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Die Finckensteins, ein altes Adelsgeschlecht, spielten in Politik und Kultur Preußens eine wichtige Rolle. De Bruyn erzählt unterhaltsam und anekdotisch - vom Musenhof Madnitz, von inspirierten und glücklosen Verbindungen - und ebenso von der großen Politik. Die Geschichte der gräflichen Familie spiegelt Wirren und Widersprüche, aber auch den Wandel der gesellschaftlichen Verhältnisse in Preußen bis heute.
Über den Autor / die Autorin
Günter de Bruyn, 1926 in Berlin geboren, lebt heute als freier Schriftsteller in einem märkischen Dorf. Seine beiden autobiografischen Bücher "Zwischenbilanz" und "Vierzig Jahre" machten Furore. Zu Günter de Bruyns zahlreichen Auszeichnungen zählen der Heinrich-Mann-Preis, der Thomas- Mann-Preis, der Große Literaturpreis der Bayerischen Akademie der Künste, der Jean-Paul-Preis, der Deutsche Nationalpreis, der Jacob-Grimm-Preis, der Hoffmann-von-Fallersleben-Preis und 2011 der Johann-Heinrich-Merck-Preis für literarische Kritik und Essay.
Zusammenfassung
Die Finckensteins, ein altes Adelsgeschlecht, spielten in Politik und Kultur Preußens eine wichtige Rolle. De Bruyn erzählt unterhaltsam und anekdotisch – vom Musenhof Madnitz, von inspirierten und glücklosen Verbindungen – und ebenso von der großen Politik. Die Geschichte der gräflichen Familie spiegelt Wirren und Widersprüche, aber auch den Wandel der gesellschaftlichen Verhältnisse in Preußen bis heute.
Zusatztext
"Eine faszinierende Familiensaga."
Bericht
"Eine faszinierende Familiensaga." Arnulf Baring, Die Welt