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Kopfkissenbuch - Kommentierte Neuübersetzung, erstmals vollständig auf Deutsch. Limitierte, handnummerierte Prachtausgabe in Schmuckschatulle

Deutsch · Fester Einband

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Beschreibung

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Das bibliophile Klassiker-Ereignis

Diese auf 500 handnummerierte Exemplare beschränkte Luxusausgabe wird in einer Schmuckschatulle geliefert. Der Einband aus bedrucktem und foliengeprägtem Feinleinen, die farbige Fadenheftung und der Zweifarbdruck (Schmuckfarbe rot) auf Satinpapier machen diese Ausgabe zu einer bibliophilen Kostbarkeit.

Ein Bündel edlen Papiers diente Sei Shonagon vor tausend Jahren als Notizbuch. Ihm vertraute sie an, was ihr durch den Kopf ging, darunter Vertrauliches und Delikates aus den Privatgemächern des Kaiserpalasts. Ob sie geistreiche Zwiegespräche schildert, ein intimes Tête-à-Tête oder das Schwertlilienfest ausmalt - ihre Impressionen wirken wie mit dem Tuschepinsel hingetupfte Ewigkeitsbilder. Nie hat man eine Frau inspirierter über sich und ihre Welt plaudern hören!
Sei Shonagons «Telegramme» aus einer sagenhaften Hochkultur gewähren tiefe Einblicke in das Japan der Heian-Zeit wie auch ins Seelenleben der Verfasserin selbst. Ihr radikal subjektives Bekenntnisbuch, erstmals vollständig ins Deutsche übersetzt und dabei von aller falschen Süßlichkeit befreit, bezaubert durch seinen klaren, ungekünstelten Ton. Freizügig stellt hier eine kluge, selbstbewusste Frau Weltbewegendes neben scheinbar Banales, spricht über Mode oder Galanterie und entlarvt mit spitzer Feder das Intrigenspiel bei Hofe. Aus kritischer Halbdistanz zu den Mächtigen zeigt sie das Treiben einer müßiggängerischen Feudalkaste, die sich ihre Zeit mit Kalligraphie, Flötenspiel oder Fußball vertreibt. Und amüsiert erkennen wir heutigen Leser: Auch vor tausend Jahren gab es sie schon, die eitlen Parvenüs und Bonzen, Trendsetter und Stilikonen, Ästheten und Fashion-Victims.

Ausstattung: Leinenband mit Goldprägung in einer Schmuckschatulle

Über den Autor / die Autorin

Sei Shonagon (ca. 966-nach 1010) stammte aus einer literarisch und wissenschaftlich hochbegabten Familie - ihr Vater war ein bekannter Dichter. Mit sechsundzwanzig Jahren trat sie in den Dienst der Kaiserin Sadako und verbrachte ein Jahrzehnt bis zu deren Tod im Hofdienst.

Zusammenfassung

Das bibliophile Klassiker-Ereignis

Diese auf 500 handnummerierte Exemplare beschränkte Luxusausgabe wird in einer Schmuckschatulle geliefert. Der Einband aus bedrucktem und foliengeprägtem Feinleinen, die farbige Fadenheftung und der Zweifarbdruck (Schmuckfarbe rot) auf Satinpapier machen diese Ausgabe zu einer bibliophilen Kostbarkeit.

Ein Bündel edlen Papiers diente Sei Shonagon vor tausend Jahren als Notizbuch. Ihm vertraute sie an, was ihr durch den Kopf ging, darunter Vertrauliches und Delikates aus den Privatgemächern des Kaiserpalasts. Ob sie geistreiche Zwiegespräche schildert, ein intimes Tête-à-Tête oder das Schwertlilienfest ausmalt – ihre Impressionen wirken wie mit dem Tuschepinsel hingetupfte Ewigkeitsbilder. Nie hat man eine Frau inspirierter über sich und ihre Welt plaudern hören!

Sei Shonagons «Telegramme» aus einer sagenhaften Hochkultur gewähren tiefe Einblicke in das Japan der Heian-Zeit wie auch ins Seelenleben der Verfasserin selbst. Ihr radikal subjektives Bekenntnisbuch, erstmals vollständig ins Deutsche übersetzt und dabei von aller falschen Süßlichkeit befreit, bezaubert durch seinen klaren, ungekünstelten Ton. Freizügig stellt hier eine kluge, selbstbewusste Frau Weltbewegendes neben scheinbar Banales, spricht über Mode oder Galanterie und entlarvt mit spitzer Feder das Intrigenspiel bei Hofe. Aus kritischer Halbdistanz zu den Mächtigen zeigt sie das Treiben einer müßiggängerischen Feudalkaste, die sich ihre Zeit mit Kalligraphie, Flötenspiel oder Fußball vertreibt. Und amüsiert erkennen wir heutigen Leser: Auch vor tausend Jahren gab es sie schon, die eitlen Parvenüs und Bonzen, Trendsetter und Stilikonen, Ästheten und Fashion-Victims.

Ausstattung: Leinenband mit Goldprägung in einer Schmuckschatulle

Zusatztext

»Ein Riesenverdienst von Übersetzer wie Verlag, dass es nun in seiner Gänze zu lesen und zu genießen ist.«

Bericht

»Es ist ein wunderbares Buch geworden: eines, das schon äußerlich ... so japanisch-kostbar anmutet, dass man mit Genuss eintaucht in ein Stück Weltliteratur« Süddeutsche Zeitung, 02.03.2016, Burkhard Müller

Produktdetails

Autoren Sei Shonagon, Sei Shonagon
Mitarbeit Michae Stein (Herausgeber), Michael Stein (Herausgeber), Michael Stein (Übersetzung)
Verlag Manesse
 
Originaltitel Makura-no-Soshi
Sprache Deutsch
Produktform Fester Einband
Erschienen 12.10.2015
 
EAN 9783717523987
ISBN 978-3-7175-2398-7
Seiten 384
Abmessung 240 mm x 240 mm x 42 mm
Gewicht 1342 g
Themen Belletristik > Erzählende Literatur

Kulturgeschichte, Mittelalter, Zeitreise, Japan, Aphorismen, Anthologien (nicht Lyrik), geschenke für frauen, entdecken, Geburtstagsgeschenk für Frauen, 11. Jahrhundert (1000 bis 1099 n. Chr.), 10. Jahrhundert (900 bis 999 n. Chr.), Frauenliteratur, Klassiker der Weltliteratur, Kurzprosa, schöne weihnachtsgeschenke, japanische Geschenke, japanische geschenkideen

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