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Sprachlogische Aspekte rekonstruierten Denkens, Redens und Handelns - Diss.

Deutsch · Taschenbuch

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Beschreibung

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Vertreter von Informatik und Wirtschaftsinformatik diskutieren seit Jahren eine Richtungsänderung in ihrer Disziplin: weg von der Maschinenzentrik und hin zu einer Anthropozentrik beider Fächer.

Elisabeth Heinemann erarbeitet sowohl die theoretischen Grundlagen einer menschbezogenen, rechnerunterstützten Informationsverarbeitung als auch eine Wissenschaftstheorie, welche die Methodologie zur Entwicklung interaktiver (Mensch-Maschine-)Anwendungssysteme liefert.

Das Buch wendet sich an Wissenschaftler, Dozentinnen und Studierende der Informatik und Wirtschaftsinformatik. Insbesondere für Informatik- und Lehrende anderer Disziplinen an Grund- und weiterführenden Schulen bietet es fundierte Anregungen zur Gestaltung eines zukunftsweisenden und menschorientierten Unterrichts.

Inhaltsverzeichnis

Prolog: Einführende Worte und Motivation.- Relevante Begriffe und grundlegende Konzepte.- Einfuhrende Gedanken.- Die Rechnerunterstutzung.- Der sprachkritische Ansatz in der (Wirtschafts-)Informatik.- Scio ut nescio: Wissen und Wissensmanagement.- Der Brückenschlag: Blick züruck und nach vorne.- Informatik in der (sprachlichen) Grundbildung.- Der Ausgangssituation zweiter Teil oder "PISA und kein Ende"?.- Informatik und Bildung.- Der Brückenschlag: Versuch einer "Rettung".- Theorie und Praxis einer Rationalsprache.- Der Werkzeugkasten einer rationalen Grammatik.- Begriffstheorie.- Die Bildung einer Rationalsprache.- Elemente praktischer Logik.- Der Brückenschlag: Anregungen für den Unterricht.- Rechnerunterstutzung auf neuem Wege.- Das Management von Wissen und Konnen.- DarWin - Das Darmstädter Wissensmanagement Konzept.- Epistemische Anwendungssysteme.- Ein "Marktplatz des Wissens".- Epilog Ein Blick zuruck und einer nach vorn'.- Letzte Worte.

Über den Autor / die Autorin

Prof. Dr. Elisabeth Heinemann, Wirtschaftsinformatikerin, arbeitete zunächst als IT-Consultant, Projektleiterin und Trainerin in einer internationalen Unternehmensberatung. Aktuell ist sie mit ihrer Firma effactory als Management-Coach und -Trainerin für die Themen Persönlichkeit, Kommunikation, Führung und Projektmanagement aktiv und seit 2007 Professorin an der FH Worms mit dem Schwerpunkt Schlüsselqualifikationen in der Informatik.

Zusammenfassung

Vertreter von Informatik und Wirtschaftsinformatik diskutieren seit Jahren eine Richtungsänderung in ihrer Disziplin: weg von der Maschinenzentrik und hin zu einer Anthropozentrik beider Fächer.

Elisabeth Heinemann erarbeitet sowohl die theoretischen Grundlagen einer menschbezogenen, rechnerunterstützten Informationsverarbeitung als auch eine Wissenschaftstheorie, welche die Methodologie zur Entwicklung interaktiver (Mensch-Maschine-)Anwendungssysteme liefert.

Das Buch wendet sich an Wissenschaftler, Dozentinnen und Studierende der Informatik und Wirtschaftsinformatik. Insbesondere für Informatik- und Lehrende anderer Disziplinen an Grund- und weiterführenden Schulen bietet es fundierte Anregungen zur Gestaltung eines zukunftsweisenden und menschorientierten Unterrichts.

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