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Kinder machen - Neue Reproduktionstechnologien und die Ordnung der Familie. Samenspender, Leihmütter, Künstliche Befruchtung

Deutsch · Taschenbuch

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Beschreibung

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Leihmütter, Samenspender, künstliche Befruchtung: wenn die biologischen Eltern
nicht die sozialen sind ...

+++ NEU: Ergänzt um das Thema »Social Freezing« +++

Immer mehr Babys werden mit medizinischer Unterstützung gezeugt. Diese Kinder, Samenspender und Leihmütter sind die neuen Akteure der Reproduktionsmedizin - doch was bedeutet das für unser Verständnis von Familie? Was passiert, wenn biologische Elternschaft sich von sozialer entfernt?

Von der Ukraine über Deutschland bis nach Kalifornien hat Andreas Bernard die maßgeblichen Orte, u.a. Samenbanken und Labore, aufgesucht, Eltern, Spender und Mediziner nach ihren Motiven befragt, die Schicksale der Kinder recherchiert. Gleichzeitig hat er die Geschichte des Wissens um die Reproduktion aufgearbeitet und Erstaunliches zutage gefördert. In Verbindung aus Reportage und Wissenschaftsgeschichte gelingt ihm eine glänzend erzählte Bestandsaufnahme aller Aspekte der künstlichen Zeugung von Menschen - und was das für die Ordnung der Familie bedeutet.

Über den Autor / die Autorin

Andreas Bernard ist Redakteur des »Magazins« der der Süddeutschen Zeitung.

Zusammenfassung


Leihmütter, Samenspender, künstliche Befruchtung: wenn die biologischen Eltern


nicht die sozialen sind …


+++ NEU: Ergänzt um das Thema »Social Freezing« +++


Immer mehr Babys werden mit medizinischer Unterstützung gezeugt. Diese Kinder, Samenspender und Leihmütter sind die neuen Akteure der Reproduktionsmedizin – doch was bedeutet das für unser Verständnis von Familie? Was passiert, wenn biologische Elternschaft sich von sozialer entfernt?


Von der Ukraine über Deutschland bis nach Kalifornien hat Andreas Bernard die maßgeblichen Orte, u.a. Samenbanken und Labore, aufgesucht, Eltern, Spender und Mediziner nach ihren Motiven befragt, die Schicksale der Kinder recherchiert. Gleichzeitig hat er die Geschichte des Wissens um die Reproduktion aufgearbeitet und Erstaunliches zutage gefördert. In Verbindung aus Reportage und Wissenschaftsgeschichte gelingt ihm eine glänzend erzählte Bestandsaufnahme aller Aspekte der künstlichen Zeugung von Menschen – und was das für die Ordnung der Familie bedeutet.

Zusatztext

Kundig, unaufgeregt und elegant geschrieben

Bericht

er schreibt brillant. So ist aus diesem wissenschaftlichen Buch keine komplizierte Abhandlung geworden, sondern eine fesselnde Mischung aus Gesellschaftsreportage und Medizingeschichte. Monika Dittrich Deutschlandfunk (Andruck) 20140428

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