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Beschreibung eines Dorfes - Nachwort von Walter Helmut Fritz

Deutsch · Taschenbuch

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Beschreibung

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Die Beschreibung eines Dorfes berichtet von einer Ortschaft im Südwesten Deutschlands und von ihren Einwohnern. Aufgedeckt wird die Wirklichkeit, die sich gesammelt hat in den Lebensläufen der Leute und den Gegenständen des täglichen Gebrauchs; die sich niederschlug in den Konventionen und den menschlichen Beziehungen.
»Gemeinsam sind der Prosa und der Lyrik von Marie Luise Kaschnitz der künstlerische Ernst, die Spiritualität, die durch diese bewirkte Transparenz. Zwei Sprechweisen, die nicht nur Mitteilung und Ausdruck sind, sondern eine Lebensform bilden. Ausgeprägt ist - bei aller Radikalisierung der den Menschen betreffenden Fragen - die Beherrschtheit dieser Kunst. Ein Beispiel solcher aus Spannung lebender Beherrschtheit ist die teilweise fast helle Topographie dieses Buches, in der gesehene Landschaft und Landschaft der Reflexion eine Einheit bilden.«
Walter Helmut Fritz

Inhaltsverzeichnis

Beschreibung eines Dorfes
Nachwort von Walter Helmut Fritz
Vita
Bibliographie

Über den Autor / die Autorin


Marie Luise Kaschnitz wurde am 31. Januar 1901 in Karlsruhe geboren und wuchs in Potsdam und Berlin auf. Nach einer Ausbildung zur Buchhändlerin arbeitete sie beim O.C. Recht Verlag in München und in einem Antiquariat in Rom. Nachdem sie den Archäologen Guido Kaschnitz von Weinberg geheiratet hatte, begleitete sie ihn auf mehrere seiner Forschungsreisen und wohnte u.a. in Rom, Marburg und Königsberg, nach 1941 vor allem in Frankfurt am Main. Nach der Geburt ihrer Tochter 1928 begann sie zu schreiben – Romane, Erzählungen, Essays und Gedichte. Ihr erster Roman
Liebe beginnt
erschien 1933. Ab 1950 widmete sie sich zudem zunehmend dem Hörspiel. Sie wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet und war Mitglied u.a. des P.E.N.-Zentrums der Bundesrepublik Deutschland, der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung und der Bayerischen Akademie der Schönen Künste. Sie starb am 10. Oktober 1974 in Rom.

Zusammenfassung


Die
Beschreibung eines Dorfes
berichtet von einer Ortschaft im Südwesten Deutschlands und von ihren Einwohnern. Aufgedeckt wird die Wirklichkeit, die sich gesammelt hat in den Lebensläufen der Leute und den Gegenständen des täglichen Gebrauchs; die sich niederschlug in den Konventionen und den menschlichen Beziehungen.

»Gemeinsam sind der Prosa und der Lyrik von Marie Luise Kaschnitz der künstlerische Ernst, die Spiritualität, die durch diese bewirkte Transparenz. Zwei Sprechweisen, die nicht nur Mitteilung und Ausdruck sind, sondern eine Lebensform bilden. Ausgeprägt ist – bei aller Radikalisierung der den Menschen betreffenden Fragen – die Beherrschtheit dieser Kunst. Ein Beispiel solcher aus Spannung lebender Beherrschtheit ist die teilweise fast helle Topographie dieses Buches, in der gesehene Landschaft und Landschaft der Reflexion eine Einheit bilden.«
Walter Helmut Fritz

Produktdetails

Autoren Marie Luise Kaschnitz
Mitarbeit Walter Helmut Fritz (Nachwort), Walter Helmut Fritz (Epilog)
Verlag Suhrkamp
 
Sprache Deutsch
Produktform Taschenbuch
Erschienen 31.10.2015
 
EAN 9783518101889
ISBN 978-3-518-10188-9
Seiten 75
Abmessung 108 mm x 177 mm x 7 mm
Gewicht 78 g
Serien Edition Suhrkamp
edition suhrkamp
Themen Belletristik > Erzählende Literatur
Belletristik > Erzählende Literatur > Gegenwartsliteratur (ab 1945)

Wirklichkeit, Dorf, Alltag, Deutschland, Bollschweil, 20. Jahrhundert, Beziehungen, entspannen, Südwestdeutschland, Einwohner, Konventionen, Kaschnitz

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