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Wenn ich groß bin, werde ich Seehund - Ausgezeichnet mit dem Rattenfänger-Literaturpreis 2012, Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2012, Kategorie Bilderbuch

Deutsch · Fester Einband

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Beschreibung

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Mutter, Vater, Kind, aber wer ist der Seehund? Ein geheimnisvolles Bilderbuch mit aufregenden Bildern des »Meisters Heidelbach«. Noch nie wurde die Geschichte von der magischen Verwandlung so bildgewaltig, zärtlich und gegenwärtig erzählt.Obwohl Mama nie ins Wasser geht, weiß sie, was es unter Wasser alles gibt: Neunaugen, Hofdugongs, Tintenprinzen, Meertrolle und Heringskönige. Und Seehunde, die an Land gehen, ihr Fell abstreifen und Menschen werden. Das Fell hüten sie wie einen Schatz, damit sie wieder zurück ins Meer können, wenn sie genug Mensch gewesen sind. Als der Junge plötzlich ein Seehundfell unter dem Sofa entdeckt, glaubt er, sein Papa ist ein Seehund. Doch eines Morgens ist Mama weg ...

Über den Autor / die Autorin

Nikolaus Heidelbach, geboren 1955 in Lahnstein am Rhein, wuchs in Braubach auf. Er studierte Germanistik und Kunstgeschichte in Köln und Berlin. Heute lebt er mit Frau und zwei Kindern in Köln. Er gilt als einer der anerkanntesten, zugleich eigenwilligsten Zeichner und Illustratoren Deutschlands. Im Jahr 2000 erhielt er für sein Gesamtwerk den Sonderpreis des Deutschen Jugendliteraturpreises.

Zusammenfassung

Mutter, Vater, Kind, aber wer ist der Seehund? Ein geheimnisvolles Bilderbuch mit aufregenden Bildern des »Meisters Heidelbach«. Noch nie wurde die Geschichte von der magischen Verwandlung so bildgewaltig, zärtlich und gegenwärtig erzählt.

Obwohl Mama nie ins Wasser geht, weiß sie, was es unter Wasser alles gibt: Neunaugen, Hofdugongs, Tintenprinzen, Meertrolle und Heringskönige. Und Seehunde, die an Land gehen, ihr Fell abstreifen und Menschen werden. Das Fell hüten sie wie einen Schatz, damit sie wieder zurück ins Meer können, wenn sie genug Mensch gewesen sind. Als der Junge plötzlich ein Seehundfell unter dem Sofa entdeckt, glaubt er, sein Papa ist ein Seehund. Doch eines Morgens ist Mama weg ...

Vorwort

»Schwimmen habe ich nie gelernt, ich konnte es schon immer«

Zusatztext

»Eine raffiniert erzählte Verwandlungsgeschichte.« Deutschlandfunk

»Je öfter man das von Sagen inspirierte Buch mit den außergewöhnlichen Aquarellen aufklappt, desto mehr Gefühls- und Gedankenebenen öffnen sich. Ein echtes Lieblingsbuch!« dpa

»Wieder einmal hat der raffinierte Bild-Komponist ein hintergründig-verrätseltes Meisterwerk geschaffen.« SR Kinder- & Jugendbuchliste

»Ein Meisterwerk, rätselhaft, bezaubernd, ach was: unbeschreiblich.« Stern

»Der Bub ist geborgen in seiner Welt, die Irritation findet in unseren Köpfen statt und im Bruch mit allzu braven Erwartungen ans Bilderbuch, denn Nikolaus Heidelbachs doppelbödige Bildwelten sind eine Klasse für sich.« NZZ am Sonntag

»In Nikolaus Heidelbachs Bildgeschichten kann sich die Tür zum Reich der Fantasie wie eine Falltür öffnen. In dieser findet ein Fischerjunge ein rätselhaftes Seehundfell – Vorbote einer Metamorphose wie bei Ovid. Oder ist diese herrlich illustrierte kleine Erzählung doch eine Familiengeschichte? So kommt man ins Schwimmen. Und so soll es sein.« Die WELT

