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Meine Schwester Sara - Roman

Deutsch · Taschenbuch

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Beschreibung

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»Vielleicht kann ein Buch wie 'Meine Schwester Sara' dazu beitragen, dem Hass in unserer Gesellschaft ein wenig den Boden zu entziehen. Man sollte es zur Pflichtlektüre an unseren Schulen machen.« Dietmar Schönherr

Südafrika am Ende der vierziger Jahre des 20. Jahrhunderts: Eine Burenfamilie entschließt sich, eine deutsche Kriegswaise zu adoptieren. Freudig wird das blonde, blauäugige kleine Mädchen in die Familie aufgenommen. Doch als Saras Papiere ein halbes Jahr später eintreffen, stellt sich heraus, dass sie Jüdin ist.

Insbesondere der Familienvater, ganz Patriarch und Mitglied der nationalistischen Apartheidregierung, entzieht Sara daraufhin seine Liebe. Als Studentin schließt sich Sara, durch den am eigenen Leib erlebten Rassismus motiviert, dem Widerstand gegen das Apartheidregime an. Sie führt damit auch ihre in der Tradition verhaftete Familie zu einer zaghaften Auseinandersetzung mit dem politischen System.

Feinfühlig werden die Familienstrukturen dargestellt und die Familienmitglieder vor dem Hintergrund von Tradition, Erziehung und menschlicher Unzulänglichkeit gezeigt.

Über den Autor / die Autorin

Ruth Weiss, geboren 1924 in Fürth, emigrierte 1936 nach Südafrika. Seit Anfang der 1960er Jahre arbeitet sie als Journalistin. 1966 war sie für große Redaktionen in Deutschland und Großbritannien tätig. In Simbabwe bildete sie Journalisten aus und gründete eine Wirtschaftszeitschrift. Durch ihre Veröffentlichungen gegen das Apartheidsystem hatte sie lange Zeit Einreiseverbot für Südafrika. Die Autorin lebt seit 2002 im Münsterland. Sie hat zahlreiche Romane veröffentlicht. Im Jahr 2014 wurde sie mit dem Bundesverdienstkreuz geehrt..

Zusammenfassung


»Vielleicht kann ein Buch wie ›Meine Schwester Sara‹ dazu beitragen, dem Hass in unserer Gesellschaft ein wenig den Boden zu entziehen. Man sollte es zur Pflichtlektüre an unseren Schulen machen.« Dietmar Schönherr



Südafrika am Ende der vierziger Jahre des 20. Jahrhunderts: Eine Burenfamilie entschließt sich, eine deutsche Kriegswaise zu adoptieren. Freudig wird das blonde, blauäugige kleine Mädchen in die Familie aufgenommen. Doch als Saras Papiere ein halbes Jahr später eintreffen, stellt sich heraus, dass sie Jüdin ist.


Insbesondere der Familienvater, ganz Patriarch und Mitglied der nationalistischen Apartheidregierung, entzieht Sara daraufhin seine Liebe. Als Studentin schließt sich Sara, durch den am eigenen Leib erlebten Rassismus motiviert, dem Widerstand gegen das Apartheidregime an. Sie führt damit auch ihre in der Tradition verhaftete Familie zu einer zaghaften Auseinandersetzung mit dem politischen System.


Feinfühlig werden die Familienstrukturen dargestellt und die Familienmitglieder vor dem Hintergrund von Tradition, Erziehung und menschlicher Unzulänglichkeit gezeigt.  

Zusatztext

Ein spannendes, sehr bewegendes und unbedingt lesenswertes Buch.

Bericht

Ein spannendes, sehr bewegendes und unbedingt lesenswertes Buch. Melanie Gerber Redaktion querlesen 20240101

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