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Gespräche mit Goethe - Text und Kommentar

Deutsch · Taschenbuch

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Beschreibung

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Eckermanns »Gespräche mit Goethe« sind ein Werk von fast unabsehbarer Wirkung, eminent wichtig für das Verständnis von Goethes Werk und Persönlichkeit, ein Monument seines Nachruhms. In gewisser Weise gelten sie als eigenes Werk unseres größten Dichters. Schon als Eckermann, völlig verarmt, im Jahre 1854 starb, setzte die Legendenbildung ein: »Ich hatte zuvor noch einmal«, schrieb ein Zeitzeuge, »in das stille, unentstellte Antlitz geblickt, auf welchem Goethes Flammenaugen so oft geruht hatten.« Lange Zeit hat man in Eckermann ausschließlich das reine Medium seines Meisters gesehen und dessen Äußerungen in den »Gesprächen« als authentisch zitiert. Aber sie sind mehr, spiegeln auch und nicht zuletzt den Kampf dieses »Mediums« um ein eigenständiges Werk.Die Ausgabe bietet den vollständigen Text nach den Erstausgaben und wertet Eckermanns Vorarbeiten, Fassungen, Fragmente und Pläne, Tagebücher und Korrespondenzen aus. Alle Texte werden durch einen umfangreichen Kommentar erschlossen.

Inhaltsverzeichnis

Gespräche mit Goethe. Erster Teil
Widmung
Vorrede
Einleitung
1823
1824
1825
1826
1827
Gespräche mit Goethe. Zweiter Teil
1828
1829
1830
1831 und 1832
Gespräche mit Goethe. Dritter Teil
Widmung
Vorrede
1822
1823
1824
1825
1826
1827
1828
1830-1832
Aus dem Nachlaß
Vorbemerkung
I Autobiographische Texte
II Materialien zu den 'Gesprächen mit Goethe' (Tagebuchaufzeichnungen - Dossiers - Vorfassungen)
Kommentar
Entstehung und Charakter der Gespräche mit Goethe
Dokumente zur Wirkungsgeschichte
Textgrundlage
I. Zum Text der Gespräche
Verzeichnis der Emendationen und textkritischen Bemerkungen zu den Gesprächen
II. Zu den Nachlaßtexten
Stellenkommentar
Gespräche mit Goethe. Erster Teil
Gespräche mit Goethe. Zweiter Teil
Gespräche mit Goethe. Dritter Teil
Literaturverzeichnis
I. Siglen und Abkürzungen
II. Nicht abgekürzt zitierte Quellenpublikationen
III. Forschungsliteratur (in Auswahl)
Personenregister
Register der Werke Goethes
Schlußbemerkung
Korrekturen und Ergänzungen

Über den Autor / die Autorin

Johann Peter Eckermann, geboren 1792 in Winsen bei Hamburg und verstorben 1854 in Weimar, wurde, nachdem er in Hannover und Göttingen verschiedene Ausbildungen begonnenen hatte, Dichter und Schriftsteller. Er war ein enger Vertrauter Goethes.

Zusammenfassung

Eckermanns »Gespräche mit Goethe« sind ein Werk von fast unabsehbarer Wirkung, eminent wichtig für das Verständnis von Goethes Werk und Persönlichkeit, ein Monument seines Nachruhms. In gewisser Weise gelten sie als eigenes Werk unseres größten Dichters. Schon als Eckermann, völlig verarmt, im Jahre 1854 starb, setzte die Legendenbildung ein: »Ich hatte zuvor noch einmal«, schrieb ein Zeitzeuge, »in das stille, unentstellte Antlitz geblickt, auf welchem Goethes Flammenaugen so oft geruht hatten.« Lange Zeit hat man in Eckermann ausschließlich das reine Medium seines Meisters gesehen und dessen Äußerungen in den »Gesprächen« als authentisch zitiert. Aber sie sind mehr, spiegeln auch und nicht zuletzt den Kampf dieses »Mediums« um ein eigenständiges Werk.

Die Ausgabe bietet den vollständigen Text nach den Erstausgaben und wertet Eckermanns Vorarbeiten, Fassungen, Fragmente und Pläne, Tagebücher und Korrespondenzen aus. Alle Texte werden durch einen umfangreichen Kommentar erschlossen.

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