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"Jetzt kann man schreiben, was man will" - Gedichtgedichte; Höricht; Fleischeslust; An die Neue Aubergine

Deutsch · Taschenbuch

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Beschreibung

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Oskar Pastior gilt als einer der eigenwilligsten, produktivsten und sprachmächtigsten Dichter der deutschen Sprache. Zum ersten Mal seit vielen Jahren werden einige der wichtigsten Bücher von ihm wieder zugänglich und bilden den Auftakt zur großen Werkausgabe des Dichters. Versammelt sind die Gedichtbände von "Gedichtgedichte" bis "Fleischeslust" und "An die Neue Aubergine", die der Siebenbürger Pastior in den siebziger Jahren schrieb, nachdem er aus Rumänien in den Westen übergesiedelt war und seiner Produktivität keine ideologischen Grenzen mehr gesetzt wurden.

Über den Autor / die Autorin

Oskar Pastior, geboren 1927 in Hermannstadt/Siebenbürgen, 1945 Deportation ins sowjetische Arbeitslager, nach der Rückkehr fünf Jahre Gelegenheitsarbeit, 1955 bis 1960 Studium der Germanistik, anschließend Rundfunkredakteur in Bukarest. Erhielt 1990 den Hugo-Ball-Preis, 2000 den Walter-Hasenclever-Preis. 2002 erhielt er den Erich Fried Preis und 2006 den Georg-Büchner-Preis der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung. Oskar Pastior verstarb 2006.

Bericht

"Die Lektüre ist nach wie vor ein Abenteuer im Dschungel des eigenen Kopfes, weil die Texte den Leser genauso unvermittelt und ungebärdig anspringen wie vor der Jahrzenten ..." Edith Konradt, Siebenbürgische Zeitung, 31.7.03

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