärtlich; zu seinen bevorzugten Motiven gehören Liebende, Mütter und zahlreiche Akte.

Im Laufe seiner Karriere erprobte Renoir unterschiedliche Stile und Techniken. In einer Phase, die manchmal als seine "Ingres-Periode" bezeichnet wird, entfernte er sich immer weiter vom federleichten impressionistischen Pinselstrich hin zu einer robusteren klassischen Körperlichkeit und erschuf schließlich so monumentale Stücke wie Die großen Badenden. Aus dem überbordenden Material einer langen Schaffenszeit stellt diese grundlegende Einführung Schlüsselwerke vor, die sowohl Renoirs innovativen Malstil als auch sein eher traditionelles Streben nach Schönheit, Harmonie und der Umsetzung weiblicher Formen veranschaulichen.

Über den Autor / die Autorin

Peter H. Feist (1928-2015) studierte Kunstgeschichte, Geschichte und Archäologie in Halle, wo er von 1952 bis 1958 als Assistent und Lehrbeauftragter arbeitete und 1958 promovierte. Anschließend war er an der Humboldt-Universität in Berlin tätig, bevor er von 1982 bis 1990 Direktor am Institut für Ästhetik und Kunstwissenschaften der Akademie der Wissenschaften der DDR in Berlin (Ost) war. Feist ist Autor zahlreicher Veröffentlichungen zur Kunstgeschichte und Kunsttheorie, bei TASCHEN erschienen seine Bände Pierre-Auguste Renoir und, als Ko-Autor, Impressionismus.

Zusammenfassung

Pierre-Auguste Renoir (1841–1919), eine der führenden Figuren des Impressionismus, gilt als Gigant der Kunstgeschichte und begeistert auch heute noch mit seinem Œuvre. Seine Bilder sind charmant, sinnlich und von Sonnenlicht durchflutet – leichte, leuchtende Freilichtmalerei in den fröhlichen Farben seiner Zeit.

Renoir war äußerst produktiv – er erschuf mehrere Tausend Werke. Der von Malern wie Courbet, Degas, Manet und Delacroix beeinflusste Künstler revolutionierte zusammen mit Kollegen wie Monet die Verwendung von Farbe und Pinsel, indem er seinen Werken durch Farbtupfer unterschiedlicher Schattierungen Textur und Tiefe verlieh. Seine Szenarien sind oft intim und zärtlich; zu seinen bevorzugten Motiven gehören Liebende, Mütter und zahlreiche Akte.

Im Laufe seiner Karriere erprobte Renoir unterschiedliche Stile und Techniken. In einer Phase, die manchmal als seine „Ingres-Periode“ bezeichnet wird, entfernte er sich immer weiter vom federleichten impressionistischen Pinselstrich hin zu einer robusteren klassischen Körperlichkeit und erschuf schließlich so monumentale Stücke wie Die großen Badenden. Aus dem überbordenden Material einer langen Schaffenszeit stellt diese grundlegende Einführung Schlüsselwerke vor, die sowohl Renoirs innovativen Malstil als auch sein eher traditionelles Streben nach Schönheit, Harmonie und der Umsetzung weiblicher Formen veranschaulichen.

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