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Regesta Imperii - XIII: Regesten Kaiser Friedrichs III. (1440-1493) - 31: Die Urkunden und Briefe aus den Archiven und Bibliotheken der deutschen Bundesländer Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein sowie der skandinavischen Länder - Regesta Imperii XIII: Regesten Kaiser Friedrichs III. (1440-1493). nach Archiven und Bibliotheken geordnet

Deutsch · Taschenbuch

Beschreibung

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Das Heft weist mehr als 400 Urkunden Kaiser Friedrichs III. aus Archiven und Bibliotheken Norddeutschlands sowie Dänemarks und Schwedens nach. Mit über 50% entstammt der größte Teil der Überlieferung dem Archiv der Hansestadt Lübeck, dessen Rückführung 1987 und 1990 aus der DDR bzw. der Sowjetunion trotz einiger Verluste einen großen Glücksfall für die historische Forschung darstellt. Unter den Lübecker Dokumenten finden sich zahlreiche bisher nicht bekannte Stücke, vornehmlich im Zusammenhang von Rechtsstreitigkeiten. Wenngleich der Norden zu den königsfernen Regionen des Reiches bzw. zum Ausland gehörte, kam es doch zu Kontakten des Kaisers mit den dortigen politischen Mächten. Sie waren besonders häufig im Falle Lübecks, das über seine Prokuratoren am Kaiserhof vertreten war, aber auch König Christians I. von Dänemark, Schweden und Norwegen, der seine Machtposition im Norden mit Hilfe Friedrichs III. auszubauen trachtete.

Über den Autor / die Autorin

Paul-Joachim Heinig ist Professor für Mittelalterliche Geschichte und Geschäftsführer der Deutschen Kommission für die Bearbeitung der Regesta Imperii an der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz.

Alois Niederstätter: Geboren 1955 in Bregenz. Univ.-Doz. für Historische Hilfswissenschaften und Alemannische Landesgeschichte, Archivar am Vorarlberger Landesarchiv in Bregenz.

Zusammenfassung

Das Heft weist mehr als 400 Urkunden Kaiser Friedrichs III. aus Archiven und Bibliotheken Norddeutschlands sowie Dänemarks und Schwedens nach. Mit über 50% entstammt der größte Teil der Überlieferung dem Archiv der Hansestadt Lübeck, dessen Rückführung 1987 und 1990 aus der DDR bzw. der Sowjetunion trotz einiger Verluste einen großen Glücksfall für die historische Forschung darstellt. Unter den Lübecker Dokumenten finden sich zahlreiche bisher nicht bekannte Stücke, vornehmlich im Zusammenhang von Rechtsstreitigkeiten. Wenngleich der Norden zu den königsfernen Regionen des Reiches bzw. zum Ausland gehörte, kam es doch zu Kontakten des Kaisers mit den dortigen politischen Mächten. Sie waren besonders häufig im Falle Lübecks, das über seine Prokuratoren am Kaiserhof vertreten war, aber auch König Christians I. von Dänemark, Schweden und Norwegen, der seine Machtposition im Norden mit Hilfe Friedrichs III. auszubauen trachtete.

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