»In der schönsten Sequenz des Buchs zieht sich über acht Seiten eine Parade von Meeresbewohnern, die von einer gewöhnlichen Makrele bis zu einem Plumeauktopus reicht, unter welchem unser Held so selig schläft, dass er nicht einmal mehr spürt, dass ein Seepony ihn auf die Nase küsst. (Diese Seiten würde man sich als Leporello wünschen, so umwerfend schön sind sie aquarelliert.)« Tages-Anzeiger

»Poetisches Farbenspiel für Tage am Meer.« ELTERN family

»In begeisternder farb- und formengewaltiger Pracht breitet Heidelbach diese Wasserwelt aus. (…) In seinen einfühlsamen Bildern versteht es Heidelbach jedoch, die Traurigkeit der letzten Seiten in einem tröstlichen Schluss aufzulösen.« Augsburger Allgemeine

»In seiner neuen mystischen Bildergeschichte erzählt [Heidelbach] ebenso farbenprächtig und fantasiereich von einer ungewöhnlichen Wandlung: Die Mutter eines Jungen verschwindet eines Tages, denn ihr wahres Ich ist das einer Robbe (…).« Westdeutsche Allgemeine Zeitung/Wochenende

Bericht

»Eine raffiniert erzählte Verwandlungsgeschichte.« Deutschlandfunk »Je öfter man das von Sagen inspirierte Buch mit den außergewöhnlichen Aquarellen aufklappt, desto mehr Gefühls- und Gedankenebenen öffnen sich. Ein echtes Lieblingsbuch!« dpa »Wieder einmal hat der raffinierte Bild-Komponist ein hintergründig-verrätseltes Meisterwerk geschaffen.« SR Kinder- & Jugendbuchliste »Ein Meisterwerk, rätselhaft, bezaubernd, ach was: unbeschreiblich.« Stern »Der Bub ist geborgen in seiner Welt, die Irritation findet in unseren Köpfen statt und im Bruch mit allzu braven Erwartungen ans Bilderbuch, denn Nikolaus Heidelbachs doppelbödige Bildwelten sind eine Klasse für sich.« NZZ am Sonntag »In Nikolaus Heidelbachs Bildgeschichten kann sich die Tür zum Reich der Fantasie wie eine Falltür öffnen. In dieser findet ein Fischerjunge ein rätselhaftes Seehundfell - Vorbote einer Metamorphose wie bei Ovid. Oder ist diese herrlich illustrierte kleine Erzählung doch eine Familiengeschichte? So kommt man ins Schwimmen. Und so soll es sein.« Die WELT »In der schönsten Sequenz des Buchs zieht sich über acht Seiten eine Parade von Meeresbewohnern, die von einer gewöhnlichen Makrele bis zu einem Plumeauktopus reicht, unter welchem unser Held so selig schläft, dass er nicht einmal mehr spürt, dass ein Seepony ihn auf die Nase küsst. (Diese Seiten würde man sich als Leporello wünschen, so umwerfend schön sind sie aquarelliert.)« Tages-Anzeiger »Poetisches Farbenspiel für Tage am Meer.« ELTERN family »In begeisternder farb- und formengewaltiger Pracht breitet Heidelbach diese Wasserwelt aus. (...) In seinen einfühlsamen Bildern versteht es Heidelbach jedoch, die Traurigkeit der letzten Seiten in einem tröstlichen Schluss aufzulösen.« Augsburger Allgemeine »In seiner neuen mystischen Bildergeschichte erzählt [Heidelbach] ebenso farbenprächtig und fantasiereich von einer ungewöhnlichen Wandlung: Die Mutter eines Jungen verschwindet eines Tages, denn ihr wahres Ich ist das einer Robbe (...).« Westdeutsche Allgemeine Zeitung/Wochenende

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