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Gesammelte Schriften in zehn Bänden. Tl.2 - II: Frühe philosophische Schriften 2

Deutsch · Taschenbuch

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Beschreibung

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Plessners systematische Interpretation von Kants Kritik der Urteilskraft, die sich zusammen mit zwei weiteren Arbeiten zu Kant in diesem Band findet, markiert die entscheidenden Schritte einer Ablösung vom Neukantianismus hin zu einer philosophischen Anthropologie. Die Philosophie erscheint dabei als ein »offener Prozeß rastlosen Strebens«, der zugleich »in seinem eigentümlichen Apriori einen zentralen Wertkreis menschlicher Kultur« bildet und als solcher zum Kern der Kultur überhaupt gehört.

Inhaltsverzeichnis

- Untersuchungen zu einer Kritik der philosophischen Urteilskraft (1920)
- Kants System unter dem Gesichtspunkt einer Erkenntnistheorie der Philosophie (1923)
- Kants Kunstsystem der enzyklopädischen Propädeutik (1976)
- Editorische Notiz

Über den Autor / die Autorin

Helmuth Plessner (1892 - 1985) war neben Max Scheler und Arnold Gehlen einer der Begründer der Philosophischen Anthropologie. Er lehrte an den Universitäten Köln, Groningen und Göttingen. In der Nachkriegszeit war er u.a. Präsident der Allgemeinen Gesellschaft für Philosophie sowie der Deutschen Gesellschaft für Soziologie.

Günter Dux ist Professor für Soziologie an der Universität Freiburg.

Prof. Dr. Dr. h. c. Odo Marquard, geboren 1928 in Stolp (Pommern), studierte Philosophie, Germanistik und Theologie. 1963 Habilitation und Privatdozent in Münster. Ab 1965 war er ordentlicher Professor für Philosophie in Gießen, 1993 emeritiert. Für seine Werke erhielt er zahlreiche Auszeichnungen, zuletzt den Hessischen Kulturpreis für Wissenschaft (1997). Odo Marquard verstarb im Mai 2015.

Zusammenfassung


Plessners systematische Interpretation von Kants
Kritik der Urteilskraft
, die sich zusammen mit zwei weiteren Arbeiten zu Kant in diesem Band findet, markiert die entscheidenden Schritte einer Ablösung vom Neukantianismus hin zu einer philosophischen Anthropologie. Die Philosophie erscheint dabei als ein »offener Prozeß rastlosen Strebens«, der zugleich »in seinem eigentümlichen Apriori einen zentralen Wertkreis menschlicher Kultur« bildet und als solcher zum Kern der Kultur überhaupt gehört.

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